Beiträge von SavoirVivre

    Wenn ich mir einen größeren Wagen als einen Smart kaufen würde, hätte ich das gleiche Problem wie mit meinem A3. Ewige Parkplatzsuche. Deswegen fahre ich meinen ja nicht oder kaum. Er steht wochenlang unbewegt da. Wir haben bereits einen Firmenwagen im Haushalt (den Golf Variant) mit dem wir jeden Abend das Parkplatzsuchspiel spielen :D .

    Da mein Wagen einfach nur rumsteht, kostet und an Wert verliert, möchten wir ihn gerne austauschen gegen etwas ganz kleines mit dem man deutlich besser einen Parkplatz findet. Und in Smartgröße gibt es meines Erachtens nunmal kein alternatives Auto. Es gibt meiner Meinung nach kein Auto in Smartgröße das mithalten kann - in allen Belangen (Optik, Sicherheit, etc.).

    Aktuell brauche ich kein Auto in meinem normalen Alltag. Das kommt erst ca. ab viertes Quartal 2017. Warum, dazu möchte mich gerne etwas bedeckt halten :p .

    Fakt ist jedoch, ich hatte noch nie in meinem Leben kein eigenes Auto. Ich möchte ungerne darauf verzichten. Aber dann bitte ein Auto das ich auch fahre und nicht aufgrund der Parkpaltzsituation stehen lasse. Es ist absurd. Ich zahle wenn ich ausgehe 15-20€ Taxikosten, obwohl ich ein Auto habe, weil ich keinen Parkplatz finde.

    Mein wirklich einziges Hadern gilt dem Hund.

    Da ich persönlich nie, niemals zu einen Smart greifen würde weil ich die Sicherheit in so einem Ding ganz und gar nicht wiedefinde, würde ich da nicht noch einen Hund reinsetzen. Liegt vielleicht auch an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber Smart und so einer größe eines Autos. Ich finde das ein Smart sowieso kaum Sicherheit bietet ! Hast du dich denn schon so auf einen Smart festgelegt?

    Danke für Deine Meinung. Also, ich überlege schon seit zwei Jahren mir einen Smart zu kaufen. Ich finde das Auto einfach toll, aber das sind wohl so die persönlichen Vorlieben - ebenso wie die persönlichen Abneigungen. Bisher hat mich nur meine Liebe zu A3 davon abgehalten und der Kaufpreis, den ich für ein so kleines Auto respekteinflössend hoch finde.

    Ich würde da auch eher auf einen ordentlichen Kleinwagen zurückgreifen.
    Toyota Yaris (oder Aygo wenns wirklich kurz sein muss), Mitsubishi Space Star oder der neue Nissan Micra könnten da was sein :)

    Danke für die Tipps, aber wenn es kein Smart wird wird es gar kein Auto mehr. Alle anderen Klein(st)wagen habe ich kein müdes Lächeln über. Das meine ich überhaupt nicht wertend - es ist einfach eine persönliche Abneigung. Ich glaube im übrigen, dass die Sicherheit eines Smart höher ist als die eines Yaris, Aygo & Co.

    KAUF IHN! Ich habe 12 Jahre einen gefahren. Jenny 30k, 65cm ist liebend gerne mitgefahren. Ich bin im ersten Jahr jeden Tag 85km one way zur Arbeit gefahren. Ach menno.... ich schwärme immer noch von meinem Kleinen.
    Lese mal die Berichte über die Crashtests. Der Smart schneidet GUT ab.

    Klar ist, dass man nicht so viel Bleich um sich rum hat wie in einer großen Nobelkarosse.

    Ich habe meinen Charly geliebt. Ich musste ihn leider verkaufen :(

    Parken ist ein Traum. Einzig bei der Beschleunigung am Berg hat man die fehlenden Pferdchen gemerkt.

    Oh man, das ist jetzt natürlich genau das was ich lesen wollte :pfeif: .

    Ich denke ich werde mal fleissig Crashtests und Bewertungen lesen - und weiter Berichte von Hundehaltern sammeln. Ein wenig Zeit habe ich ja noch. Mein Auto soll noch bissl aufbereitet werden und verkaufen lässt sich son Auto in der Regel ja auch nicht von heute auf morgen.

    Weitere Meinungen und Erfahrungen gerne. Seeeehr gerne mit konkreten Quellen zu Sicherheit & Co., wenn sie jemand zur Hand haben sollte.

    Ich bin gerade im totalen Zwiespalt. Wir haben im Haushalt drei Autos. Ein Spassauto und zwei für den täglichen Gebrauch.

    Nun möchte ich gerne mein Auto - Audi A3 Sportback - verkaufen, da ich ihn kaum fahre. In den letzten 6Monaten ca. 500km. Vorrangig fahre ich ihn aber wegen der extrem bescheidenen Parkplatzsituation bei uns im Viertel nicht.

