Denkt daran euch ein bissl Reiseproviant einzupacken. Müsliriegel haben sich bei mir bewährt. Da bin ich jetzt ja mal gespannt aufs Wetter ![]()
Beiträge von SavoirVivre
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Hi,
ich kann nur von meinen beiden DSH berichten, und diese durften nur sehr moderat wachen. Erst recht da (insbesondere die Hündin) ein ausgeprägtes territoriales Verhalten an den Tag gelegt haben. Dies galt es eher zu mäßigen als ausarten zu lassen, durch z.B. Selbstbelohnung.
Heißt, Passanten und andere Hunde durften am Zaun nicht verbellt werden wenn sie am Garten entlang gegangen sind. Mir ist da das Risiko zu groß, dass sich ein Passant arg erschreckt und stürzt, oder vom Gehweg auf die Strasse vor ein Auto hüpft, etc.
Gebellt - und auch gestellt - wurde und durfte nur, wenn ein Fremder das Grundstück betreten hat. Dazu gehört aber auch schon eine gewisse kriminelle Energie, da der Gartenzaun, 1,80m hoch, mit einer recht dicht gewachsenenen 2,00m hohen und 0,5m breiten Hecke drum rum - und die Gartentür immer(!) abgeschlossen.
Ich finde unkontrolliertes Wachen stresst einen Hund. Meine beiden hätte es auf jeden Fall gestresst. Sie mochten gerne geführt werden, auch gerne enger. Klare Regeln und Strukturen, damit konnte sie gut leben und arbeiten.
Ich finde die Aussage eurer Nachbarn zeugt eher von fehlenden Hundesachverstand und auch Ahnungslosigkeit der Rasseeigenschaften ihres Hundes - oder schlicht und einfach Faulzeit zum erziehen
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Darf ich fragen warum? Mein Hund kann sich benehmen und war auch schon in Restaurants in denen normal keine Hunde gestattet sind..
Ich bin mal so frei auf diese Frage zu antworten, weil ich es ebenso handhabe wie Pinky4
.Mein Hund bereichert mein Leben, aber dafür muss er nicht überall dabei sein. Ich bin auch gerne ohne Hund unterwegs. Dazu gehört für mich auch der Besuch von Restaurants.
Die Restaurants/Weinbistros die zu meinen Favoriten zählen sind eher klein und gemütlich eng bestuhlt - da ist ein großer Hund einfach platztechnisch nicht drin. Bzw. nur dann, wenn mind. zwei fremde Menschen (die am nächsten Tisch) Rücksicht auf uns nehmen und entsprechend Platz machen und sich selbst damit beengen. Und selbst dan müsste der Service Slamom laufen. Nö - ernsthaft, soviel Rücksichtsnahme will ich niemanden auflasten. Zumal mein Hund sich dann zuhause deutlich wohler fühlt.Hätte ich einen deutlich kleineren Hund, dann wäre es vielleicht nochmal anders. Einfach aus Platzgründen.
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Vorschlag:
14.06.2015 · 11:00 Uhr
Start: Landgasthof zur Eiche, Am Naturschutzpark 3, 21271 Hanstedt
Tour "Weseler Heide" komoot.de/tour/5138045?ref=wtd
4,5 h - 21 km
anschl. Essen im Landgasthof zur Eiche
- Alexa mit Ruby (inkl. anschl. Essen)
- Birgit mit Joy (inkl.)
- Irina mit Pufy (mit Essen)
- Thinha mit Bronz (inkl. Essen)-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich könnte am 13.06. auch. Wäre mir sogar fast noch lieber damit der SO der Regeneration gewidmet werden kann
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Wenn Dein Hund grundsätzlich gerne im Auto ist und idealerweise sogar als Rückzugsort annimmt, dann finde ich spricht nichts gegen einen Nacht im Auto, sofern der Wagen gesichert steht. Sprich auf einem Privatgrundstück o.ä. An einer öffentlichen Strasse würde ich meinen Hund nicht über Nacht alleien lassen.
Hab ich auch mit meinen Hunden beim campen auch schon gemacht, aber die haben jeglichen Aufenthalt im Auto stets geliebt. Der Kofferraum steht auf dem Campingplatz fast immer auf, so dass sie zum zurückziehen immer reinspringen können wenn ihnen danach ist.
Die Diskussion mit dem Umgang von Menschen die nicht hundefreundlich sind finde ich an dieser Stelle etwas müßig und ist auch nicht Gegenstand der Frage. Aber wie immer bleibt es in keinem Thread aus, dass das Thema ausufert
. Und im übrigen liegt zwischen "ich mag keine hunde in meinem haus haben" zu "ich hasse hunde - diese kackviecher" ein weiter Weg. -
Ja schlechter Vergleich und gefährliches Halbwissen von mir, da auch ich selbst keine Platz- und Vereinsarbeit mache. Ich bin nur da wenn ich bestimmte Hunderassen besser kennenlernen möchte. Daher - keinerlei Einwände meinerseits.
Nichts deso trotz ist der gemeine Boxer durchaus mit Schutztrieb ausgestattet - und zwar wie gewünscht mit einem moderaten.
Klar werden auch jetzt einige Aufschreien und von andersartigen Erfahrungen berichten. Entweder in die Richtung das Boxer weichgespülte Clowns mit Knete im Kopp sind, oder Bestien die gleich auf Kehle gehen und sich festbeißen. Dazwischen gibt's nur wenig - wir sind schließlich in einem Hundeforum. Da geht's ums Besserwissen und gegenseitige Belehren
. Also - wer eine exakte Definition von Schutztrieb möchte fragt am besten.. ähhh Tante Google
.Ich möchte mich hier allerdings auch nicht auf den Boxer einschießen. Desweiteren ist das Thema auch nicht Boxer oder kein Boxer. Aber wie ich sehe gibt es die Hunderasse mit den gewünschten Eigenschaften einfach nicht - denn irgendwas ist immer

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@die Patin
Und so macht jeder seine eigenen Erfahrungen mit den Hunderassen. Ich würde einen Boxer den Schutztrieb definitiv nicht absprechen. Wie gesagt.. So paar im Schutzdiensttraining kenne ich ja. Kann das nächstes Mal auf dem Platz ja mal laut in die Halterrunde werfen
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*lach* schön geschrieben.
für mich liest sich das allerdings eher nach total-versagen in der erziehung
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die wohnwagen sind voll ausgestattet mit großen vorzelt.
komplette küchen mit sitzecke etc.haben schon abende gegrillt und beilagen gekocht. bzw. spaghetti bolonese gekocht zusammen etc. auch geschirr, kühlschrank, licht, strom.. alles vorhanden.
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die zwei einzigen dalamatiner die ich kenne - rüde & hündin - sind reitbegleithunde und definitiv jagdtriebfrei. da kann eine kaninchenfamilie auf dem weg sitzen und losflitzen.. oder halt auch sitzenbleiben.. das ist nicht mal einen blick wert. ebenso bei rehen. einzig bei spuren von füchsen werden sie unruhig.
will to please sind die beiden nicht richtig.. das stimmt allerdings. aber absolut zuverlässig im gehorsam stehend und 1a mit * abrufbar.