Beiträge von SavoirVivre

    Schreckt sicher viele ab. Wobei es irgendwann vor nem Jahr oder so doch auch ein entführtes Mädel gab das mit ihrem Hund drausen unterwegs war...
    Ich persönlich denke, dass man mit der Uhrzeit alleine nicht provoziert.

    jupp, deswegen fühle ich mich auch mit hund (und freund) im dunkeln nicht 100% sicher. ich würde nicht dunkle wald- und feldwege entlanglaufen :shocked:

    @Maxzimmer
    ach komm, muss dieser seitenhieb auf "hund vom züchter" jetzt sein? bist du der bessere mensch weil du tierschutzhunde bevorzugst? ist jemand der sich einen hund vom züchter holt und NICHT spendet der schlechtere mensch und hundehalter?

    allein dieser satz "gerade weil ihr leben so perfekt und reibungslos verläuft". total daneben!

    Oder wie bei der Frau aus Endingen: Sonntag mittag um 14 Uhr.
    Es kann immer passieren!

    das stimmt - und man kann seinen eigenen teil, zu seinem eigenen schutz, dazu beitragen es nicht zu provozieren.

    täter suchen sich in der regel leichte opfer. ich rede mir immer tapfer ein, mit großen, im notfall sehr wehrhaften hund, bin ich kein leichtes opfer. am ende kann man trotzdem nur vorbeugen.

    ich sehe es so. ich lebe nicht für mich alleine, sondern ich bin ein mensch mit sozialen kontakten, verbindungen, verpflichtungen und verbindlichkeiten. im guten wie im schlechten, unter berücksichtigung aller positiven (die himmelweit überwiegen) und aller negativen aspekte die dazu gehören. ebenso wenig wie ich jemanden in meinem "inner circle" in notsituationen allein lassen würde, würden sie es tun. das ist keine erwartungshaltung von mir, sondern das weiss ich einfach.

    ich trage sorge und verantwortung dafür, nach besten wissen und gewissen zu wirtschaften und nicht über meine verhältnisse zu leben, rücklagen zu bilden bzw. versicherungen abzuschliessen - ohne jemand anderen finanziell zur last zur fallen.
    dennoch - es wird niemals eine 100% garantie dafür geben, dass man ununterbrochen finanziell unbeschadet durchs leben spaziert. wenn alles gut läuft, bekommt man es immer irgendwie selbst hin für die lebenwesen für die man verantwortung übernommen hat zu sorgen. wenn nicht, ist es keine schande um hilfe zu bitten.

    wir sind menschen, wir helfen einander. wir leben nicht für uns allein und wir sind nicht auf uns allein gestellt. das hat nichts mit ausnutzen anderer zu tun - das wird es erst dann, wenn von anfang an auf die finanzielle unterstützung anderer geplant und gelebt wird.

    ich wohne zentral in einer großstadt. mein kopf weiss dass hier "um den block" gefährlicher ist als 3km durch den wald, ich bekomme es irgendwie nur nicht ans angstzentrum kommunizert :headbash:

    das hilfreiche ist, wenn mir jemand doof kommt, wachse ich über mich selbst hinaus (was nicht schwer ist bei 1,58m und 49kg :ugly: ) um meinen zarten hund zu beschützen :D

    ich bin so ne schissbüxe, dass ich nicht mal mit meinem wehrhaften hund plus großen kräftigen freund auf unbeleuchteten, dunklen strecken laufen würde. wald oder feldwege im dunkeln? nö :flucht:

    also gibts als letzte runde nur "um den block". unser "um den block" bietet paar grünstreifen und bäume. das reicht für die 15min.

    im dunkeln - auch schon in der dämmerung - kommt mein zartes reh auch nicht von der leine. ne ne, der bleibt schön nahe bei mir dran. direkt am bein. im dunkeln ist er nämlich besonders.. ähm.. aufmerksam.

    Wichtig ist, dass Du konsequent jeden Schnipsel der von der Vorbesitzerin kommt dokumentierst/protokollierst. Mache Screenshots von Anrufen, bewahre alles auf was sie Dir schreibt/schickt und bringe es in eine übersichtliche Form (Excel-Tabelle o.ä.).

    Bei der Polizei würde ich mich auf jeden Fall melden. Selbst wenn sie noch nichts tun können, finde ich es wichtig dass denen das Wissen vorliegt wenn es hart auf hart kommen sollte.