Beiträge von SavoirVivre

    @YUNAK, dann hast du halt nur einen kleinen ausschnitt der suche nach einem zweithund mitbekommen. wirr ist noch geschmeichelt.

    ist soweit ja auch nicht schlimm. ich für meinen teil halte es für normal dass die entscheidungsfindung für ein weiteres familienmitglied jahre dauern kann. auch dass man auf dem weg dahin mehrmals abbiegen kann.

    ABER bevor man sich dann einen hund ins haus holt, egal ob man es probezeit oder what ever nennt, dann sollte doch zumindest dieser vorgang wohlüberlegt sein. das aber war ein oh wie süss, nehmen wir ab kommender woche, taufen wir sofort um, wird schon klappen, oh ist doch irgendwie nicht so dolle, ne passt nicht, und zurück mit dem hundi, wie nach 14 tagen - jetzt sofort bitte.

    der hund wird jetzt gehandhabt wie ein wegwerartikel und das ist scheisse!!! auch der hund kann nichts für die falschen angaben der organisation und der pflegestelle.
    und diese sollen den armen hund endlich SO BALD WIE MÖGLICH zurücknehmen damit er aus dieser situation rauskommt, anstatt irgendwelche ausreden vorzuschieben und geqirlte kinder-aus-dem-popo-komm-zeug aktionen wie anrufe und nachrichten sperren zu tätigen.

    alle involvierten personen verhalten sich dem hund gegenüber unfair !

    wir wissen ja nicht, was da schon vorher war. Wenn ich jetzt lese, daß der Hund abgegeben werden soll, weil er nicht zum Wandern taugt, dann okay, das mögen gute Gründe sein, wenn der Hund absolut nicht kompatibel ist mit dem eigenen Leben. Aber dann so schnell? Also so schnell, daß jemand dann nicht bereit ist, sich einfach mal 2 Stunden in ein Café zu setzen, da kann ich der Verein auch schon verstehen, daß das für den Verein komisch rüber kommt.

    mich interessiert auch nicht was da vorher war und was die gründe gegen den hund sind.

    für mich ist das eine recht einfache geschichte. der hund ist bei laura und ihrer mutter nicht mehr willkommen. der hintergrund ist nicht wichtig - nicht wichtig für den hund. in seinem interesse ist es, so bald wie möglich wieder zurück zur pfegestelle zu kommen und dort zur ruhe zu kommen. diese erweckt aber nun den eindruck, das ihr das alles andere als recht ist und resultiernd daraus werden befürchtungen geschürt, dass die übergabe am samstag gar nicht funktioniert.

    am ende ist es auch egal - die gesamte aktion war hirnverbrannt, naiv und unfair dem hund gegenüber. einfach zum kotzen - ist so!!! nicht des so trotz entschuldigt es nicht dieses untragbar verhalten der pflegestelle. ebenso zum kotzen! diese gesamte angelegenheit ist einfach zum haare raufen und aufregen.

    ich würde das thema zweithund auch vorerst ruhen lassen. bin auch schon ganz wirr vor lauten verschiedenen rassen, ob züchter oder tierschutz, etc.

    meine empfehlung, VORAB zu einer ENTSCHEIDUNG kommen:
    - was es für ein hund werden soll
    - wie alt dieser hund sein soll
    - ob vom züchter oder tierschutzorga, oder gar privat

    wenn diese dinge wirklich geklärt sind, kann man sich dann gezielt auf die suche machen, mit sinn und verstand. beides fehlt mir nämlich!

    Mir ist dein Beitrag zum Thema "so sollte Tierschutzarbeit aussehen" nicht entgangen. Finde ihn aber unter diesen umständen Gefühlsduselei.
    Was ist an "Samstags um 11" Verantwortungslos?

    versuchs nochmal - ich hab nicht verstanden was du mir sagen willst.

    ich stelle trotzdem eine gegenfrage - hast du den kontext verstanden?

    mir persönlich würde es gar nicht um diese blöden zwei stunden gehen. ich finde es vielmehr unverantwortlich von der pflegestelle, dass der hund bei auftretenden problemen, die vom hundehalter als nicht zu bewältigen einschätzt werden, nicht sobald wie möglich wieder zurückgenommen wird. im interesse des hundes!

    zumal so unhaltbare ausreden vorgeschoben werden. dazu anrufe und nachrichten blockieren - gehts noch? da ist es doch kein wunder, dass man beim gegenüber zweifel und ängste säet.
    sprich, dass es überhaupt soweit kommt dass anju sich überhaupt die frage stellen muss ob da um 11uhr jemand den hund abholt, oder was sie mit dem hund machen soll, ist ein unding.

    huhu jessica

    erstmal gute besserung dem kleinen mann.

    ich habe mit meinem verstorbenen DSH rüden ja auch schon paar giardienrunden durch. einfach nur ätzend. ich würde:

    1. zweite TA meinung einholen. ich finde medikamentenbehhandlung ohne klare diagnose immer etwas bedenklich. das sind ja auch keine larifari dinger. im anschluss wirst du um eine vernünftige darmsanierung nicht drum rum kommen.

    2. zieh die kohlenhydratfreie fütterung mind. 14tage durch. wenn es doch giardien sein sollten habe ich mit aushungern der viecher gute erfahrungen gemacht. dazu kräuter-buttermilch - rezept einfach mal googlen.

    3. mach dich nicht verrückt mit der hygiene. es ist praktisch nicht möglich giardienfrei zu leben. praktisch an jeder ecke kann ein restkothaufen mit giardien oder eine pfütze mit giardien sein. lege auf sein liegeplätze handtücher und wasche diese regelmässig bei 90°C. wenn du einen dampfreiniger hast oder leihen kannst einmal alle dafür in frage kommenden flächen ordentlich abdampfen und WICHTIG trocken wischen.

    4.
    viel wichtiger ist es das immumsystem von henry aufzubauen, denn mit einen starken immumsystem, "erkrankt" er auch nicht an giardien.selbst bei einem direktkontakt nicht.

    5. kot von mind. drei aufeinanderfolgenden tagen sammeln und (bei einem anderen arzt) einreichen. giardien können sich zurückziehen und nicht nicht in jeder kotprobe nachweisbar. gute erfahrungen habe ich mit dem elisa-test gemacht.