oh ja, dalmatiner finde ich auch super!!!
aber haben die einen erwähnenswerten Schutztrieb?
das beschriebene verhalten bei unheimlichen gestalten zeigt meines erachtens jeder hund. selbst der malteser meiner freundin ![]()
oh ja, dalmatiner finde ich auch super!!!
aber haben die einen erwähnenswerten Schutztrieb?
das beschriebene verhalten bei unheimlichen gestalten zeigt meines erachtens jeder hund. selbst der malteser meiner freundin ![]()
vielleicht sollten wir zurückkehren zu "welcher hund passt zu den gewünschten eigenschaften" und wieder weg vom chessy. ich bin sicher ein eigener chessy thread um das zu erörtern ist hilfreich wenn ihr euch nicht einig werdet.
nein, dann bist du lediglich, wie wir alle hier, eine unperfekte hundehalterin
.
gerade mit junghund kann sowas einfach mal passieren. sofern du dir als hundehalterin darüber im klaren bist dass das keinen ruhm und ehre verdient hat und daran arbeitest, ist doch alles gut.
tut-nixe sind für mich per persönlicher definition hunde die auch hört-nixe genannt werden können - und die halter lassen laufen da a) tut-nix und b) abruf klappt eh nicht c) an der leine ist ätzend da viel zu anstrengend d) wenn was passiert ist es nicht meine schuld weil tut-ja-nix.
oder anders ausgedrückt, einfach hundehalter die zu faul für die erziehung ihres vierbeiners sind.
Wer hätte eigentlich mal Lust auf einen Trip mit Übernachtung? Muss ja nicht teuer sein. Campen zum Beispiel oder so. Macht echt Spass und ist einfach großartig für die Hund-Mensch-Beziehung. Mache ich jedes Jahr für zwei Nächte/drei Tage mit einer Rhodesian Ridgeback Gruppe.
Hab ich mit Vivi (Pino), Lara (Shadow), Sandra (Millow), Linda (Lucky), Ina (Finie) und einige weitere bereits gemacht und trotz Regen war es wirklich unterm Strich schön!
Ich kenne auch einen Campingplatz auf dem Hunde sehr willkommen sind und Wohnwagen gemietet werden können in dem Hunde erlaubt sind.
http://www.campingplatz-bergmuehle.de/
Wirklich wunderschön in Wälder und Felder eingebettet. Dazu rundum von Wasser umgeben wo Hund und Mensch baden/schwimmen kann. Bin ich im August wieder mit der RR-Gruppe.
doch ich, bin ich mal geritten ![]()
ach weisst du ziggy, dann ist doch alles paletti und du musst dir keinerlei gedanken machen dass du andere in irgendeiner form belästigen könntest mit deinen offline hunden.
alles andere ist ja nicht dein problem.
Uffff das ist mir leider zu weit 90 km eine Tour
hm.. in welcher Ecke wohnst Du nochmal Diana? Von Hamburg City sagt Google Maps "nur" 51km. Das fände ich für eine Tagestour ok.
Ich finde die Route grundsätzlich gut Alexa, sehr gerne noch 3-5km länger
Ich mag zügiges gehen aber ich muss auch keinen Sport draus machen, bin also absolut zu haben für Tüddelüt drumherum
.
Im Landgasthof zur Eiche könnten wir im Anschluss doch super einkehren. Und da Start + Ziel, bekommt man sogar den Hund im Auto verstaut, wenn nicht schon zu warm.
Dann müssten meine den ganzen Gassigang an der Leine laufen, bei den Schleichwegen die ich nehme.
Tja, genau so wärs bei mir bzw. ist es immer gewesen bei meinen Hunden. Uneinsehbare Wege = Leine = Ende der Diskussion (für mich). Uneinsehbare Wege bin ich eh kein Freund von, eben weil ich meine Hunden dann nicht guten Gewissens offline laufen lassen kann. Ich gehe dann bewusst das ständig vorhandene Risiko ein dass ich einen angeleinten Fremdhund zu spät sehe. Nö, will ich nicht, mach ich nicht. Sicher kommt es vor das ich uneinsehbare Schleichwege nehme, aber dann bleibt Herr Hund halt an der Leine ![]()
Ich kann auch mit der Einstellung "mein Hund dreht schon irgendwann ab wenn der angeleinte Hund ihm signalisert dass er unerwünscht ist" nichts anfangen. Meines Erachtens ist das schon zu spät und zu spät reagiert vom Hundehalter (der durchaus auch ich selbst sein kann - wie gesagt, kann passieren, ist aber doof).
Jo, kann mal passieren dass der eigene Hund einem anderen unerwünscht guten Tag sagt. Mei, wir sind halt alle nicht perfekt. Da hilft nur einsammeln und entschuldigen + besser aufpassen. Allerdings finde ich diese Grundhaltung "kann halt passieren, ich gehe trotzdem offline uneinsehbare Wege entlang" daneben.
Aber jedem das seine.
Und ich hätte jetzt eher den DSH für geeigneter gehalten. Hinterfragt nix und lernt schnell = leichter zu erziehen. Ist mit mehr Ernst bei der Sache und generell misstrauischer ggü. Fremden.
hm.. ich hab die Erfahrung mit DSH gemacht, dass es da eher die Ausnahme ist an ein Indiviuum zu geraten, das nur ein gewisses Maß an Schutztrieb hat.
Ja, sie sind weich und leichtführig, aber man erwischt eher ein überzüchtetes Exemplar (im Sinne von unerwünschten Rasseeigenschaften, nicht krankheitstechnisch) als beim Boxer. Meine Meinung/Erfahrung.
8 von 10 DSH würde ich nicht haben wollen. Die verbleibenden zwei sind Traumhunde. Im Grunde hast Du recht. Von den Rasseeigenschaften her wäre ein DSH durchaus passend, in der Theorie - aber die Praxis hat mich anderes gelehrt. Da ist die Chance auf einen tollen Boxer der den gewünschten Eigenschaften entspricht gefühlt größer.