wenn sie einen smilie hinter den satz gepackt hätte, wäre er auch als scherz rübergekommen. da der von dir besagte smilie gefehlt hat/nicht existent ist, wars eher nicht humorvoll gemeint. ich denke es ist auch einfacher so einen spruch zu belächeln wenn man nicht direkt angeschrieben wurde, aus einer konversation mit kontroversen heraus.
Beiträge von SavoirVivre
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wer denkt in einem solchen moment denn noch großartig nach? in einem solchen moment ist man dankbar für jeden zeitverzögernden effekt den man herbeiführen kann. manchmal reichen schon wenige sekunden bis der fremdhund sich berappelt hat, bis der halter da ist, oder what ever.
man was bin ich froh das ich selbst noch nie(!) einen anderen hund richtig weh tun musste. hoffentlich kommt dieser tag auch niemals. leider war ich aber schon einige male dabei, als befreundete hundehalter recht massiv einwirken mussten um schlimmeres zu verhindern.
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Natürlich wüde ich (jea nach Hund und Situation) eingreifen, aber ich bin 190 Gross und wiege knapp 110 Kilo. D.h. mich wirft kein Hund so schnell um (obwohl das beim Training schon einige Male passiert ist). Und ICH muss mir bei solchen Begegnungen eh keine Sorgen machen. Denn ICH habe da i.d.R. immer ein paar sehr eindrucksvolle Examplare der Gattung Hund bei mir, die sowas ganz schnell regeln würden. Dazu wurden die gezüchtet. Aber das kann ich kaum als Normalfall betrachten und jetzt jedem raten sich ein wenig Masse anzuessen, sich ein paar Jahre beruflich mit Schutzhunden für den Grenz- und Personenschutz zu beschäftigen und sich HSH zu halten.
Wenn man also davon ausgeht, dass der durchschnittliche Hundehalter all solche Vorerfahrungen nicht hat, in den seltensten Fällen in Verwandschaft zu Chuck Norris oder Bruce Lee steht und körperliche Auseinandersetzungen, wie auch Verletzungen durch Bisse möglichst vermeiden will, kann die einzige, für die allgemeinheit zutreffende Antwort auf die oben gestellte Frae nur sein: Sich selbst defensiv verhalten und so gut wie möglich solche Situationen meiden und parallel daran arbeiten, dass solche Begegnungen für den eigenen Hund und sich selbst (besser so?) in Zukunft (das ist nicht jetzt und nicht gleich sondern irgendwann mal) den Schrecken verlieren.
oh man, wenn ich 190cm gross und 110kg schwer wäre PLUS stets mehrere wehrhafte hunde dabei hätte, wäre ich sowas von soverän und entspannt.
spass beiseite, aber ich finde deine beiträge bekommen gerade einen etwas bitteren nebengeschmack, weil du aus einer situation heraus schreibst, wie sie hier kaum einer teilt. das jedoch auf eine art und weise also ob alles sooooooooooo selbstverständlich ist.
ich denke es ist ein gänzlich anderer schnack, wenn man eine 165m, 55kg person ist mit einem 6kg an der leine. da geht einem die soveränität durchaus mal flöten, wenn ein 45kg tut-was rangebrettert kommt.
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Aber im Eingangspost ging es doch gar nicht um einen Notfall, sondern nur um distanzlose Hunde. Einen kleinen Hund würde ich wohl auch auf den Arm nehmen und blocken kann man lernen, bei mir ist bisher noch jeder Hund gegangen, mein Mann muss noch ein bisschen üben ^^
Wenn ich das hier so lese, bin ich richtig richtig froh einen souveränen großen Rüden zu haben, der bisher jede Konfrontation/Begegnung lösen konnte. Natürlich nur, wenn der Fremdhund auch frei läuft.
ich halte es für schwierig sich auf den eingangspost zu beziehen wenn man schon auf seite x ist ;-).
die DFler die geschrieben haben, sie würden auch körperliche gewalt einsetzen um ihren hund zu schützen, schreiben ausdrücklich dass sie die nur tun würden um ihren hund zu schützen. schützen muss man seinen hund lediglich, wenn er angegriffen/extrem bedrängt wird. ausserdem setzt es voraus dass der andere hund nahe genug kommt und sich vorab somit nicht hat abschrecken lassen durch mimik, gestik und akustik.
naja, vielleicht schlussfolgere ich aber auch gerade falsch
.ich hab auch einen großen hund. weniger souverän, dafür recht beeindruckend an der leine und eindeutig in seiner kommunikation. das hilft auch, macht es aber nicht angenehmer

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Was glaubst Du, wer DU bist?Meinst Du, Du hast mehr Rechte oder irgendwie mehr zu sagen, weil Du Dich früher hier angemeldet hast?
stell dir vor, auch ich habe nicht das recht andere zu beleidigen, nur weil ich schon länger hier unterwegs bin.
dich ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass du unverschämt, anmaßend und beleidigend agierst hingegen halte ich für mein gutes recht. -
Kommt es auch vor, dass man hier liest was andere geschrieben haben? Los jetzt. Butter bei die Fische. Was soll man dann tun, ausser das, was ich geschrieben habe? Du weisst es doch scheinbar, also spann uns nicht auf die Folter. Es ist gemein wenn man eine Antwort auf DIE Frage hat und sie nicht rausrückt.
