Beiträge von SavoirVivre

    Hm, ich finde Deine Intention sehr schön. Aber ich weiß auch gerade nicht was Du hier "lesen" willst.

    Ich für meinen Teil spende grundsätzlich kein Geld, einfach weil mir das Vertrauen fehlt wenn ich Empfänger/Verein, etc. nicht persönlich kenne. Dann lege ich bei Zooplus & Co. lieber Futterspenden in den dafür vorgesehenen Behälter.

    Aktuell liegt mein Augenmerk auch eher bei der Flüchtlingshilfe. Durch Hilfe vor Ort, Abgabe von Kleidung und Sachspenden, etc.
    Ich bin grundsätzlich tierlieb, aber irgendwie ist mir "Menschenhilfe" dann doch wichtiger, ohne dass ich das irgendwie wertend meine.

    Ich finde Schleppleinen auch super. Ich weiß gar nicht wann das anfing und interessanterweise finde ich es bei kleinen Hunden eine gute Alternative zur Schlepp, aber bei größeren Hunden bin ich der totale Anti-Flexi-Typ.

    Überhaupt bin ich da wohl scheinbar kompromissloser als andere. Wenn mein Hund mit Anlauf in die Leine kracht, egal ob es eine Schleppleine oder Flexi ist, dann gibts keinen Radius für Anlauf mehr. Mir ist das Risiko zu groß, dass er mich mit Karacho von den Beinen holt.

    Um Hunde mit kleinem Radius beneide ich die Leute ja immer etwas :lol: Ich finde Brix ist mit seinen meist ca. 20m schon "Luxus" und nah an einem dran (außer Lena zieht ihn mit weg). Lenchen ist meist nur ein Punkt am Horizont, der zwischendurch mal gucken kommt was man so macht. :roll:

    Hm.. und ich beneide die Hundehalter deren Hunde auf 20m noch sauber & zuverlässig abrufbar sind, bzw. wenn sie ein Punkt am Horizont sind :bindafür: .
    Ich würde meinem Bambi auch einen größeren Radius zugestehen, wenn er dann noch zuverlässig im Gehorsam steht - auch bei Sichtung von hochinteressanten Reizen.

    Hallo,

    diese Klauseln besagen dass Du zumindest einen Deiner Hund auf jeden Fall halten darfst.
    Mit der "1." Wollen sich Vermieter und Hausverwaltungen dasgegen absichern, dass z.B. in einer kleinen zwei Zimmer Wohnung zwölf Katzen gehalten werden.

    Ob ein zweiter Hund ebenfalls "safe" ist, das ist Ansichts-/und Auslegungssache in Abhängigkeit von Wohnungsgröße, Sensibilität der Nachbarschaft und auch Lage. Ich würde jetzt sagen, da könnte Dir auch keiner was, würde aber persönlich bevorzugen mir die Erlaubnis für die Haltung eines zweiten Hundes schriftlich (Brief-Form) geben zu lassen.

    Den Vorbehalt die Erlaubnis der Haustierhaltung zurück zu ziehen gibt es immer, auch wenn er nirgendwo geschrieben steht, wenn andere im Haus dadurch einen nachweislichen Nachteil haben. Zum Beispiel durch anhaltende Lärmbelästigung, Geruchsbelästigung, drohende körperliche Schäden, etc. Das finde ich auch fair, allen Beteiligten gegenüber.

    mich hat es auch nicht beeinflusst was die nachbarshunde für geschlechter hatten.
    warum auch - kann ja genau so gut sein, dass das mal durchwechselt (hatte nachbarn in der strasse die haben ihren hund zweijährlich gewechselt), verstirbt, neu einzieht, etc.

    ich hatte bisher eine hündin und drei buben. irgendwie sind mir die buben lieber. lag vielleicht daran dass meine hündin am wenigsten kuschelig war.

    Zum Rauchen oder „Erwartungshaltung“ allgemein. Ich finde man sollte, bevor man einen Arbeitsvertrag unterschreibt, sich darüber in Klaren sein was auf einen zukommt.

    Wenn ich Raucher bin, frage ich vorher wie das gehandhabt wird. Wird dies als privat angesehen und ich muss mich dafür „ausstempeln“? Oder von die Rauchzeit von der Pausenzeit abgezogen? Oder ist der Chef sogar so drauf, dass er kleine Raucherpausen als sozial fördernd betrachtet? Fragen und ggfs. in der Betriebsvereinbarung nachlesen. Gar nicht erlauben ist meines Erachtens rechtswidrig.

    Wenn ich einen Arbeitvertrag mit 25Urlaubstagen unterschreibe, jammere ich nicht weil andere 26 oder 28 erhalten. Ich wusste vorher was ich unterschreibe und habe es akzeptiert.

    Wenn ich Hundehalterin bin oder einen Hund haben möchte, kläre ich auch das vorher ab und lasse es bei Bejahung im Arbeitsvertrag verankern. Kommt ein Hund außerplanmäßig, versuche ich ihn in den Arbeitsvertrag zu bekommen, oder aber bin mir im Klaren darüber, dass jede Akzeptanz als temporär betrachtet werden muss.


