Beiträge von SavoirVivre

    Das sind für mich diese Scheinargumente... Deswegen bekommt aber keiner Kinder! Sondern weil man es so für sich selbst möchte!

    interessante definition von hobby :D

    hm.. lass mich überlegen.. ich arbeite 40Std./Woche. insbesondere weil es mein selbstanspruch befriedigt, denn dauerarbeitslos zu sein und geld zu beziehen, das ist nicht meins. ich arbeite also weil ich es für mich selbst möchte, also ist mein job ein hobby.

    aber lassen wir es.. eine diskussion in diese richtung wäre müßig und mind. ein eigener Thread.

    Der Satz "weil ich ihm nicht vertraue" bei einer Hundesichtung auf 200m finde ich dann doch.. äh bedenklich.

    Wenn ich meinem Hund auf 200m Hundesichtung nicht vertraue, bleibt er an der Leine. Ohne wenn und aber.

    Ich dachte Du wärst total verdattert weil Du nie vermutet hättest dass er so etwas tut, da bisher stets gut abrufbar wart trotz seiner "Problemchen" mit an deren Hunden.

    Öhm.. mein Hund wäre schon Dauerleinen-Gast, wenn er auf 20m nicht sauber abrufbar ist. 200m könnte ich niemals verantworten. Auf diese Entfernung kann ja immer(!) was sein.

    Ich bin hier auch raus.

    Wollen wir mal nicht päpstlicher werden als der Papst. Ich bin mit meinen Hunden auch regelmässig in Leinenzwanggebieten ohne Leine unterwegs. Klappt prima wenn der Hund zuverlässig abrufbar ist, sich nicht weiter als 2-3m entfernt und auf den Wegen bleibt, nicht stöbert und nicht jagt. Wild ist nämlich ebenso schützenswert wie Haustiere - nur bedarf es dafür nicht zwangsläufig einer Leine.

    @quips7 Aber das ärgert mich jetzt auch. Es ist doch völlig unerheblich wie blöd sich die Halterin oder sich der Hund der Halterin in Deinen Augen verhält. Fakt ist, er hat niemanden Schaden zugefügt. Ergo, er wird entsprechend gesichert. Deinen Vorfall würde ich unter "blöd gelaufen, trag die Konsequenzen und gut ist.." abgelegt - aber das jetzt der gebissene Hund und die gebissene Person einen Teilschuld tragen soll, das ist einfach nur daneben. Die sehe ich nämlich gar nicht. Schuld bist DU - was in diesem Fall (Gott sei Dank) nicht tragisch ist, wenn Du das umsetzt für die Zukunft was Du hier schreibst (Sicherung durch Leine, Training, etc.).

    @RafiLe1985
    Tut mir leid dass Du schon zwei unschöne Begegnungen mit freilaufenden Hunden auf dem Zettel hast - trotzdem.. an Dich als Hundehalterin möchte ich mit Deiner Einstelluing auch nicht geraten.

    Ich sehe und halte es da eher wie Holly. Zumindest in einem Fall wie von der TE beschrieben.
    Wo sie das "Unrecht" nicht eingesehen hat verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich interpretieren wir das geschriebene Wort einfach anders.

    Aber hau ruhig weiter druff.. so als einzige Tacheles Rednerin hier :roll: .

    @Mia2015
    Ich verstehe Deinen Ansatz. Aber selbst wenn es ein Rottweiler gewesen wäre, würde ich - nach dem ersten Schrecken/Schmerz - auch erstmal kommunizieren und versuchen von einer Anzeige bzw. Meldung beim OA abzusehen. Das würde ich selbstverständlich aber einschalten, hätte ich den Eindruck die Halter zeigen keine Einsicht, Fahrlässigkeit oder werden auch nach dem ersten Schrecken sogar patzig.

    Naja wenn mein 11jähriger Hund, der sonst immer gut im Gehorsam steht und trotz Angstaggressionen gegenüber anderen Hunden stets händelbar blieb, also auch abrufbar, dann leine ich auch nicht an wenn in 200m Entfernung ein anderer Hund auftaucht.

