Beiträge von SavoirVivre

    ich sehe es so. ich lebe nicht für mich alleine, sondern ich bin ein mensch mit sozialen kontakten, verbindungen, verpflichtungen und verbindlichkeiten. im guten wie im schlechten, unter berücksichtigung aller positiven (die himmelweit überwiegen) und aller negativen aspekte die dazu gehören. ebenso wenig wie ich jemanden in meinem "inner circle" in notsituationen allein lassen würde, würden sie es tun. das ist keine erwartungshaltung von mir, sondern das weiss ich einfach.

    ich trage sorge und verantwortung dafür, nach besten wissen und gewissen zu wirtschaften und nicht über meine verhältnisse zu leben, rücklagen zu bilden bzw. versicherungen abzuschliessen - ohne jemand anderen finanziell zur last zur fallen.
    dennoch - es wird niemals eine 100% garantie dafür geben, dass man ununterbrochen finanziell unbeschadet durchs leben spaziert. wenn alles gut läuft, bekommt man es immer irgendwie selbst hin für die lebenwesen für die man verantwortung übernommen hat zu sorgen. wenn nicht, ist es keine schande um hilfe zu bitten.

    wir sind menschen, wir helfen einander. wir leben nicht für uns allein und wir sind nicht auf uns allein gestellt. das hat nichts mit ausnutzen anderer zu tun - das wird es erst dann, wenn von anfang an auf die finanzielle unterstützung anderer geplant und gelebt wird.

    ich wohne zentral in einer großstadt. mein kopf weiss dass hier "um den block" gefährlicher ist als 3km durch den wald, ich bekomme es irgendwie nur nicht ans angstzentrum kommunizert :headbash:

    das hilfreiche ist, wenn mir jemand doof kommt, wachse ich über mich selbst hinaus (was nicht schwer ist bei 1,58m und 49kg :ugly: ) um meinen zarten hund zu beschützen :D

    ich bin so ne schissbüxe, dass ich nicht mal mit meinem wehrhaften hund plus großen kräftigen freund auf unbeleuchteten, dunklen strecken laufen würde. wald oder feldwege im dunkeln? nö :flucht:

    also gibts als letzte runde nur "um den block". unser "um den block" bietet paar grünstreifen und bäume. das reicht für die 15min.

    im dunkeln - auch schon in der dämmerung - kommt mein zartes reh auch nicht von der leine. ne ne, der bleibt schön nahe bei mir dran. direkt am bein. im dunkeln ist er nämlich besonders.. ähm.. aufmerksam.

    Wichtig ist, dass Du konsequent jeden Schnipsel der von der Vorbesitzerin kommt dokumentierst/protokollierst. Mache Screenshots von Anrufen, bewahre alles auf was sie Dir schreibt/schickt und bringe es in eine übersichtliche Form (Excel-Tabelle o.ä.).

    Bei der Polizei würde ich mich auf jeden Fall melden. Selbst wenn sie noch nichts tun können, finde ich es wichtig dass denen das Wissen vorliegt wenn es hart auf hart kommen sollte.

    mein zartes reh ohne unterwolle, friert schon bei < 12°C wenn er nicht in bewegung ist.
    bei längeren spaziergängen oder wanderungen bleibt es aber nicht aus, dass auch mal pausen/unterbrechungen auf der strecke vorkommen.

    da ich mich aber ziere viel geld für einen hundemantel auszugeben, habe ich mich für zwei zooplus modelle entschieden, mit denen wir (= wir menschen, der hund mag nix anziehen und hat den zusammenhang zwischen mantel = nix frieren, kein mantel = frieren noch nicht so richtig erkannt :headbash: ) zufrieden sind. rückenlänge haben wir uns für ca. 70cm entschieden.

    gerade bei leichten (niesel)regen und frischer brise, was hier im nordischen herbst/winter praktisch garantiert dazu gehört, trägt er diesen leichten softshell-mantel.
    Smartpet Softshell-Hundemantel orange günstig bei zooplus

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    wenn es knackig kalt wird, bekommt er dann was handfesteres an:
    Hundemantel Grizzly II günstig bei zooplus


    als reiner regenmantel, wird jetzt noch dieser bei uns einziehen:
    Hundemantel Illume Nite Neon günstig bei zooplus

    Recht haben heisst leider nicht Recht bekommen :ka: .

    Zunächst einmal tut es mir sehr leid dass ihr eine so unschöne und auch unfaire Behandlung beim TA erleben musstet. Dein Hund, während den Untersuchungen, aber auch Du mit diesen unverschämten Drohungen durch die TÄ.

    Ich vermute mal dass sie selbst auch erschrocken war, weil eine ihrer Angestellten gebissen wurde, womit sie sich versicherungstechnisch wahrscheinlich auch rumschlagen muss. Zumal ich den Fehler auch klar in ihrer Verantwortung sehe.

    Aber - das was wir finden und denken spielt leider keine Rolle.
    Dein Hund hat nunmal "Schaden verursacht". Wenn Du eine Haftpflichtversicherung hast, wovon ich schwer ausgehe, dann wird diese in den Dialog mit der geschädigten Person treten (bzw. deren Krankenversicherung) und sich einigen.

    Die TÄ kann Dich jedoch durchaus "melden" und daraus resultierend wirst du wahrscheinlich paar Fragen beantworten müssen. Am Ende des Tages ist es eine Ermessungssache der Person, die sich dann damit befasst. Das kann ein Belächeln der TÄ sein, oder halt Auflagen für Dich.

    Ich schliesse mich den anderen an. Hol Dir Rat bei einem guten Anwalt, der er Erfahrung bei der Vertretung von Hundehaltern hat, deren Hunde "auffällig geworden" sind.