Beiträge von SavoirVivre

    Der Hund hat nicht am Zaun zu bellen und den Nachbarn "zu stellen", wenn der in seinem Gemüsebeet werkelt. Aus Schluss Basta.

    Ausreden hin und her, der Bulldogge muss Manieren beigebracht werden, sprich hier wird nicht gebellt, wenn ich es untersage (mit einem Trainer leicht hinzukriegen, wenn man nur will) und dann muss ich auch nicht mit dem Kleinkind nach dem Wickeln rausrennen, um den Hund wieder ins Haus zu schicken obwohl die Nachbarn mittlerweile auf 100 % Prozent sind.

    Dem ist eigentlich fast nichts mehr hinzu zufügen.

    Es steht völlig ausser Frage, dass die Art und Weise der Nachbarn ihren Unmut kund zu tun - egal wie lange dieser schon vor sich hinköchelt - gar nicht geht. Es ist einfach ein Unding einen anderen Menschen so anzuschreien und dermaßen die Contenance zu verlieren.

    Nicht des so trotz ist mein Eindruck, dass eure englische Bulldogge etwas besser erzogen sein könnte :pfeif: . Ich mein, euer Hund stellt eure Besucher wenn ihr den Raum verlasst. Das finde ich schon heftig :rotekarte: .

    Zumal - ein 60cm Zaun? Das ist kein Zaun, das ist ein Witz wenn man einen Hund hat. Woher sollen eure Nachbarn denn wissen das euer Hund da nich trüberkommt wenn er wirklich will?

    Und davon mal abgesehen. Wenn mich Nachbarshund übern Zaun hinweg bedroht (denn nichts anderes tut euer Hund), dann "toleriere" ich das 2-3 Mal, aber auch nur weil ich sehe dass ihr ihn sofort wegholt. Desweiteren würde ich es auch nicht unbedingt für nötig halten euch verbal mitzuteilen, dass ich das ziemlich ätzend finde, denn ich finde es ist eine Selbstverständlichkeit es als ziemlich ätzend zu empfinden.

    Ich habe meinen letzten DSHRüden, Gewicht 38-40kg, gebarft.
    Bestellt habe ich bei Tackenberg, da dieser in der Umgebung sitzt und mit eigenen Wagen anliefert.

    Kosten nur für Fleisch ca. 60€/Monat.
    Dazu dann Gemüse, Hüttenkäse, Öle, und was man noch so braucht ca. 40€/Monat. Sprich, für die Grundernährung konnte ich meinen großen Hund für 100€/Monat vernünftig füttern. Leckerlis und Co. kamen kostentechnisch on top.

    Ich finde den Direktbezug im Tierfachhandel vor Ort deutlich teuerer als im Online-Fachhandel. Bio-Fleisch habe ich nie gefüttert. Das wäre mir bei meinen großen Hunden und deren Futterbedarf zu teuer gewesen.

    Ansonsten - im Supermarkt mal ein ganzes küchenfertiges Kaninchen im Angebot kaufen. Reicht für 2-3 Tage. Es gibt in vielen Supermärkten auch wirklich günstig Hühnermägen. Das wurde von meinen Vierbeinern immer gerne gefressen.

    Ich bin auch gerade etwas verwundert über die Fleischmenge die Du fütterst. Finde ich sehr viel für einen 20kg - auch im Wachstum. Mein DSHRüde kam mit 550 - 750gramm Fleisch/Tag sehr gut zurecht. Dazu nochmal ca. 300g vegetarisches Beifutter.

    ich finde die Anfahrt für pupsige 18km zu weit. solche strecken laufen wir ja locker mit einer < 50km Anfahrt.

    ich bin übrigens vom 31.07. - 02.08. wieder mit bambi zum campen mit der rhodesian ridgeback gruppe in holle. das sind auch ca. 200km anfahrt, aber halt mit übernachtung.

    hier nochmal der Link zum campingplatz. man kann vollausgestattete (inkl. geschirr, küche, festes vorzelt, etc.) wohnwagen für kleines geld mieten und in diesen sind auch hunde erlaubt. von dort aus kann mal tolle wanderroute planen.

    ich hab auch son grobmotoriker, der aber gott sei dank sofort das spiel abbricht wenn sein gegenüber stop signalisiert.

    nichts des so trotz sehe ich es auf auf jeden all in der verantwortung der HH - und zwar beider - ein spiel das zu wild wird abzubrechen. kleine auszeiten an der leine sind sind bei mir sehr erwünscht. ich finde auch immer eine super übung für den vierbeiner.

    Wer hat Lust und Zeit am Wochenende mit Bambi (mein neuer Name für Bronz, das zarte Reh ;-) und mir eine mind. mittelgroße Runde zu gehen?

    Ob Sa oder So, sowie Uhrzeit und Ort, bin ich gänzlich flexibel.

    Nicht böse gemeint, aber am liebsten ohne Jungspunde, da das zarte Reh noch immer die tiefe Bisswunde am Bein hat die am abheilen ist. Bzw. gerne auch mit Jungspunden wenn alle mit darauf achten dass Bambi nicht zum wilden Spiel aufgefordert wird.

    Berichtet bitte massenweise von freundlichen DSH. Sagt mir, dass sie nett sind. Ich möchte es so gerne glauben, aber es fällt mir anhand meiner Beobachtungen zunehmend schwer.


    Mein Schäferhundrüde war eine lammfromme Seele. Mehr Schaf als Hund, sanft, freundlich, mit alles und jedem verträglich. Selbst Aggressoren wurden bei ihm zumindest neutral, da er eine Ruhe und Souveränität ausstrahlte die fast einschläfernd wirkte (Böse Zungen sagen er war einschläfernd langweilig |) )
    Allein hier im Dogforum würden mir 10 User zustimmen, die uns persönlich kannten und regelmässig mit uns Runden gedreht haben. Egal ob Fremdhundkontakt oder bekannte Hunde. Er war einfach nur friedlich. Auch Dogforum-Hundehalter mit Hunden die schlechte Erfahrung mit DSH gemacht haben, sind mit uns gegangen, damit ihr Hund auch eine positive Begegnugn mit DSH kennenlernt.

    ich möchte an dieser stelle noch einwerfen, dass es das gesamtpaket der kommunikationsmöglichkeiten des mopses ist. der mops hat u.a. auch einen optisch steifen gang. also er streckt beim laufen irgendie die beine gerade aus und winkelt sie nicht so an. dadurch sieht es optisch oft wie imponiergehabe aus, das hunde oft falsch interpretieren. dazu die eingeschränkte gesichtsmimik und der ringelschwanz. im gesamtpaket wird der mops einfach oft falsch gelesen von anderen hunden.

    natürlich ist dies keine entschuldigung für eine echte attacke, aber es führt halt schon zu kommunkationsmissverständnissen. da hilft es nur, dass der andere hund eng geführt wird damit konfliktbedürfnisse gar nicht erst ausgetragen werden.