Beiträge von SavoirVivre

    Hm, wenn in Prozent würde ich sagen, ich sammle zu 85%.

    Im Stadtgebiet immer(!) und ich streue im Sommer (wegen der besonders starken Geruchsbelästigung) sogar noch bissl Vogelsand über den Rest (gerade wenn es mal weicher ist lässt es sich leider nicht vermeiden, dass bissl was kleben bleibt auf dem Boden).

    Im ländlichen und landwirtschaftlichen Gebieten (Feld, Wald, Wiesen) sammle ich alles auf was stören könnte.
    Und ja, wenn nicht gerade Brut- und Setzzeit ist, darf mein Hund sich auch durchaus bis 50m von mir entfernen. Da gehe ich dann nicht hinterher, wenn er sich im Stoppelfeld krum macht, wo die nächsten 4 Wochen bestenfalls Reiter drüber galoppieren.

    Ich muss allerdings gestehen, dass ich manchmal die Taschenlampe vergesse wenn ich die letzte Runde gehe. Ich suche dann zwar wirklich angestrengt und gewissenhaft nach dem Haufen, aber wenn ich ihn nicht finde, was selten vorkommt, dann lasse ich ihn notgedrungen liegen.

    Ich hab auch immer die Hundetüten mit - in nahezu jeder Jacke und Handtasche - und drücke diese auch gerne mal Hundehalter in die Hand, die sich mit dem Aufsammeln schwer tut.

    Es gibt heute wirklich tolle Hundepensionen die mit viel Hundesachverstand und Zuneigung zum Tier geführt werden. Mit vieeeel Kontakt zu verträglichen Artgenossen (sorgfältig zusammen gestellte Gruppen), vielen Schmuseeinheiten mit den dazugehörigen Pensionsmenschen und einen gesunden Mix aus Spiel, Spaß und Ruhezeiten.

    Ich muss sagen mir ist eine gut geführte Hundepension lieber als ein fremder Privatmensch. Selbst Freunde und Bekannte fallen wir auf Anhieb keine ein, denen ich unseren Hund unbedenklich für 1-2 Wochen geben würde. In einer Hundepension ist er „gesichert“. Sprich, er verlässt das hundesichere Gelände nicht und trotzdem fehlt es ihm an nichts. Zudem kann er seine sozialen Kommunikationsfähigkeiten viel intensiver einsetzen als selbst ich es ihm ermöglichen könnte. Und vor allem wird nicht an ihm „rumerzogen oder verzogen“. Das meine ich jetzt nicht böse, aber jeder Hundehalter tickt ein wenig anders.

    Auf jeden Fall würde ich hinfahren und mir einen Eindruck vor Ort machen. Viel Zeit mitnehmen und schauen, ob die Gastgeber sich eben so viel Zeit nehmen. Ein intensives, nettes, zwischenmenschliches Gespräch verrät einem viel. Für uns ist es am wichtigsten, dass die Chemie stimmt. Wir müssen Vertrauen haben zu den Gastgebern. Wenn wir beim kennenlernen ein komisches Gefühl haben, auch wenn es (oder gerade dann) nicht erklärbar ist, dann ist das nicht „unsere“ Hundepension.

    Zudem versteht sich von selbst, dass die Pension tipp topp gepflegt und sauber sein muss. Auch auf die anwesenden Gasthunde würde ich ein scharfes Auge haben. Wie wirken sie? Sind sie entspannt oder gestresst? Wie reagieren sie auf die Gastgeber/Mitarbeiter der Hundepension. Wenn die Gastgeber selbst Hunde haben? Sind sie gut erzogen? Freundlich? Aufgeschlossen? Neugierig? Gepflegt und gesund?

    Und wenn man vorhat seinen Hund länger dort unterzubringen (> 2Wochen), würde ich ein Probewochenende anstreben.

    Hier ist jemand aus der Kettenhalsband (große Glieder) Fan-Fraktion *handheb*.
    Das ist das fellschonendste Halsband für unseren DSH Rüden. Hat nichts mit Optik zu tun, also das Halsband an sich, sondern ist eine ganz pragmatische Entscheidung. Sein Halsband hat auch keinen Stopper, ist also ein Würger > was aber keine Rolle spielt, weil wir ihn immer so anleinen dass es gar nicht erst auf Zug ist.

    Ich sage nur 16Zecken innerhalb von drei Tagen. Drei davon sind vollgesogen auf den Parkettboden geplumst. Die waren so groß wie kleine Weintrauben. Ekeliger gehts kaum noch.

