Hallo zusammen,
bitte einmal Daumen drücken.
Bronz ist heute beim Tierarzt/Tierklinik mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall und Hoffnung auf "nur" eingeklemmter Nerv/Hexenschuss, what ever..
Blanker Horror.. Dejavu..
Hallo zusammen,
bitte einmal Daumen drücken.
Bronz ist heute beim Tierarzt/Tierklinik mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall und Hoffnung auf "nur" eingeklemmter Nerv/Hexenschuss, what ever..
Blanker Horror.. Dejavu..
Nun ja, ich denke es ist ganz gut das da jeder anders ist ![]()
Für mich gibt es kein allgemeingültiges Verhaltenskonzept und erst recht kein allgmeingütliges Beziehungskonzept. Kein pauschales richtig und kein falsch.
Gerade wenn Gefühle im Spiel sind, wird die gesamte Farbpalette genutzt - und das ist auch gut so, auch wenn es oft Herzschmerz und Leid bedeutet.
Da wären wir auch schon bei den Definitionen die für sich jeder anders setzt. Für mich ist Liebe ein reines Gefühl.
Den zweiten Part von Dir unterschreibe ich. Lebenslange exklusive Leidenschaft halte ich persönlich für unrealistisch.
Aber genug offtopic für mich. Das gehört hier nicht mehr in diesen Thread rein ![]()
Wenn das allgemein so wäre, gäbe es keine große Literatur.
Wenn die Liebe ohne handfesten Grund abhanden kommt, war es keine. Dann war es eben nur Verliebtheit, Leidenschaft. Das wird ja gerne verwechselt. Aber auf ein so flüchtiges Gefühl kann man keine gemeinsame Zukunft bauen. Im Grunde ist Verliebtheit nur ein Seitenweg, der vom Wesentlichen wegführt, aber gerne als das Wesentliche erscheint.
Nun, weil Autoren - also Menschen deren Beruf oder Berufung es ist Gefühle in Worten festzuhalten - es schaffen, ist es ebenso wenig allgemeingültig.
Ich mag mich auch nicht soweit aus dem Fenster lehnen und Spekulationen anstellen wann irgendjemand, oder explizit jemand ein "Schönwetterpartner" ist. Das ist für mich gefühlt abwertend. Oder anders gesagt - hier zu schreiben der Ex-Partner von Sarah war/ist ein Schönwetterpartner finde ich geradezu respektlos. Aber dies sind auch nur meine Gedanken die mir durch den Kopf gegangen sind als ich Deine Worte gelesen haben. Das Du es so siehst ist Deine Meinung dazu und somit ebenso richtig - für Dich.
Desweiteren denke ich schon dass Liebe sich verflüchtigen kann - auch ohne handfesten Grund. Mehr noch, ich denke dass dies einer der häufigsten Trennungsgründe ist. Gefühle verändern sich, bzw. Liebe geht passiert oft so schleichend, dass man erst dann merkt wenn es schon zu spät ist.
Hm.. Gefühle sind nicht logisch ableitbar/erklärbar. Das was Gefühle u.a. ausmacht ist, dass man sie nicht in klar verständliche Worte fassen kann.
Es heißt nicht umsonst für eine Beziehung braucht es zwei, für eine Trennung nur einen. Wenn einem von beiden die Liebe abhanden kommt, aus welchen Gründen auch immer, und aus diesen Gründen nicht mehr an der Beziehung festhalten will, dann ist er deswegen noch lange kein "Schönwetterpartner". Manchmal ist nicht bleiben wahre Stärke und Fairness, sondern gehen/loslassen. Um einander die Chance geben mit jemanden anderes glücklich zu werden.
hm.. ich kann verstehen dass die "miterziehung" des hundes abgelehnt wird - einfach schon weil die energie fehlt.
die situation liest sich so kräftezehrend, dass ich allein von lesen schon erschöpft bin. zumal damit gerechnet werden muss, dass dies herrn vater auch nicht genehm sein wird, denn damit sabotiert sie ja den sinn und zweck des ganzen - nämlich den armen hund zu instrumentalisieren um seinen willen durchzusetzen.
bei einem guten nachbarschaftsverhältnis und miteinander, wäre hund "miterziehen" auch meine erste wahl. unter diesen umständen jedoch wäre ich damit wohl überfordert.
liebe sundri, ich finde es bemerkenswert (stark) wie du die situation trägst. halte durch..
