Beiträge von SavoirVivre

    OMG, was ist hier denn los? :shocked:

    Leute, mal ernsthaft. Es ist doch pupsegal wer von uns wieviel verdient, auf der hohen Kante hat und für was ausgibt. Das geht uns untereinander ein Schxxx an, und keiner muss sich hier für seine persönlichen finanziellen Verhältnisse rechtfertigen.

    Das einzig Wichtige ist, dass jeder von uns Mittel und Wege hat bzw. findet, in einer Notfallsituation die mit hohen Kosten verbunden ist, an Geldmittel zu kommen, um die Gesundheit/das lebenswerte Leben unserer Tiere zu gewährleisten.

    Wie kann es sein, dass wir jetzt über das "wie" der einzelne das tut streiten? Hauptsache er tut es! Mir ist es so egal ob der eine dafür einen Kredit aufnimmt, die Familie fragt, oder 10.000€ auf dem eigenen Konto liegen hat.

    Meine Güte, reißt euch mal am Riemen! *andieeigenenasefass*

    mal aus der Dunkelheitsfrage resultierend..
    Wann geht ihr eure letzte Runde? Und wann die erste morgens dann wieder? Sprich, wie lange hält euer Hund ohne Probleme/euch zu wecken/sich zu melden ?

    Wir gehen in der Woche die letzte Runde gegen 22Uhr und morgens 8Uhr.
    Am Wochenende letzte Runde gegen 23-23.30Uhr und morgens gegen 10Uhr.

    Ich finde, sich einen Hund zuzlegen, ist ein Luxus. Sicher gönnt man sich den, weil man sich davon eine Partnerschaft erwartet, aber bevor er da ist, ist er ja noch gar kein Familienmitglied und konnte noch gar nicht liebgewonnen werden. Deswegen sehe ich es auch so wie du hier:

    klar ist ein hund den man nicht arbeitsbedingt braucht luxus, denn er kostet, je nachdem wo man ihn erwirbt, wie man ihn hält, ihn füttert, wie groß er ist, wie die eigenen ansprüche sind, erstmal geld. aber in erster linie ist er luxus, weil er viel zeit in anspruch nimmt. zeit - das ist für mich der eigentliche luxus an der hundehaltung.

    Ob man es mir glaubt oder nicht, ich lebe so, dass ich finanziell auch ohne meinen Mann auskomme. Ich bezahle seit 7 Jahren alles alleine für meine Ninchen und seit 3 Jahren alles alleine für den Hund.Klar, ich könnte mich auf meinen Mann verlassen, ich möchte aber gerne so leben, dass ich seine finanzielle Hilfe nicht brauche. Auch in den Notfällen habe ich bis jetzt alles alleine bezahlt für meine Tiere (und glaubt mir, es gab eine Zeit, da ist alles zusammen gekommen).

    Ich bin aber generell ein Mensch, der IMMER und ÜBERALL abgesichert sein muss, vielleicht liegt es daran.

    ist doch ok, lange du deine persönliche einstellung dazu nicht für die einzig richtige hältst :rollsmile:

    hunde sind für die meisten hundehalter mehr als ein finanzielle belastung. sie sind teil der familie und sozialer partner in vielen formen. hunde spenden herzenswärme und trost, und gerade bei menschen denen finanziell schlecht geht, ist der hund temporär oftmals der einzige lichtblick in deren leben - und der grund regelmässig vor die tür zu gehen.

    hundehaltung sollte niemals mit der finanziellen situation stehen und fallen.
    ich halte es auch für falsch sich in einer finanziell schwierigen und ungewissen lebensphase einen hund zu holen, aber wenn man einen hat, dann ist er da und gehört zum leben dazu - in guten und in schlechten zeiten.

    Schreckt sicher viele ab. Wobei es irgendwann vor nem Jahr oder so doch auch ein entführtes Mädel gab das mit ihrem Hund drausen unterwegs war...
    Ich persönlich denke, dass man mit der Uhrzeit alleine nicht provoziert.

    jupp, deswegen fühle ich mich auch mit hund (und freund) im dunkeln nicht 100% sicher. ich würde nicht dunkle wald- und feldwege entlanglaufen :shocked:

    @Maxzimmer
    ach komm, muss dieser seitenhieb auf "hund vom züchter" jetzt sein? bist du der bessere mensch weil du tierschutzhunde bevorzugst? ist jemand der sich einen hund vom züchter holt und NICHT spendet der schlechtere mensch und hundehalter?

    allein dieser satz "gerade weil ihr leben so perfekt und reibungslos verläuft". total daneben!

    Oder wie bei der Frau aus Endingen: Sonntag mittag um 14 Uhr.
    Es kann immer passieren!

    das stimmt - und man kann seinen eigenen teil, zu seinem eigenen schutz, dazu beitragen es nicht zu provozieren.

    täter suchen sich in der regel leichte opfer. ich rede mir immer tapfer ein, mit großen, im notfall sehr wehrhaften hund, bin ich kein leichtes opfer. am ende kann man trotzdem nur vorbeugen.