    Das beschriebene Szenario liest sich für mich wie das berühmte "das hat er noch nie getan". Wirklich wirklich blöd gelaufen, und die Konsequenzen daraus müssen natürlich getragen werden, aber das ist deswegen weder ein "Erziehungsfehler" noch ein "gefährlicher Hund". 100% gibt es einfach nicht. Jetzt ist das leider passiert und die Lehre draus ist entsprechende zukünftige Sicherung.

    Extrem fahrlässig wäre ist, wenn es nicht zum ersten Mal passiert und der Hund trotzdem nicht entsprechend gesichert wurde.

    Entwarnung :hurra:

    Ich war nicht dabei beim TA und ich habe telefonisch/akustisch nur wenig verstanden was die sehr aufgerege Besitzerin mir erzählt hat. Aber das wichtigste ist = kein BSV und auch sonst nichts ernstes.
    Details lasse ich mir dann erzählen wenn ich Sonntag zu Besuch bin.


    Jetzt erstmal Tabletten für 16Tage erhalten. In einer Woche nochmal anrufen für Telefonberatung (da Bronz beim TA immer fast hyperventiliert vor Panik). Eine Woche stark schonen - also nur kurze Spaziergänge an der Leine ohne Spiel mit anderen Hunde oder andere starke Aktivitäten.

    U.a.wurden Röntgenbilder gemacht. Wirbelsäule und Hüfte. TA sagt einfach perfekt. Perfekte Wirbelsäule, perfekte Muskulatur und Hüfte HD A.

    Lieben Dank fürs Daumen drücken.

    Nun ja, ich denke es ist ganz gut das da jeder anders ist ;)
    Für mich gibt es kein allgemeingültiges Verhaltenskonzept und erst recht kein allgmeingütliges Beziehungskonzept. Kein pauschales richtig und kein falsch.
    Gerade wenn Gefühle im Spiel sind, wird die gesamte Farbpalette genutzt - und das ist auch gut so, auch wenn es oft Herzschmerz und Leid bedeutet.

    Da wären wir auch schon bei den Definitionen die für sich jeder anders setzt. Für mich ist Liebe ein reines Gefühl.

    Den zweiten Part von Dir unterschreibe ich. Lebenslange exklusive Leidenschaft halte ich persönlich für unrealistisch.

    Aber genug offtopic für mich. Das gehört hier nicht mehr in diesen Thread rein :smile:

    Wenn das allgemein so wäre, gäbe es keine große Literatur.


    Wenn die Liebe ohne handfesten Grund abhanden kommt, war es keine. Dann war es eben nur Verliebtheit, Leidenschaft. Das wird ja gerne verwechselt. Aber auf ein so flüchtiges Gefühl kann man keine gemeinsame Zukunft bauen. Im Grunde ist Verliebtheit nur ein Seitenweg, der vom Wesentlichen wegführt, aber gerne als das Wesentliche erscheint.

    Nun, weil Autoren - also Menschen deren Beruf oder Berufung es ist Gefühle in Worten festzuhalten - es schaffen, ist es ebenso wenig allgemeingültig.

    Ich mag mich auch nicht soweit aus dem Fenster lehnen und Spekulationen anstellen wann irgendjemand, oder explizit jemand ein "Schönwetterpartner" ist. Das ist für mich gefühlt abwertend. Oder anders gesagt - hier zu schreiben der Ex-Partner von Sarah war/ist ein Schönwetterpartner finde ich geradezu respektlos. Aber dies sind auch nur meine Gedanken die mir durch den Kopf gegangen sind als ich Deine Worte gelesen haben. Das Du es so siehst ist Deine Meinung dazu und somit ebenso richtig - für Dich.

    Desweiteren denke ich schon dass Liebe sich verflüchtigen kann - auch ohne handfesten Grund. Mehr noch, ich denke dass dies einer der häufigsten Trennungsgründe ist. Gefühle verändern sich, bzw. Liebe geht passiert oft so schleichend, dass man erst dann merkt wenn es schon zu spät ist.