    Finde ich alles nicht so schwer :ka:

    Der Hund im Büro war weder vorgesehen und geplant, ergo auch nicht in den Arbeitsvertrag reinverhandelt worden und somit besteht meines Erachtens *Achtung-gefährliches-Halbwissen* kein verlässlicher gesetzlicher „Schutzraum“.


    Der Chef hat sich freundlicherweise erweichen lassen die Anwesenheit des Hundes aus der Notsituation der TE heraus zu akzeptieren. Das ist sehr entgegenkommend und nett. Hätte auch ein (Hundeleben)dauerhaft funktionieren können, wenn sich keine weiteren „Komplikationen“ ergeben hätten. Hat sich leider anders ergeben.


    Anders wäre es gewesen wenn

    • Im Zuge der Planung vor einem Erwerb eines Hundes der Arbeitgeber gefragt worden wäre, ob der Hund mit ins Büro darf, da dies relevant wichtig ist für die Entscheidungsfindung für einen Hund ist. Soweit gehend, dass dies mit in den Arbeitsvertrag mit aufgenommen wird.
    • Es ist bereits ein Hund vorhanden, man wechselt den Arbeitgeber, und macht von der Mitnahmeerlaubnis des Hundes abhängig ob man den Job annimmt – und lässt auch dies vertraglich fixieren.


    Denn dann ist der AG angehalten bei der Unternehmensorganisation (z.B. Neueinstellung, Teamzusammenstellung, etc.) Rücksicht auf den Hund zu nehmen.
    Fast alle anderen Konstellationen beruhen auf Kulanz, Entgegenkommen, Wohlwollen, Akzeptanz vom AG. Mit Meinungsänderungen sollte gerechnet werden.


    An der Stelle der TE (aber ich bin da auch eher der doppelt vorsichtige Typ) hätte ich die Erlaubnis den Hund mit ins Büro zunehmen zu keinem Zeitpunkt als sichere Dauerlösung betrachtet, da nicht im Arbeitsvertrag verankert und nicht geplant. Sprich, Plan B wäre für mich unumgänglich.

    Ich persönlich finde die TE hat das Ganze zu blauäugig gehandhabt – aber darum geht es hier nicht.

    Es liegt leider fast auf der Hand, dass es Probleme gibt wenn mal jemand eingestellt der nicht mit Hunden zurechtkommt (gesundheitlich oder persönlich). Ich weiß ja nicht wie schwer es ist Fachkräfte zu finden in eurer Ecke und Branche, aber bei uns werden Fachkräfte hofiert. Insbesondere solche die Führung können und sollen. Da wird sehr viel getan um diese Person für das Unternehmen zu gewinnen, und da wird dann auch nicht auf einen Hund Rücksicht genommen der mal aus Kulanzgründen akzeptiert wurde.


    Als AG würde ich es auch nicht begrüßen, wenn AN aus meinem Entgegenkommen Ansprüche ableitet, oder gar soweit geht die Personalplanung mit koordinieren zu wollen. Unfair ist allerdings die Kurzfristigkeit des Ganzen. Es wäre fair gewesen einen angemessenen Zeitraum zu bestimmen um der TE eine Lösung B zu ermöglichen.


    Aber am Ende des Tages nützt alles nichts. Wir können spekulieren so viel wir wollen. Jetzt muss ein Plan B her.

    Ich würde/habe aus Eigeninteresse stärker frequenzierte Hundeauslaufgebiete vermieden, sprich - ja ich bin freiwillig(!) ruhigere Strecken gegangen während der Läufigkeit meiner Hündin. Erst Recht während der Standhitze. Ich habe überhaupt keine Lust mich mit HH zu unterhalten die in diesem Zusammenhang meinen eine Diskussion mit mir anfangen zu müssen, da war mir meine Ruhe einfach lieber.

    Ergo, wenn ruhigere Ausweichrouten ohne größeren Aufwand möglich sind, dann weiche ich auch aus. Versucht mich jedoch jemand dazu zu "zwingen".. öhm.. dann würde es verbal wohl unangenehmer werden.

    Frau Hund blieb während ihrer Läufigkeit auch an der Leine oder Schlepp. Man weiß ja nie, ob Madame nicht doch auf einmal die Lust packt :pfeif:

    Kleiner Einwurf von meiner Seite.
    Ist es möglich dass die "Rasse" einfach noch zu jung ist um eine anerkannte "Rasse" zu sein? Schliesslich braucht es viel Zeit, Beobachtung, Selektion (puh, so negativ behaftet das Wort), etc., um einen Rassestandard zu definieren und zu erreichen.

    Für mich ist der Doodle & Co. ein Mischling der aus der gewollten Verpaarung von zwei ausgewählten Rassen entsprungen ist. Das macht ihn nicht weniger liebenswert und toll als andere Hunde, egal welcher Rasse, ist aber für mein Verständnis als "Rassenlehre-Laie" (noch) keine Rasse.