Beiträge von SavoirVivre

    @TE
    klar geht es. der hund ist versorgt und bespasst, wenn es ein guter hundesitter oder hundepension ist. leiden wird er tendenziell nicht.

    die frage die sich mir vielmehr stellt ist, warum möchtest Du unter diesen Umständen einen Hund haben?

    vielleicht macht du dir lieber gedanken darüber weswegen du einen hund haben willst und was der hund davon hat. für mich liest sich dein wunsch erstmal nur sehr bequem und egoistisch.

    Ich vermute das liegt daran, dass viele einfach das Gefühl haben, es ist nichts zum TE durchgedrungen.

    und man ist mit seinem 5.654 Beitrag der Wiederholung dann derjenige der dies ändert? Nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein :ka: ?

    Naja, ist auch egal. Ich bin jetzt raus aus diesem Thread. Für mich sind hier keine neuen Erkenntnisse mehr zu holen.

    Wie gesagt, ist auch nicht negativ gemeint von mir. Waren nur Gedanken die mich gerade beschäftigt haben :p

    So und jetzt haben nochmal paar DFler geschrieben was sie und wie sie es eigentlich meinen. Was hier meines Erachtens aber schon seit vielen Seiten aus den Augen verloren wurde ist, dass alles bereits mehrfach gesagt wurde - in mehreren "Sprachen".

    Viele der Beiträge finde ich interessant, richtig und sehr gut geschrieben. Dennoch.. war was Neues dabei? Nein!

    Mir geht schon gar nicht mehr um den TE, sondern mir stellt sich die Frage, warum das Bedürfnis sich mitzuteilen wenn das was man schreibt bereits mehrfach geschrieben wurde? Vielleicht nicht mit exakt denselben Worten, aber hat irgendjemand wirklich das Gefühl er trägt neue Erkenntnisse bei? Der TE wurde mehrfach und von vielen auf das hingewiesen, was ein DA mit sich bringt. Wie der DA grundsätzlich "funktioniert" und warum dies so ist. Es würden sämtliche Seiten beleuchtet und es wurden on top viele persönliche "Beurteilungen" über den TE mit eingebracht.

    Kennt ihr das Gefühl? 10 Beiträge zu lesen und das Gefühl zu haben alles schon doppelt und dreifach gelesen zu haben in diesem Thread, nur anders formuliert? Trotzdem geht es weiter weiter und weiter.. mit keinen neuen Erkenntnissen.

    Ich frage mich ernsthaft - Warum? Ich selbst hab mehrfach angesetzt lange Beiträge zum Thema DA als Ersthund bei diesem TE zu schreiben, um mittendrin zu der Erkenntnis zu kommen, das haben diverse andere schon "gesagt", ich trage nichts Neues zu bei. Und schwups gibt es in der Zwischenzeit fünf neue Antworten mit den selben Wiederholungen, nur in anderer Formulierung.

    Nichts für ungut, ich meine niemanden hier explizit, und es ist auch nicht "schlimm", aber es stimmt mich halt nachdenklich, ob wir hier nur noch "Mitteilungsbedürfnis" haben und es eigentlich nur noch um uns selbst geht.

    Danke Pirschelbär,

    Ich finde es auch schon seit Seiten unangenehm wie einige hier die Erwartungshaltung haben, der TE müsse auf jede Frage antworten. Jawohl Luno, beantworte die Frage doch mal, damit wir sie wieder frei interpretieren und auseinander nehmen können.

    Zumal es hier schon seit langem zugeht wie in einem Verhör. Ich frage mich ernsthaft was einige hier denken wer sie sind? Die Hundeanschaffungspolizei? Egal was Luno schreibt, es finden sich garantiert welche die es sezieren und zerreißen. Meines Erachtens wurde alles relevante bereits gesagt, und trotzdem finden sich weitere oder dieselben die noch einen draufstehen müssen.
    Wem der Schuh passt der möge ihn anziehen. Bin gespannt wer das sein wird.

    Ebenso wenig kann ich aber nachvollziehen, dass Luno sich noch in die Rechtfertigungsecke" drängen lässt.

    Die letzten Hotels in denen wir waren, haben für einen Hund 15€/Nacht genommen. Fanden wir auch viel, aber wir wollten halt in diese Hotels. Ausserdem haben die alternativen Hotels den selben Kurs ausgehängt.

    Ich persönlich finde es auch schöner 10€/Nacht zu zahlen und dem Zimmerservice jeden Tag 5€ hinzulegen. Bei 15€/Nacht wäre mir das dann aber doch zuviel.

