Beiträge von SavoirVivre

    Ich ignoriere sowas. Es ist mir so egal, das ich mich darüber gar nicht erst ärgere. Für mich zeugt es einfach von schlechten Manieren.

    Es kam bisher aber auch praktisch nicht vor. In den letzten 25jahren vielleicht 4-5 mal. Käme es öfter vor, würde ich mich vielleicht anders damit auseinander setzen.

    Überhaupt entscheide ich mich meistens für den Weg des geringsten Widerstandes. Einfach weil ich einen Hund habe, der sehr "stimmungssensibel" ist. Rege ich mich auf, ist er leider dabei. Daher rege ich mich nur auf, wenn es mir wirklich wert ist.

    Und was sagst du da so?

    Das ist, was du herausliest, nicht was ich geschrieben habe.
    Wenn jemand mir zuruft, dass ich meinen Hund bei mir behalten soll, mache ich das in aller Regel.
    Man kann das aber nicht erwarten oder sich drauf verlassen, ganz einfach, weil es faktisch nicht jeder immer macht. Und weil man andere nicht zwingen kann, sich so zu verhalten, wie man es gerne hätte.
    Interessant finde ich daher die Frage: Wie kommt man trotzdem halbwegs fröhlich durch den Tag

    Entspannt, denn nicht jeder lebt schlecht damit, dass nicht jeder Erwartungshaltung von ihm nachgekommen wird. Mal klappt es mal klappt es nicht, so ist das Leben.

    Du kannst gerne weitere polemische Fragen stellen und diese als Interesse verkaufen, aber inzwischen kennen dich die meisten User hier gut genug um damit umzugehen.

    in meinem Falle heißt das, du hast dich mit deiner Frage selbst disqualifiziert. Dein geheucheltes Interesse interessiert mich nicht weiter, und du hast für mich nichts Wesentliches mehr beizutragen zu diesem Thema.

    Wie gehst du denn damit um, außer, dass du dich hier darüber beschwerst?

    Stell dir vor, ich kann sprechen, nicht nur schreiben.

    Wenn ich mich über jemanden ärgere, bin ich in Regel auch in Lage meinen Unmut verbal zu platzieren - und das trotz Ärger sogar höflich.

    Ich habe nicht den Anspruch andere zu belehren oder zu verbessern, aber ich habe absolut den Anspruch mich zu äußern - egal ob hier oder bei der realen Begegnung - wenn ich es in dem Moment gerade möchte.

    Hallo,
    ich denk mal gemeint ist, keiner ist allein auf der Welt und kommt dort allein zurecht. Das geht nur , irgendwie, gemeinsam.
    Schöner Spruch dazu : Wer Fehler findet darf sie auch behalten !
    ;)

    LG Ramona

    Danke Ramona :-)

    Genau. Ich kann meine Welt mit Egoisten teilen, ohne so zu handeln wie einer (nach besten Wissen und Gewissen) und ohne das Bedürfnis zu haben deren Egoismus "bestrafen" zu wollen.

    Nö, ich nehme meinen Hund gerne weiterhin an die Leine wenn mein gegenüber es tut, oder auch gerne auf Bitte des anderen.

    Es wird immer welche geben die handeln wie ich - über diese freue ich mich. Und es wird weiterhin die "anderen" geben, über die ich mich weiterhin ärgern werde.

    Ja und jetzt? Sollen wir uns nun alle gegenseitig erschießen?
    Mich kotzt auch die Geisteshaltung der Radfahrer an, die auf Verkehrsregeln pfeifen und könnte mich den ganzen Tag drüber aufregen. Was hilft es mir aber? Ich muss als Autofahrer trotzdem vorsichtiger sein als andere Verkehrsteilnehmer.
    Und selbst als Fußgänger darf ich keinen schubsen, auch wenn der besoffen auf dem Gehweg oder direkt in meine Autotür reinfährt.

    Für den eigenen Blutdruck ist es wohl besser, sich damit abzufinden.

    interessante Interpretation meiner Zeilen. So.. Ähh.. Gewalttätig ?!

    Stell dir vor, ich kann mich tierisch über Verhaltensweisen anderer aufregen und trotzdem gut damit leben, und - jetzt kommt es - ohne das Bedürfnis zu haben anderen gegenüber handgreiflich zu werden.

    Öhm wer schrieb hier mit auch nur einer Silbe sein angeleinter Hund beißt und dann ist der offline Hund selbst schuld?

    Mich kotzt schon alleine diese Geisteshaltung "mein Hund ist verträglich und deswegen scheren mich die Probleme andere einen feuchten Kehricht" an. Dafür muss ich keinen bissigen Hund führen.

    Ich finde Deine Einstellung einfach nur egoistisch. Hundehalter mit Deiner Einstellung sind mir ein Gräul und ich hoffe ich werde niemals nachvollziehen können, warum es zuviel verlangt ist dafür Sorge zu tragen, dass der eigene offline laufende Hund keinen Kontakt zu einem angeleinten Hund aufnimmt.
    Zumal da Du mit mehreren Hunden unterwegs bist. Ich finde es unterirdisch, dass Du genau kein Interesse hast Dich mal in die Lage eines anderen HH zu versetzen, dem - unabhängig von seinem Hund - mulmig ist wenn ihm drei freilaufende Hunde entgegenkommen. Dafür muss der eigene Hund nicht in irgendeiner Weise agressiv, ängstlich oder verletzt zu sein.

    Scheinbar benötigst Du für die einfachste gegenseitige Rücksichtsnahme einen Gesetzesentwurf. Meiner Meinung nach tragen Hundehalter wie Du dazu bei, dass wir Hundehalter immer mehr vom Gesetzgeber reglementiert werden. Herzlichen Glückwunsch!

    Also.. drücke ich mir selbst die Daumen Dir mit Deinen Hunden niemals über den Weg zu laufen. Auf Hundehalter wie Dich kan ich nämlich getrost verzichten.

    Grundsätzlich reicht es mir auch wenn der andere HH einfach dafür sorgt, dass sein Hund keinen Kontakt zu meinem angeleinten Hund aufnimmt. Ob er ihn hierfür anleint oder per Kommando eng bei sich führt ist mir relativ egal. Auch ein desinteressierter offline Hund der seine Kreise zieht stört mich nicht.

    Allerdings bekomme ich die Krätze, wenn wenn ein Hund - egal ob angeleint oder offline - dann auf einmal von hinten guten Tag kommen sagt.
    Wie gesagt, wie ein HH seinen Hund von meinem angeleinten Hund fernhält ist mir egal - aber bitte konsequent. Heißt, auch nachdem sie uns passiert haben.

    Sehr interessanter Thread und schöner Austausch :gut:

    Sind unter euch auch noch (weitere) HH dabei, die sich bewusst für einen Hund entschieden haben, mit dem Plan und der Umsetzung ihn von Anfang an in die FREMDBetreuung zu geben?

    Also 40std/woche zzgl. Überstunden und Fahrzeit. Trotzdem Hund und diesen nach den möglichen Arbeitswochen dann ganztags/halbtags zum Hundesitter oder Hundepension? Ich betone Fremdbetreuung, da dies ja mit zusätzlichen, nicht zu unterschätzenden Kosten verbunden ist.