    Ich suche unseren Dicken jeden Abend mind. 20min. ab. Das sieht dann so aus, als ob er eine intensive Ganzkörpermassage bekommen würde, weil der Sichtfaktor in seinem dichten Fell nahe Null ist. Trotzdem finde ich (ganz offensichtlich) nicht alle Zecken :(. Und das obwohl er nach jedem Spaziergang auch noch abgeklopft + durchgebürstet wird, um alle noch rumkrabbelnen Zecken abzustreifen.

    Freitag gehts zum TA. Impfen lassen + Wurmkur und Zeckenschutzmittel holen (natürlich wird nicht alles zur gleichen Zeit verabreicht).

    Gott sei Dank noch nie gebissen im Sinne von "wurde vom Hund mit Beschädigungsabsicht attackiert"

    Allerdings habe ich den Nachbarsrauhardackel mal so erschreckt als 7jährige, dass er zugeschnappt hat (durch die Hose mit Stiefeln drunter = nicht einmal ein Kratzer). Bin im am Ende einer Treppenhaustreppe fast auf ihn rauftreten, weil ich die letzten 2 Stufen gesprungen bin, als er promt in dieser Sekunde um die Ecke geflitzt kam.

    Als 12jährige musste ich mal mit vieeeel Abstand (ca. 10m) an einem angebundenen Rottweiler vorbei. Er hatte mich schon seit ich in sein Blickfeld kam fixiert (ich Blickkontakt gemieden, da von Eltern so eingebleut). Als ich auf gleicher Höhe mit ihm war (mit immerhin noch ca. 10m Abstand) hat er sich dann hochaggressiv in die Leine reingehängt und wollte mich attackieren. Ich hab Stoßgebete zum Himmel geschickt, dass die Leine hält. Bin mir heute noch ziemlich sicher, dass diese Begegnung andernfalls ein "Artikel" in der Zeitung wert gewesen wäre.

    Hm, ich fahre immer ganz gut mit Fotos schießen.

    Fast jedes Handy hat inzwischen eine Kamera. Wenn ein „mein Hund tut nix und deswegen darf der zu jedem Hund, egal ob der andere Halter das will oder nicht, damit hat er sich abzufinden“ mir ganz blöd kommt, mache ich munter Fotos und sage dem anderen Hundehalter dass ich anhand der Fotos schon heraus finde wer er ist um ihn beim Ordnungsamt zu melden – und das tue ich dann auch, egal wie freundlich sein Hund ist. Ich betone, nur wenn der Hundehalter völlig beratungsresistent ist.

    Ich habe einen sehr verträglichen DSH Rüden an der Leine, bei dem ein ungewünschter Leinenkontakt bisher immer friedlich verlaufen ist. Ich verstehe aber alle, die mehr als genervt sind von den „der-tut-nix-und-darf-deswegen-alles“ Hundehaltern.

    Ich nehme sehr viel Rücksicht auf andere Hundehalter. Einfach weil ich einen sehr großen und bedrohlich wirkenden Hund habe. Ich erwarte auch gar nicht viel und störe mich auch nicht übermäßig an unerwünschten Hundekontakt wenn meiner an der Leine ist. Wenn ich ein freundliches ´tschuldigung zugerufen bekomme, ist die Sache für mich schon gegessen. Aber ja, es gibt sie zu Hauf, die unfreundlichen, patzigen und teilweise sogar aggressiven „mein-Hund-darf-alles“ Hundehalter – und das lasse ich mir auch nicht mehr bieten.

    wir füttern bestes futter senior und wechseln jetzt auf senior spezial. output ist gut & hund ist fit.

    mich stört allerdings auch die mangelnde ausweisung des genauen fleischanteils. wenigstens habe ich in drei emails innerhalb von 9 monaten dreimal die selbe antwort erhalten, und das von verschiedenen personen :D. demnach liegt der fleischanteil beim BF senior bei ~40% in der trockenmasse. ob ich das wirklich glaube :???:, aber solange unser dicker das futter so super verträgt kann ich gut mit leben.

    Zitat

    Bei Veränderungen an der Nase muss ich sofort an Lupus Erythematodes denken.

    Allerdings sieht mir das eher nach einer Verletzung aus, die von einem Hundezahn beim Rumtoben stammen könnte. So eine Verletzung heilt sehr langsam ab und sieht auch durchaus nach ein paar Tagen mal heftiger aus, da die Nase ja ständig feucht ist.

    Aber Du warst ja schon bei einem TA .... :???:

    ich auch - unser hat nämlich lupus.