meinem schon. :)
dagegen spricht ja auch nichts. Jeder so wie er es für richtig hält :)
meinem schon. :)
dagegen spricht ja auch nichts. Jeder so wie er es für richtig hält :)
Gesundheitliche Gründe kann halt auch heißen, der Hund möchte das nicht fressen, weil er es nicht verträgtoder auch weil seine Reserven irgendwann aufgebraucht oder überfüllt sind, wenn das Futter nicht ausgewogen ist, wenn ihr schon das Thema anschneidet.
das zu beurteilen obliegt nicht meinem Hund, sondern dem Tierarzt bzw. der Interpretation der Blutbilder die ich machen lasse.
Zudem halte ich mich für in der Lage meine Hunde aufgrund ihres Verhaltens und Optik einschätzen zu können. Zumindest so weit um entscheiden zu können ob eine Unverträglichkeit oder geschmackliche Befindlichkeit vorliegt.
Ich gehöre im übrigen auch zu denen die es ihren Hunden nicht zutrauen, zu entscheiden was an Fressbaren gut oder schlecht für sie ist.
Ich mags nicht haben dass mein Hund auf Asphalt pinkelt. Da es nicht versickert, finde ich es selbst unschön und für andere erst recht. Ok bei regen, was in Hamburg oft der Fall ist, ist es nicht so schlimm, aber um Bambi kein "mal darfst du und mal nicht" zuzumuten, darf er konsequent nicht.
Bis zum nächsten "weichen" Boden muss er einbehalten. Das sind ca. 3-4 min und muss drin sein. ich geh ja nicht erst los wenn ich weiß ihm platzt gleich der Knoten im Schlauch.
Btw. zum Rinti - gibt es hier welche die nur mit Rinti füttern?
Stiftung Warentest hatte ja 2015 Hundefutter getestet und Rinti hat LEIDER nicht gut abgeschnitten, weil dort einige Vitamine bzw. Spurenelemente fehlten... komme jetzt nicht drauf (obwohl ich ja selber darauf hingewiesen habe... Asche über meinen Haupt).
Stiftung Warentest wäre sicher nicht meine erste (oder zweite, oder dritte, etc.) Wahl für Hundefutter Tests. Das Aldi Premium troff hatte vor paar Jahren auch mit einem gut abgeschnitten. Ist klar, ne?
Hm.. Ich bin da auch recht schmerzbefreit. Mein Spitz war krüsch beim fressen. Der hat sein Futter für 10min hingestellt bekommen. Frass er es nicht, hab ich es für den Tag weggestellt. Am sechsten Tag wurde gefressen und nie wieder was stehen lassen. Wenn er selbst hätte entscheiden dürfen, wäre es immer das "Premium" Tofu von Aldi geworden, mit mind. 4% Fleischanteil. Na halleluja.
Ich finde es völlig ok wie wenn andere es anders handhaben und deutlich mehr auf den Geschmack ihres Hundes eingehen - ich tue es nicht.
Anders wäre es natürlich wenn gesundheitliche Hintergründe vorliegen würden. Für meinen DSH Rüden hab ich nach seinem schweren Bandscheibenvorfall sehr viel umgestellt futtertechnisch, um das optimale und schmackhafteste für ihn zu finden.
ich sehe es auch so, dass es sehr stark vom eigenen hund abhängig ist. grundsätzlich bin ich kein freund von "das-regeln-die-unter-sich". was aber schlicht und einfach den hintergrund hat, dass ich keinen souveränen hund habe dem ich zutraue konflikte friedlich selbst zu regeln. bei ihm ist es immer eine spur zu früh und zu viel. wobei ich betonen möchte, dass er noch nie beschädigt hat - im gegenteil, er ist eher der "ringer"und keineswegs der "beisser".
meinen verstorbenen DSH Rüden hingegen, habe ich guten gewissens viel selbst managen lassen. er war die ruhe selbst, souverän ohne ende und hat konfliktsituationen stets friedlich aufgelöst.
ich halte die erwartungshaltung unserer gesellschaft und auch unsere eigene an unsere hunde teilweise für zu hoch. situationbezogen halte ich sie sogar für oft zu hoch.
und was den stress angeht. äh.. mein hund wird auch stresssituationen ausgesetzt. ich vermeide sie soweit es geht - klar. aber es ist nicht mein ziel meinem hund ein gänzlich stressfreies leben zu ermöglichen. beispiel einkaufszentrum. in meiner alten wohnung musste ich als abkürzung zu einer schönen hundeauslaufstrecke durch ein EKZ. das fand er stressig. so viele doofe menschen. ich habe trotzdem nicht darauf hin gearbeitet ihm das zügige durchqueren hübsch zu machen, sondern da musste er halt einfach mit durch.
@Tamias
noch eine hamburgerin, wie schön ![]()
was für hunde hast du?
Wir leben sehr zentral in Hamburg, Millionenstadt - Weltmetropole (merkt man dass ich Hamburg liebe :D?) in einem „hippen“ Stadtteil und haben das Glück trotz „mittendrin“ in einer ruhigen Innenhoflage zu wohnen. Platz ist ebenfalls reichlich vorhanden. 110qm Ebene für zwei Menschen + einen Hund.
