Erstmal - es tut mir sehr leid dass eurer Mutter so etwas passiert ist.
Es macht mich immer traurig und betroffen, wenn Hunde mit Menschen auf die Strasse geschickt werden die nicht in der Lage sind diese zu kontrollieren oder sich "richtig" zu verhalten.
Trotzdem - ihr geht, noch bevor es überhaupt ein Erstgespräch gegeben hat, davon aus dass die Familie jegliche Schuld von sich weisen wird. Das ist nicht fair.
Ihr habt soweit das Richtige getan, sprich seid beim Arzt und bei der Polizei gewesen.
Nun würde ich als nächstes das direkte Gespräch suchen und schauen wie die Halter des Labbies reagieren.
Die Frage die sich mir stellt ist auch, was wollt ihr erreichen?
Wollt ihr das die Halter oder der Hund "bestraft" wird?
Wollt ihr "nur" Einsicht und eine Entschuldigung mit entsprechender Übernahme der Verantwortung (Versicherung, etc.)?
Dem ersten Anschein nach ist der Labbi ja nicht per se aggressiv, sondern unverträglich mit speziell eurem Hund. Das kommt vor und daraus resultieren dann leider Unfälle wenn der Hund "unfachkunding" geführt wird. Allerdings müsste er dann auch entsprechend gesichert werden bei Sichtung mit eurem Hund. Und dies sollte wenn nötig auch mit entsprechenden abgesprochenen Mitteln durchgesetzt werden, damit nicht wieder jemand verletzt wird.