Ich sag mal so...das gibt es nicht^^
Entweder handelt es sich um Fachliteratur oder ganz allgemein gehaltene Bücher, welche die ganze Thematik nicht annähernd ausreichend behandeln, um eine Verbesserung bei einer Aggressionsproblematik zu erzielen.
Außerdem gibt es zum Thema Aggression keine eindeutigen Aussagen.
Die genaue Funktion, genause Wissen um Beteiligung der Neurotransmitter, das externe Aufrechterhalten des Verhaltens, Prädispositionen und die effektives Modifikation von als unerwünscht empfundenem Aggressionsverhalten sind je nach Literatur sehr unterschiedlich.
Darf ich fragen, warum sich die Person nicht an einen "Fachmenschen" wendet?
Danke für Deine rasche Antwort
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Ich denke das liegt daran, dass es keinen "akuten Bedarf" gibt sich an einen Fachmenschen zu wenden. Nur damit es nicht missverstanden wird
. Es steht im Hintergrund kein Hund der Aggressionen zeigt, die in irgendeiner Form erwähnenswert bedenklich wären.
Es ist nur so, dass ihr Hund sich bei mir vielen Umweltreizen gegenüber souveräner und entspannter verhält, als bei ihr. Das heißt aber nicht, dass er bei ihr zum Problemhund mutiert oder so
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Wir tauschen uns einfach sehr viel aus, da ihr Hund mein Sharinghund ist. Sie führt ihn gänzlich anders als ich, was absolut ihre Sache ist, aber sie freut sich halt auch sehr über unsere tolle Kommunikation und gutes Verhältnis (also das Verhältnis zwischen ihr und mir).
"Unser" Hund hat einige Baustellen die sich im letzten Jahr signifikant verbessert haben, und heute kaum noch erwähnenswert sind. Trotzdem interessiert sie sich aktiv dafür, warum er sich in einigen Situationen so verhält wie er es tut und warum er sich bei mir anders verhält. Allein das finde ich schon großartig und möchte das natürlich unterstützen.
Gleichzeitig möchte ich es unbedingt vermeiden in die "Belehrer-Schublade" zu rutschen. Daher dachte ich, ist gut geschriebene Lektüre eine gute Sache.