Ich habe übrigens nicht nur irgendwann Hunde mit kaputtem Rücken oder ähnlichem. Ich hatte schon immer Tierschutzhunde. Und die SIND oft sehr alt, oder körperlich beeinträchtigt. Also los: Wie verhindert man zuverlässig, dass andere Hunde auf den eigenen Hund zurennen. Und zwar nicht wenn man Chuck Norris ist oder 190 gross und 120 Kilo schwer, sondern als Normalhundehalter mit durchschnittlichen Maßen und ohne Killerinstinkt? Mir passiert so was verhältnismäßig häufig. Egal ob auf Runden mit unseren TS Hunden oder meinen (TS) Hunden. Wie also kann ich die Welt verändern?Auf wartest Du? Auf DIE immergreifende Lösung um distanzose und schlimmstenfalls aggressive Hunde abzuwehren? Da muss ich Dich leider enttäuschen. Die gibt es nicht.
Man tut als Hundehalter in einem solchen Moment sein möglichstes - und das ist im äussersten Notfall oftmals leider Gewalt. Keiner schreibt hier, er tut es gerne. Kein Tierfreund verletzt gerne einen anderen Hund. Es gut weh - in der eigenen Seele.Gewalt fängt da an, wo Wissen endet. Das ist leider richtig, wenngleich unschön. Wir reden hier von einem Notfall um den eigenen Hund zu schützen. Da geht es nicht um einen Prozess den es abzuarbeiten gilt. Souveränität, etc. - ja super - alles richtig, und fast immer ausreichend, aber im NOTFALL greift man eben auch zu unlauteren Mitteln um seinen Hund und sich selbst zu verteidigen.
Um nichts anderes ging es hier. Um die Mittel die einem im Notfall zur Verfügung stehen. Hier schreibt keiner "der distanzlose Tut-nix wird weggesprüht oder getreten- einfach weil ich es kann".
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Sowas kann auch nur von einer Pudelmutti kommen.
Unverschämt, anmassend und unmöglich!
Was glaubst Du wer Du bist? Bist neu hier im Forum und startest direkt mit persönlichen Beleidigungen? gehts noch? Auf diesem Niveau disktutiert hier niemand ausser Dir! -
ich kenne gleich zwei hunde die vom balkon gesprungen sind um zu deren jeweiligen frauchen zu kommen.
einmal ein Border aus dem 1OG, auf einer Markise zwischengelandet und unverletzt auf dem Boden angekommen.
einmal ein Mischling aus dem 2OG. der kam mit schweren knochenbrüchen in die klinik, konnte gerettet werden, wird aber niemals wieder der alte sein.ich denke aber auch, das nur ein gewisster anteil an hunden dies tun würde.
bei meinem würde ich zu 98% sagen, solange ich in der wohnung bin, würde nichts und niemand ihn dazu bringen aus dem 1OG zu springen. ich lasse ihn auch unbeaufsichtigt auf den balkon, jedoch niemals wenn ich nicht zuhause bin. wenn ich aber zb. auf der couch lese und er 5m weiter auf dem balkon döst - völlig ok für mich. -
es soll tatsächlich vorkommen, dass man im besagten "vorfeld" unangenehme fremdhundbegegnungen hat.
ich kenne auch recht wenige hundehalter die die möglichkeit haben völlig ungestört und unbelästigt zu üben/trainieren, bis sie selbst und ihre hunde solche begegnungen "souverän meistern können"
. zumal man zum entsprechenden training ja ins reale umfeld muss.wobei herdifreund aber absolut recht hat, ist, dann man es niemals zuverlässig verhindern kann dass einem unangeleinte fremdhunde begegnen. der ansatz bei sich selbst und dem eigenen hund zu arbeiten, ist/wäre auch mein lösungsweg. ich habe jetzt den dritten ausgewachsenen, großen tierschutzhund und muss sagen, das "vorfeld" ist wirklich hart, weil einfach zu viele hundehalter zu egoistisch, nachlässig oder ahnungslos sind.
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Ich habe nie geschrieben, dass es gemeingefährliche Hunde sind. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die Hunde nicht mal nicht zurückstecken können.
Ich finde es einfach seltsam, dass das Gewicht an der Leine so verharmlost wird. Das ist es einfach nicht. Und daraus mache ich dann auch keine reißenden Bestien. Aber bei unverträglichen Hunden ist das Gewicht nicht zu vernachlässigen.
Aber es kann eine Gefahr sein. Ich sehe da den Mann auch nicht in der Pflicht.
Bei mir kamen sie halt mehr in den Garten und mehr machen nach Möglichkeit. Im Garten kann man doch auch super viel machen. Da müssen es doch keine 'Dogforumrunden' mehr sein.
Nichts übertreiben, aber meiner Meinung nach auch nichts verharmlosen.
ich würde mir diese konstallation definitiv auch nicht zutrauen. also zwei große hunde, mit der ein oder anderen baustelle, an der leine/im freilauf inkl. kleinkind.
aber ich denke, dass killerbabe22 besser als wir alle hier einschätzen kann, ob das möglich ist. so kritisch und selbstkritisch sie heran geht, denke ich wird sie die richtige handhabung für sich finden
.verharmlosung der situation sehe ich hier allerdings nicht.