Beiträge von SavoirVivre

    Ich halte meinen Tutnix von einem Tutwas oder Tutvielleichtwas jederzeit fern. Leinenkontakte mag ich sowieso nicht und gehe angeleinten Hunden generell aus dem Weg. Aber was ich nicht verstehe: Wenn man einen Tutwas oder Tutvielleichtwas hat, warum schnallt man dem dann nicht einfach einen Maulkorb an, statt sich unentwegt über Tutnixe aufzuregen, denen der eigene Hund was tun könnte.
    Ich stelle mir das Spazierengehen mit einem Aggro an der Leine äußerst anstrengend vor. Wäre es freilaufend mit Maulkorb nicht einfacher?

    Zunächst einmal denke ich, dass wir alle einen "tutvielleichtwas" haben. Alles eine Frage der Umstände. Würde also diese Logik greifen, müsste ausnahmslos jeder Hund einen MK tragen, weil jeder Hund potenziell "wastunkann".

    Im übrigen - meiner Meinung nach gehört ein "tutnix", der aber seine Ohren nur zur Deko trägt,ebenso an die Leine wie ein "tutwas".
    Das ein einschlägiger "tutwas" zusätzlich einen MK tragen sollte ist aber ein durchaus diskutables Thema. Aber auch hier - den hier anwesenden HH mit "tutwas" Hunden traue ich per se zu, dies selbst gut einschätzen zu können.

    bronz findet läufige hündinnen durchaus noch interessant. der depp vergisst dann, dass er kein testosteron produziert. aber wenn lumi durch ist mit der läufigkeit und nur noch bissl riecht, muss er sich halt zusammenreissen.

    also regelmässig belästigen wird er sie nicht. vielleicht 1-2 mal schnüffeln, bis er einen einlauf von ihr bekommt. allerdings müsstet ihr dann bitte mitgucken wenn ihr fremdhunde sichtet, damit ich ihn rechtzeitig anleinen kann. kann sein dass er sich dann proletenhafter verhält gegenüber fremdhunden.

    kurzum, ich denke ich bekomme das gehändelt :-).

    NACHTRAG: bei mir ist eine Erkältung im Anmarsch. Halsschmerzen, Schnupfen, Ohrenschmerzen. Ich halte mich aktuell mit Paracetamol über Wasser. Wenn es bis Samstag sehr viel besser wird, bin ich dabei - sonst wird mir das zu anstrengend für eine Wanderung.

    bzgl. Musik.. da wird auf den Hund keine Rücksicht genommen. Ich habe eine sehr große, sehr laute Familie (Asiaten halt :D ). da mussten unsere hunde alle durch. der fernseher läuft, das radio läuft, nebenan wird karaoke gesungen und alle menschen dazwischen führen in schreilautstärke eine unterhaltung. scheeeeeeerz.. ganz so schlimm ist es nicht mehr. so war es aber tatsächlich bei meiner ersten schäferhündin, als ich noch bei eltern gewohnt habe, und es hatte ihr definitiv nicht geschadet - sie kannte es halt gar nicht anders.

    gegenwart: mein freund und ich nehmen keine erwähnenswerte rücksicht auf herrn hund wenn es um lautstärke bei musik/fernsehen geht. da wir aber selbst alles in moderater lautstärke hören/sehen, gibts da auch keine großen rücksichtsnahme möglichkeiten. im auto höre ich sogar etwas lauter musik, auch wenn herr hund mit fährt.