Beiträge von SavoirVivre

    Öhm, wie meinst Du das? Längst nicht alle die Dir geantwortet haben, haben einen Listenhund 1 Hund.

    @Sandy227
    ich lese diesen thread von anfang an interessiert mit und habe da mal eine ernsthafte frage.

    bist du dir eigentlich selbst darüber im klaren, wie voreingenommen du bist?
    sei es der gemeine punk mit den gebeutelten ratten, oder die klischee-stereo-typen die sich für einen "kampfhund" entscheiden.
    gehst du die strasse entlang, machst geistig einen sack auf und packst da 3 von 10 menschen rein, die dir optisch in verbindung mit haustieren negativ auffallen, schliesst den sack wieder und sagst dir - ha, hab ich es doch gewusst?
    oder schlägst du eine zeitung auf, liest alle paar monate mal einen reisserischen artikel über "kampfhunde", und fühlst dich dann bestätigt in deiner meinung dazu?

    bist du überhaupt offen für eine diskussion, mit dem ziel dass du mal über das stereotypen-klischee hinweg denkst?

    man möge mir bitte mein OT verzeihen.

    @Quebec

    aber das reicht doch völlig aus. ich habe hier noch von keinem gelesen dass ausdrücklich auf das anleinen bestanden wird. es geht darum, dass der andere hundehalter dafür sorge trägt, dass sein eigener hund nicht beim angeleinten hund guten tag sagen kommt. weder nase an nase, oder noch schlimmer - nase im hintern vergräbt.

    wenn der andere hundehalter jetzt freundlich ausdrücklich darum bittet, dass der eigene hund angeleint wird - mei, ist doch auch kein drama. so oft kommt das nun auch nicht vor, eben da es den meisten ausreicht wenn man seinen hund verbal bei sich behält, oder dieser desinteressiert seines weges geht.

    -------------------------------------

    ich habe den selbstanspruch dafür sorge zu tragen, dass mein hund andere nicht belästigen oder verletzen kann. da ist es mir auch egal ob ich mich auf einer hundewiese befinde auf der alle hunde "eigentlich freilaufen sollten" und einer läuft fröhlich mit seinem angeleinten hund dazwischen. nein, ich rege mich dann nicht über den HH mit angeleinten hund auf und bezweifle seine daseinsberechtigung auf der hundefreilauffläche, sondern rufe meinen hund halt eben kurz ab oder leine ihn an.

    denn ich habe kein interesse daran dass es ärger gibt und mein hund beteiligt ist - und es ist mir auch wurscht wer anfängt - also handele ich so dass dies möglichst vermieden wird, da ich nicht weiss warum sein hund angeleint ist.
    bei meinem hund ist der sicherste weg hierfür das anleinen, also tue ich es. in situationen wo kein anleinen dafür nötig ist, läuft er locker am bein weiter, oder wird einfach zu mir rangerufen wo er dann kurz warten muss bis der angeleinte hund passiert hat. und JA diese erwartungshaltung habe ich auch anderen HH gegenüber. wenn ich deswegen egoistisch, selbstgerecht, what ever bin.. na dann ist das wohl so. komme ich gut mit zurecht.

    Ich ignoriere sowas. Es ist mir so egal, das ich mich darüber gar nicht erst ärgere. Für mich zeugt es einfach von schlechten Manieren.

    Es kam bisher aber auch praktisch nicht vor. In den letzten 25jahren vielleicht 4-5 mal. Käme es öfter vor, würde ich mich vielleicht anders damit auseinander setzen.

    Überhaupt entscheide ich mich meistens für den Weg des geringsten Widerstandes. Einfach weil ich einen Hund habe, der sehr "stimmungssensibel" ist. Rege ich mich auf, ist er leider dabei. Daher rege ich mich nur auf, wenn es mir wirklich wert ist.

    Und was sagst du da so?

    Das ist, was du herausliest, nicht was ich geschrieben habe.
    Wenn jemand mir zuruft, dass ich meinen Hund bei mir behalten soll, mache ich das in aller Regel.
    Man kann das aber nicht erwarten oder sich drauf verlassen, ganz einfach, weil es faktisch nicht jeder immer macht. Und weil man andere nicht zwingen kann, sich so zu verhalten, wie man es gerne hätte.
    Interessant finde ich daher die Frage: Wie kommt man trotzdem halbwegs fröhlich durch den Tag

    Entspannt, denn nicht jeder lebt schlecht damit, dass nicht jeder Erwartungshaltung von ihm nachgekommen wird. Mal klappt es mal klappt es nicht, so ist das Leben.

    Du kannst gerne weitere polemische Fragen stellen und diese als Interesse verkaufen, aber inzwischen kennen dich die meisten User hier gut genug um damit umzugehen.

    in meinem Falle heißt das, du hast dich mit deiner Frage selbst disqualifiziert. Dein geheucheltes Interesse interessiert mich nicht weiter, und du hast für mich nichts Wesentliches mehr beizutragen zu diesem Thema.

    Wie gehst du denn damit um, außer, dass du dich hier darüber beschwerst?

    Stell dir vor, ich kann sprechen, nicht nur schreiben.

    Wenn ich mich über jemanden ärgere, bin ich in Regel auch in Lage meinen Unmut verbal zu platzieren - und das trotz Ärger sogar höflich.

    Ich habe nicht den Anspruch andere zu belehren oder zu verbessern, aber ich habe absolut den Anspruch mich zu äußern - egal ob hier oder bei der realen Begegnung - wenn ich es in dem Moment gerade möchte.