Der Hund hat nicht am Zaun zu bellen und den Nachbarn "zu stellen", wenn der in seinem Gemüsebeet werkelt. Aus Schluss Basta.
Ausreden hin und her, der Bulldogge muss Manieren beigebracht werden, sprich hier wird nicht gebellt, wenn ich es untersage (mit einem Trainer leicht hinzukriegen, wenn man nur will) und dann muss ich auch nicht mit dem Kleinkind nach dem Wickeln rausrennen, um den Hund wieder ins Haus zu schicken obwohl die Nachbarn mittlerweile auf 100 % Prozent sind.
Dem ist eigentlich fast nichts mehr hinzu zufügen.
Es steht völlig ausser Frage, dass die Art und Weise der Nachbarn ihren Unmut kund zu tun - egal wie lange dieser schon vor sich hinköchelt - gar nicht geht. Es ist einfach ein Unding einen anderen Menschen so anzuschreien und dermaßen die Contenance zu verlieren.
Nicht des so trotz ist mein Eindruck, dass eure englische Bulldogge etwas besser erzogen sein könnte
. Ich mein, euer Hund stellt eure Besucher wenn ihr den Raum verlasst. Das finde ich schon heftig
.
Zumal - ein 60cm Zaun? Das ist kein Zaun, das ist ein Witz wenn man einen Hund hat. Woher sollen eure Nachbarn denn wissen das euer Hund da nich trüberkommt wenn er wirklich will?
Und davon mal abgesehen. Wenn mich Nachbarshund übern Zaun hinweg bedroht (denn nichts anderes tut euer Hund), dann "toleriere" ich das 2-3 Mal, aber auch nur weil ich sehe dass ihr ihn sofort wegholt. Desweiteren würde ich es auch nicht unbedingt für nötig halten euch verbal mitzuteilen, dass ich das ziemlich ätzend finde, denn ich finde es ist eine Selbstverständlichkeit es als ziemlich ätzend zu empfinden.