Beiträge von SavoirVivre

    Hallo ihr Lieben,

    ich brauche eure Hilfe, bzw. eure Empfehlungen. Und zwar suche ich nach einem mobilen Ostheopaten/Physiotherapeuten in Hamburg.

    Bambi, mein zartes Reh, hat sich Anfang Dezember augenscheinlich vertreten. Er trabte paar Meter vor mir her, quiekte auf einmal auf, und zeigt seitdem immer wieder mehr oder minder starke Schmerzsymptome.

    Insbesondere:

    • mühsames Aufstehen (Hochschaukeln)
    • humpeln nach dem Aufstehen, was sich nach kurzer Einlaufphase wieder gibt
    • Bewegungs- und Spielunlust
    • Verweigerungs- oder Meideverhalten bestimmter Bewegungen, z. B. ins Auto springen oder Treppensteigen (er winselt dabei)

    Wir waren zweimal damit beim TA vorstellig. Leider ist das Bambi ein Angstpatient. Mehr noch, ein Panikpatient. D.h. eine Vorstellung oder gar Untersuchung ist im unsedierten Zustand nicht möglich.
    Der TA hat ihn beim ersten Mal (zweiter Tag nach dem Vorfall, akute starke Schmerzen, ähnliches Verhalten wie bei einem BSV) in Narkose gelegt und geröngt. Ergebnis - Wirbelsäule top und Hüfte A. Eine weitergehende Untersuchung und Behandlung schlichtweg nicht möglich, da Bambi sich zusammenrollt, schreit, jammert, und/oder mit aller Kraft der Situation zu entfliehen versucht. Und glaubt mir, er hat eine Menge Kraft.


    Zweiter TA Besuch war letzten Dienstag, wegen akuten Schmerzverhalten. Wieder keine Untersuchung oder Behandlung möglich wegen Panik des Bambis. No way.


    Daher haben wir beschlossen Bambi einem mobilen Ostheopathen /Physiotherapeuten vorzustellen. Am liebsten bei einer gemeinsamen Mini-Spaziergehrunde und anschliessender Behandlung in der Wohnung. Nur, wie findet man einen guten Ostheopathen / Physiotherapeuten? Und an dieser Stelle erhoffe ich mir Empfehlungen von den lieben DF-Fories .

    Wer hat Empfehlungen für uns?

    Ganz herzlichen Dank vorab!

    Hallo ihr Lieben,

    mein Bambi, mein zartes Reh, hat sich Anfang Dezember augenscheinlich vertreten. Er trabte paar Meter vor mir her, quiekte auf einmal auf, und zeigt seitdem immer wieder mehr oder minder starke Schmerzsymptome. Insbesondere:

    • mühsames Aufstehen (Hochschaukeln)
    • humpeln nach dem Aufstehen, was sich nach kurzer Einlaufphase wieder gibt
    • Bewegungs- und Spielunlust
    • Verweigerungs- oder Meideverhalten bestimmter Bewegungen, z. B. ins Auto springen oder Treppensteigen (er winselt dabei)

    Wir waren zweimal damit beim TA vorstellig. Leider ist das Bambi ein Angstpatient. Mehr noch, ein Panikpatient. D.h. eine Vorstellung oder gar Untersuchung ist im unsedierten Zustand nicht möglich. Der TA hat ihn beim ersten Mal (zweiter Tag nach dem Vorfall, akute starke Schmerzen, ähnliches Verhalten wie bei einem BSV) in Narkose gelegt und geröngt. Ergebnis - Wirbelsäule top und Hüfte A. Eine weitergehende Untersuchung und Behandlung schlichtweg nicht möglich, da Bambi sich zusammenrollt, schreit, jammert, und/oder mit aller Kraft der Situation zu entfliehen versucht. Und glaubt mir, er hat eine Menge Kraft.

    Zweiter TA Besuch war letzten Dienstag, wegen akuten Schmerzverhalten. Wieder keine Untersuchung oder Behandlung möglich wegen Panik des Bambis. No way.

    Daher haben wir beschlossen Bambi einem mobilen Ostheopathen / Physiotherapeuten vorzustellen. Am liebsten bei einer gemeinsamen Mini-Spaziergehrunde und anschliessender Behandlung in der Wohnung. Nur, wie findet man einen guten Ostheopathen / Physiotherapeuten? Und an dieser Stelle erhoffe ich mir Empfehlungen von den lieben DF-Fories :winken: .

    Wer hat Empfehlungen für uns?

    Ganz herzlichen Dank vorab!

    Finde ich auch nicht. Ich sehe zudem selten einen Schäferhund mit aufrechtem Gang und erhobener Rute. Meistens schleichen sie geduckt daher, als ob sie jederzeit einem Schlag ausweichen müssten - wobei ich mich immer frage, ob das ein körperliches oder mentales Phänomen ist.

    meine liefen nur zum imponieren aufrecht mit erhobener Rute. Sonst hatten Sie eine "energiesparhaltung". Also Kopf auf gleicher Höhe mit Nacken/widerrist, Rute entspannt hängend. Insbesondere im Schritt und Trab war das die Grundhaltung. Im Trab, lieblingsgangart, könnten sie so sehr weite strecken das Tempo halten.

    meine beiden DSH waren beide verträglich.

    meine hündin erwartete angemessene individualdistanz, kommunizierte aber sehr sauber und warnte in mehreren stufen bevor sie "handgreiflich" wurde. sie mochte keine kleinen hunde, aber das hatte ich schnell raus und der abruf klappte stets sauber.

    mein rüde war mit alles und jedem mehr als verträglich. er war der gutmütigste hund den ich je kennenlernen durfte. freundlich, geduldig, lies sich berammeln, bepöbeln, hatte mehrfach größenwahnsinnige jackies in der halskrause hängen, überliess 600gramm welpen seinen schlafplatz, irgnoiert pupertierende junghunden und konnte jeden ihm feindselig gesinnten hund besänftigen, ohne das es zu einen übergriff kam.

    überhaupt finde ich, dass DSH mitunter die hunde sind, die am klarsten zu lesen sind. auch für menschen.

    ich frag mich viel eher wo du das liest? wer greift dich an weil DU es nicht schlimm findest wenn ein tut-nix zum hallo sagen zu EUCH kommt und das ok für dich ist?
    aber dürfen sich andere deswegen nicht ärgern wenn ein tut-nix zum hallo sagen zu DENEN kommt?

    Meinungen gehen halt stark auseinander - und das ist auch völlig ok. Mich zum Beispiel stört es wenig wenn ein tobender Fremdhund in der Leine hängt. Mei, solange er uns nicht zu nahe kommt ist er doch das Problem seines Halters.

    wie fragments bereits sagte, nervt es mich vielmehr, wenn der halter des angeleinten hundes als "hysterisch" "unentspannt" etc. betitelt wird. klar kann es JEDEM mal passieren und wenn es sich völlig unkompliziert auflöst, was die regel ist, kräht doch auch kein hahn danach. aber wenn es dann knallt oder zum stressauslöser wird, ist es völlig legitim sich darüber zu ärgern. ebenso wie es völlig legitim ist, dass es dich null tangiert.