    @Swiffer
    du hast vollkommen recht. ich möchte nur ausdrücklich hinzufügen, dass du genau dieses szenario auch mit hundehaltern erlebst, der schon zig jahre hundehalteerfahrung auf dem buckel hast.

    das sieht dann so aus:

    Mensch, erfahrener Hundehalter, holt sich den sechsten eigenen Hund, ist vertraut mit rassen mit hohen schutztrieb, etc.... Hoch motiviert, schließlich hat man sich intensiv mit der Rasse vertraut gemacht, war bei Haltern und Züchtern, auch über mehrere Tage mal zu Besuch, um nicht nur Momentaufnahmen zu haben, sondern Alltag mit der etwas schwierigeren Wunschrasse zu erleben.

    Es passt - denkt Mensch.... Und dann kommt der Hund....
    Hundehaltung doch anders als erwartet, Welpenzähnchen hinterlassen Narben, schon da nix mit "süßer Welpenzeit"...
    Aber: Mensch hängt sich rein, glaubt "das wird schon", arbeitet jahrelang hart an sich und mit seinem Hund, Trainerstunden für mehrere 1000,- gehen über die Jahre von Konto ----- damit es im Alltag überhaupt so aussieht:
    - Mk
    - Leine
    - Management

    also, mich hättet ihr hier in diesem thread mit erfolg von intensiven überlegungen einem DA ein zuhause zu geben abgebracht :D

    ernsthaft. schxxx auf die vielen jahre hundeerfahrungen die ich sammeln durfte. ihr hättet es geschafft. ein grund stolz zu sein.. erleichtert zu sein.. ich weiss nicht.
    der optimale DA halter müsste erst noch gebacken werden. verstanden.

    also lieber TE, lass es lieber. wird schief gehen.

    ich finde es ehrlich gesagt unfair, dass hier fragen gestellt werden wie: wie hättest du in der situation des dogo-halters reagiert?

    das ist für schon nahe an polemisch. denn egal was der TE darauf antwortet, es wird seziert und zerrissen.
    mal ehrlich, was soll er darauf antworten? zum einen war keiner von uns beider situation dabei und zum anderen hat der TE gefühlt tausend mal geschrieben, dass er noch kein erwähnenswertes hundfachwissen besitzt und sich das erst aneignen muss - diesbezüglich aber mehr als motiviert und willig ist.

    es ist als wenn ich jemanden der gerade seine ersten fahrstunden nimmt und die theorie büffelt jetzt schon abfragen würde, während er gerade eine komplizierte kreuzung passiert. wenn die antwort dann nicht zu 100% aus allen blickwinkeln korrekt ist dann sage "ha, wusste ich es doch. kein plan von nichts aber den führerschein machen wollen".

    für mich ist das ein "an die wand drängen" um schwachstellen offen zu legen. empfinden andere vielleicht anders, aber ich habe mich beim lesen wirklich geärgert.

    desweiteren schreiben hier einige was der dogo-halter ihrer meinung nach "falsch" gemacht hat oder sie selbst anders gemacht hätten. äh..nochmal, keiner von uns war dabei und keiner von uns kennt den hund. ich für meinen teil gehe davon aus, dass der dogo-halter seinen hund kennt und alles richtig gemacht hat.

    -----

    im übrigen präferiere ich auch die haltung:
    bei unwichtigen dingen nachgeben
    bei wichtigen dingen durchsetzen

    die balance dazwischen ist die herausforderung, aber das ist meiner meinung nach nicht in der theorie zu erlernen, da dies von rasse zu rasse und von hund zu hund unterschiedlich ist.

    Man weiß einfach, welches Potential eine bestimmte Rasse mitbringt.
    Das hat nichts mit schlecht machen zu tun :p


    Beagle sind aber nicht zum reißen da oder? :???:
    Dogos aber sehr wohl zum Erlegen von Wildschweinen.

    exakt! der DA den ich zur pflege hatte war ein wirklich gut führbarer hund. aber huftiere waren absolut jagens- und tötenswert für ihn.

    da funktionierte die kontrolle nur noch über striktes management, voraussicht/vermeidung von kritischen situationen. hat man in solchen situationen geschlafen, war zu langsam oder nachlässig/naiv hatte man ein 45kg problem an der leine.

    in hoher reizlage kein vergleich zu meinen DSH, die dagegen ganz süss waren.