Ich glaube ich würde auf den zusätzlichen Bluttest bestehen (kenn mich da nicht aus, ist das Sticker-Syndrom übers Blutbild identifizierbar?) und diesen zur Not selbst zahlen. Kann ja nicht die Welt kosten.
Beiträge von SavoirVivre
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Gute Besserung für Newton.
Ich würde wahrscheinlich eine Mixlösung anstreben. Den halben Tag mit in die Schule und die andere Hälfte kuschelig im Auto. Handynummer hinter die Windschutzscheibe legen, für den Fall dass äh.. motiverte Tierschützer unterwegs sein sollten.
Des Weiteren kann ich mich nur anschliessen, dass Du Dich unbedingt um eine grundsätzliche Notfalllösung kümmern solltest. Besser noch zwei. Kein Scherz, ich hatte in den Jahren meiner Hundehaltung mehr als einmal den Fall, dass auch die Notlösung nicht griff.
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und von der rasse :-)
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ich denke pauschal kann das keiner beantworten.. wohl aber die eigenen erfahrungen teilen

ich auch die erfahrung gemacht, dass meine hündin bei auseinandersetzungen mit artgenossen "ernsthafter" war, jedoch ohne beschädigungsabsichten oder vorkommen. die jungs hingegen kloppen sich öfter aber deutlich oberflächlicher/kürzer.
was das beschützen meiner person oder von ressourcen, haus & hof angeht, war auch meine hündin ernsthafter und hätte im rahmen ihres eingebildeten jobs wohl auch so zugepackt dass sie menschen verletzt hätte, hätten wir es dazu kommen lassen.
meine jungs sind/waren da alle irgendwie zaghafter bzw. sanfter vom gemüt.
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ich denke nicht dass das persönlich gemeint ist ;-)
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ich bekomme hier im DF leider zunehmend das Gefühl, wie man es macht, man macht es nicht richtig.
Aber so ist es halt in einem Forum. Ich würde mir nur manchmal wünschen man versetzt sich selbst in die Lage des TEs. Planung, Organisation, Durchdenken der Entscheidung - alles ist gegeben/passiert und dann wird man so harsch kritisiert. Fühlt sich sicherlich nicht gut an. -
das kann ich so unterschreiben.ich finde es einerseits eine tolle entwicklung in der geschichte der hundehaltung-/erziehung, andererseits neigen wir HH auch immer mehr dazu details zu tode zu analysieren, bewerten, be- und verurteilen, sowie überkritisch zu sein - auch uns und unseren hunden selbst gegenüber.
ich denke ein gesundes maß ist wohl der weg zum (gemeinsamen) erfolg.
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Ich muss gestehen ich verstehe auch nicht, warum hier einige so aufschreien. ja aufschreien, denn anders ist es nicht zu beschreiben.
ich finde/denke laura hat sich, gemeinsam mit ihrer mutter, vorab sehr viele gedanken gemacht. sich sehr viel informiert und bereitet sich super vor. wenn ich mal daran denke wieviele sich unbedaft und ohne 5g gehirnmasse für einen hund entscheiden.. sorry, da kann ich nicht nachvollziehen warum hier so harsch kritisiert wird. ich finde es geht schon in dir richtung "schlechtreden". es gibt nur einige wenige hier, die ihre bedenken in einer tonalität beschreiben die ich als konstruktiv empfinde.
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die beschreibung des hundes liest sich geradezu traumhaft. es liest sich als wäre er der perfekte hund.das ist das einzige was mich ein kleines wenig misstrauisch macht. aber wenn alles weitgehend zutriftt einfach nur

laura: ach ja.. und gedanken würde mir die tatsache bereiten, dass ihr selbst gerade erst frisch eingezogen seid wenn alec eintrifft. evtl. bereitet dieser punkt mehr stress für anju als euch heute bewusst ist.
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Ich denke ganz fest an euch!
Viel Kraft und Liebe. Es ist Verantwortung und Liebe, eine solche Entscheidung zu fällen, zu tragen, und den vierbeinigen Freund bis zuletzt zu begleiten. -
ich hab hier im DF auch paar dutzend meinungen zu aras nachgelesen, aber die waren zum teil schon von 2007 - 2011. lasen sich aber fast alle gut.
nur bin ich halt auch immer misstrauisch wenn die deklaration schlecht ist.