In wenigen Gehminuten sind wir auf diversen Grünflächen rund um die recht bekannte Aussenalster. Die gesamte Strecke bis zur Alster bleibt das Bambi an der Leine, da der Weg uns an der (begrünten) Strasse entlang führt. An der Alster wird nur abgeleint, wenn die Umstände es erlauben.
Fremdhundkontakt möchten wir nicht, einfach weil das Bambi auf Artgenossen gerne verzichtet. Wir ersparen es ihm und uns, ihm fremde Hundegesellschaft aufzudrängen. Das ist bei den vielen, Liebe verteilenden Labbies manchmal nicht ganz einfach, aber das Bambi kommuniziert da in der Regel so deutlich, dass auch ein hormongeschwängerter, spontanverliebter
Labbi es versteht. (Sorry an die Labbi-Halter. Ist nicht bös gemeint und Labbi nur stellvertretend für alle sich freundlich neugierig nährenden Hunde). Trotz Leinenplicht, läuft der Großteil der Hunde hier frei. Das ist grundsätzlich kein Problem, denn die Hunde sind in der Regel gut abrufbar. Trotzdem ist es manchmal nervig, wenn man dem x-ten Hundehalter des Tages zurufen muss seinen Hund doch bitte abzurufen, oder anzuleinen, da wir keinen Fremdhundkonkakt an der Leine wollen.
Gutes Wetter ist der Horror für uns, da dann alle Wege und Grünflächen um die Alster herum zur Menschenautobahn mit Stauaufkommen werden. Jogger, Spaziergänger, Radfahrer, Sonnenanbeter – alles drängt sich auf engsten Raum rund um diesen Hamburger Naherholungssort. Bei mäßigen bis schlechten Wetter jedoch ist die Aussenalster ein Träumchen für uns.
Körperliche Auslastung gibt es bei uns meistens in Form von Fahrrad fahren. Das Bambi läuft dann brav am Rad mit. Mal an der Leine, mal offline, je nach Tagesform und Frequenzierung der Wege durch Mitmenschen und –hunde. Joggen tun wir auch mit ihm, da läuft er dann an einer Joggerleine mit. Das sind bevorzugte Auslastungsmöglichkeiten, die ihn nicht hochpushen und ihn trotzdem körperlich beanspruchen.
Fürs Köpfchen bauen wir bei praktisch jeder Runde UO Übungen und leichte Fährtenarbeit ein. Zuhause wird ebenfalls bissl UO gemacht und paar sinnbefreite, aber lustige Kommandos geübt (high five, kriechen, im Kreis drehen, rückwärts gehen, etc.)
.
Für den ausgelassenen Freilauf, fahren wir bereitwillig zum Speckgürtel von Hamburg, wo wir dann die wirklich großen Runden gehen (2-4Std.) ohne allzu viele andere Menschen und Hunde zu treffen.
Da das Bambi weit weg ist von einwandfrei gesellschaftstauglich, führen wir ihn relativ eng und sorgsam. Wir nehmen viel Rücksicht auf andere und weichen lieber einmal zu viel aus, als zu wenig. Auf diese Weise fühlen wir uns manchmal ein wenig eingeschränkt, sind dafür aber auch noch nicht Ziel von Anfeindungen o.ä. geworden.Liegt vielleicht auch dran, dass wir beide – mein Freund und ich – grundsätzlich sehr freundliche und wohl auch sympathisch wirkende Menschen sind.
Ich glaube ein Stadthund ist an so viele Geräusche und andere Sachen wie Kindergeschrei,
Fahrradklingeln ,hupen von Autos ,Feuerwehr u.s.w.gewöhnt.
Meine Hündin bringt nichts aus der ruhe.Aber über die Straßen nehme ich sie immer am Halsband, nicht weil sie nicht hört sondern, weil sie zu langsam läuft.
Für mich kommt eine Leine nicht in frage ,das tue ich keinem Tier an.Dann hätte ich keinen Hund.
Aber ich sagte ja schon,ich glaube das es von der Rasse und dem Wesen des Hundes abhängt.
was mich interessieren würde. lebt ihr in deutschland?
Hallo zusammen
,
ich dachte mir, ich erstelle mal einen neuen Thread zum Thema Großstadthunde.
In diesem soll es um einen freundlichen Erfahrungs- und Meinungsaustausch von Hundehaltern gehen, die mit ihren vierbeinigen Familienmitgliedern in einer Großstadt leben.
Ich möchte gar nicht genau definieren ab wann eine Stadt eine Großstadt ist. Es ist euch frei überlassen, ob ihr euch angesprochen fühlt oder nicht.
Ich würde mir wünschen, dass in diesem Thread wohlwollend und freundlich miteinander umgegangen wird. Es soll nicht darum gehen, ob andere Hundehalter eine Großstadt als geeignetes Lebensumfeld für einen Hund, oder einen Hund der Rasse xy, betrachten – zumindest nicht im negativen Tenor.
Mich interessiert eure Wohnsituation, euer direktes Umfeld, eure Wege zu Orten/Flächen wo euer Hund sich lösen kann, frei laufen kann, etc. Wie geht ihr mit Einschränkungen um? Wie kompensiert ihr diese?
Wenn sich mehrere Hundehalter einer Stadt hier finden sollten, wäre das auch eine schöne Gelegenheit stadtbezogene Tipps und Wissen austauschen.
Ich freue mich über einen regen Austausch!