Ich hab auch einen Audi A3 Sportback aber (noch) keine Hundebox. Habe mich aber schon ein wenig schlau gemacht.
Meine Wunschbox wäre von Kleinmetall:
http://www.kleinmetall.de/
Liebe "wiejetztich", ich würde Dich jetzt gerne drücken. Da das schlecht geht, fühle Dich bitte gedrückt.
Ich stelle jetzt einfach mal ein paar ganz pragmatische Fragen, vielleicht helfen die Antworten darauf ein wenig beim sortieren.
Wie ist das Verhältnis zu Deinem Ex-Partner bzw. wie schätzt Du wird es zukünftig sein?
Davon ist abhängig ob es nicht doch möglich ist euch das "Sorgerecht" für die Hunde ein wenig zu teilen, so dass du nicht 24/7 allein für sie verantwortlich bist.
Wie sieht es ansonsten aus mit finanzieller Unterstützung für die Hunde. Habt ihr euch gemeinsam für die Hunde entschieden?
Dann wäre es eine Möglichkeit und fair, wenn er x€/Monat zahlt damit z.B. Hundepension/Hundesitter möglich ist für z.B. eine große Gassirunde am Tag. Selbst wenn er dies nur temporär macht wäre es doch eine Hilfe, damit Du Dich neu sortieren, Dein Leben neu aufstellen kannst, und Dich nicht gleichzeitig damit quälst Dich Deinen Hunden nicht so widmen zu können wie Du es selbst von Dir erwartest.
LG
Ich freue mich, dass Bambi letztes Wochendende bei mehreren Situationen in denen er ein höheres Stresslevel hatte (wir sind umgezogen - erste Tage in der neuen Wohnung), sich trotzdem an mir orientiert hat und sich sehr schön führen ließ, anstatt eigene Entscheidungen zu treffen (was meist pöbeln ist).
Oh nein, das ist wirklich furchtbar. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie weh das tut und wie beeinträchtigt Deine Mom dadurch im Alltag ist.
Viele liebe Grüße unbekannterweise und ganz baldige gute Besserung!
Nun ja, zunächst einmal ist es hilfreich nicht automatisch von sich (und seinem Hund) auf andere (und deren Hunde) zu schliessen
.
Je nach Rasseveranlagung & Charakter ist es sehr einfach bis sehr schwer dem einzelnen Hund ein in allen Situationen sauberes "aus" anzutrainieren. Am Ende mag es eine Frage des Trainings sein, aber bei dem einen sitzt es schon während des Welpenalters, bei dem anderen erst nach der Pubertätsphase zuverlässig.
Ich denke es hilft keinem weiter, wenn hier nach dem "Ich hätte aber.. mein Hund würde aber.." Argumentation vorgeht.
Ich weiß, jeder hier hätte es besser hinbekommen als der TE - zumindest in einer schöneren Welt
.
Ich dachte auch immer mein verstorbener DSH Rüde steht so tippitoppi im Gehorsam, und hat bis dato auf jedes "aus" zuverlässig losgelassen - egal was er im Maul hatte - dass ich nie damit gerechnet hätte, dass ich mal einen widerwärtigen Taubenkadaver scheitern würde. Der tote Vogel war ausgeweidet (wahrscheinlich von einem kleinen Raubtier) und praktisch nur noch Gerippe. Zack war er im Maul und kein scharfer Tonfall oder gar Griff ins Maul (wobei ich mich fast übergeben hätte da ich den toten Vogel zwangsläufig auch anfassen musste) hat geholfen. Und bevor ich weiter agieren konnte, war das Viech im Ganzen geschluckt. Das war auch für mich die klassische Hundehalter "DAS hat er noch NIE getan" Situation. Soviel zum Thema, mein Hund lässt sich alles aus dem Maul nehmen oder lässt auf Kommando sauber los. Tja.. dachte ich auch.