Beiträge von SavoirVivre

    Ungefragtes Anlocken finde ich befremdlich, aber nicht schlimm - zumindest nicht wenn es aus einem positiven Gedanken heraus passiert. Ich unterbinde es trotzdem, erkläre es aber freundlich mit einem offenen Lächeln.

    Wenn ich vorab gefragt werde ob Bambi angefasst/gestreichelt werden darf, freue ich mich immer - verneine aber auch leider fast immer, da Bambi kein Hund ist der "Fremdhände-sicher" ist. Mir ist das Risiko einfach zu hoch, dass er sich bedroht fühlt und abschnappt.

    Hier in Hamburg sind 90€/Jahr fällig. Ich ärgere mich schon lange nicht mehr darüber und finde den Betrag im Vergleich zum Bundesdurchschnitt auch ok.

    In Hamburg gibt es in jeder Budnikowsky Filiale (Drogeriemarktkette) kostenlose Hundekotbeutel in schwarz. Man erhält diese bei Anfrage an der Kasse. Früher lagen sie offen mitnehmbar rum am Eingang - aber dies hat leider dazu geführt, dass auch viele Nicht-HH sich daran bedient haben und diese dann wohl zweckentfremdet. Das ist ja nicht Sinn und Zweck des Ganzen.

    ich denke es wird seine Gründe haben warum Fahrer und Beifahrer bei Unfällen so oft rausgeschnitten werden müssen.
    Der vordere Fußraum verformt sich bei einem Aufprall relativ stark (gewollt da schützende knautschzone - irgendwo muss der motorrauminhalt ja hin, und Oberkörper der vorderinsassen sind am schützenswertesten) und die vorderinsassen werden dabei regelmassig eingeklemmt, und das oft ohne dabei schwere Verletzungen davon zu tragen, da der Fußraum viel auffängt und somit Oberkörper relativ geschützt bleibt.

    Aber ein liegender Hund dort :ka:
    Naja, muss jeder für sich entscheiden

    @Zorro07

    Ah ok - Das rot und fett kam nur durch tippen vom iPhone. Eigentlich sollte nur das eine Wort aus dem Zitat von dir rot und fett werden :pfeif: .

    Ich hab gerade gestern nochmal gefragt. Der Unfall mit dem italienischen Windspiel passierte in einem Golf, BJ 2008. relativ starker Auffahrunfall im Cityverkehr. HH war Fahrerin und Unfallverschulderin. Ihre Beine waren fast unverletzt, nur Stauchung eines Knöchels sagt sie.
    Ihr zierlicher kleiner Hund lag wie immer bequem zusammengerollt im Fußraum des Beifahrersitzes und war (sorry) praktisch Matsch. Trotzdem war er leider nicht sofort tot, sondern starb erst nach 3-4minuten sagt sie.

    Sie hat heute noch Alpträume von diesen Minuten. Zahlreiche Knochenbrüche darunter diverse Rippen. Er ist innerlich verblutet. Sie konnte nichts tun.. Ihn nicht anfassen.. Nix. Sein Körper war teilweise merkwürdig deformiert und der Fußraum nach den Aufprall nur noch halb so groß.

    @Zorro07
    entspann dich mal und überdenke deine Tonalität.

    Im Gegensatz zu dir meine ich es "gut". Nicht umsonst ist der Fußraum auch "knautschzone" und alles was sich unter der Motorhaube befindet schiebt sich genau dort rein bei einem Auffahrunfall. Gerade ein größerer Hund hat kaum Überlebenschance wenn es kracht.

    Ich schreibe das nicht im dich zu ärgern, sondern weil eine bekannte ihr italienisches Windspiel genau so verloren hat. Er ist praktisch zerquetscht worden, obwohl es ein kleiner zierlicher Hund.

    Aber nichts für ungut und weiterhin toi toi toi. Im meinen Augen jedoch ebenso fahrlässig wie unangeschnallt auf der Rückbank.

    Unser 60 cm /30 kg Hund fährt flexibel entweder im Kofferraum, auf der Rückbank oder in Beifahrerflussraum mit, je nachem was wir alles dabei haben und mit welchem Auto wir unterwegs sind. Eine fixe Hundebox im Kofferraum raubt uns zuviel Platz oder macht den Transport von Skis oder Fahrrädern im Auto unmöglich.

    LG Roger, Nicole und Zorro.li

    neiiiin tut das nicht!
    Absolute Todesfalle und unsicherster Platz im Auto :verzweifelt: [/b]

    Hm, ich finde die Frage unvollständig.

    Mir fehlen Angaben wie:
    - wie lang geht der Urlaub
    - Selbstverpflegung (z.B. FeWo) oder Hotel mit Verpflegung
    - wie weite Strecken werden zurück gelegt

    Wir haben im März (zwei Personen, ein 36kg Hund) eine 10tägige 2200km Tour durch Deutschland/Österreich/Norditalien gemacht mit diversen Stops.
    Allerdings keine Selbstverpflegung sondern immer Verpflegung vor Ort.

    Das ging mit einem Audi A4 Allroad ganz prima. Hund im Kofferraum und das ganze Gepäck auf die Rückbank. Ich bin der Meinung selbst mit einer dritten Person wäre das gegangen. Bissl Tetris und vorab Organisation, aber durchaus machbar. Wir waren auch schon campen mit zwei Personen und zwei großen Hunden. Da kam dann noch Verpflegung und Zelt dazu. Hat alles prima gepasst und geklappt.

    Ich denke es ist auch eine Frage der Reiseeinstellung. Reist ihr mit dem halben Hausstand oder mit dem nötigsten? Wir packen nicht mehr ein als unbedingt nötig + ein klein wenig "wäre schön dabei zu haben" Kram. Zur Not Dachbox obendrauf und dann sollte wirklich alles passen.