    Nun ist es so, dass ich aber nicht gänzlich autofrei sein möchte, da ich in absehbarer Zeit wahrscheinlich wieder täglich eins brauche. Aufgrund der erwähnten Parkplatzsituation jedoch, liebäugele ich mit einem Smart-for-two.

    Nur - was mache ich mit dem Hund? Fussraum als auch Kofferraum würde er wohl reinpassen, da er im Auto am liebsten eingerollt döst/schläft oder aber sitzt und guckt. Nur gruselt es mich beim Gedanken an die nicht vorhandene Sicherheit/Knautschzone.

    Ich muss hinzufügen, das Bambi würde sehr selten in meinem Wagen mitfahren. Vielleicht 2-4x/Monat und ausschliesslich innerhalb der Stadt. Für alle anderen Fahrten nehmen wir den Wagen von meinem Freund (Golf VII Variant). Im - ebenfalls nicht sicheren - Spasswagen fährt das Bambi ca. alle vier Monate mal mit und auch da habe ich Bauchschmerzen. Aufgrund der Seltenheit halte ich es da aber mit "Augen zu und durch".

    Was meint ihr? Ist es übertrieben aufgrund 2-4x/Monat Hundemitnahme den Wunschwagen Smart-for-two zu überdenken? Hat jemand hier einen Smart-for-two und kann berichten wo er seinen Hund unterbringt in dem Wagen?

    @anfängerinAlina
    darum gehts doch nicht. wir sind fast alles aus dem gleichen Grund hier.
    nur wird hier der tipp mit dem hundetrainer recht.. ich sage mal ambitioniert abgewehrt und es folgen dann diverse zeilen wie toll doch eigentlich alles klappt.

    also nochmal. ein hund der so lernwillig und kooperativ ist wie der nils von ramonaramona, ein hunde-halter-gespann die grundsätzlich so gut zusammen funktionieren brauchen natürlich keinen hundetrainer weil sie sonst scheitern oder ähnliches.

    es ist aber auch nichts schlimmes einen hundetrainer draufgucken zu lassen wenn man sich im ansatz unschlüssig ist für ein bestimmtes problem, das oft und seit monaten vermehrt auftaucht. wenn dann aber alles relativiert wird - na dann halt kein hundetrainer. was ich damit sagen will, einen hundetrainer zu rate zu ziehen ist weder schwäche, versagen noch hilflosigkeit. so empfinde ich es für mich zumindest.

    @ramonaramona
    Ich muss sagen ich kann nicht nachvollziehen, warum der Ruf nach einem Trainer von Dir so gedeutet wird, dass Du "am Ende Deines Lateins" bist. Völliger Quark!

    Ich vergleiche das ganz gerne mit Reitunterricht. Ich meinen aktiven Reitzeiten habe ich immer mal wieder Unterricht genommen. Nicht weil ich akute Probleme mit meinerm Reitbeteiligungspferd habe, sondern einfach weil ich will, dass jemand der Ahnung hat draufguckt und mich auf Dinge aufmerksam macht die ich selbst nicht mehr sehe/merke. In anderen Bereichen des Lebens nennt man es auch Betriebsblindheit. Man sieht offensichtliche Dinge nicht, weil sie zu offensichtlich sind.

    Auch als langjährige Hundehalterin lasse ich mich mal ohne konkreten Anlass für eine Einzelstunde von einem Hundetrainer meines Vertrauens begleiten. Der macht mich auf mind. 2-3 Dinge aufmerksam - ohne dass es hier schon eine Handlungsempfehlung seinerseits ist - die sich eingeschlichen haben. Z.B. dass ich meine Hunde gerne mal geistesabwesend streichele und sie somit unbemerkt in Dingen bestärke die sie eigentlich nicht machen sollen. Am Ende dieser Stunde gibt es meist ein positives Feedback und 2-3 gute Tipps zum Dialog mit meinem Hund.

    Wenn ich also merke der Dialog zwischen meinem Hund und mir klappt grundsätzlich gut, aber ich habe da dieses eine kleine Problem - mit dem ich ausprobieren sicher selbst weiterkommen würde - spricht es nicht gegen meine Fähigkeiten als Hundehalter wenn ich diesen Anlass dazu nutzen jemand mit einem guten Auge und Hundesachverstand draufschauen zu lassen.

    Was ist eigentlich das Problem? Das eigene Ego? Das ist nicht böse gemeint, sondern das frage ich mich einfach ernsthaft, weil Du hier mehrfach erwähnst dass Du keinen Hundetrainer brauchst. Ich schrieb "was hältst Du denn davon euch eine hundetrainer-einzelstunde zu gönnen um mal einen profi draufschauen zu lassen. so als "bestandsaufnahme". Das heißt nicht dass ihr ohne Hundetrainer nicht weiterkommt oder Du unfähig bist, sondern eben weil Du Dir nicht schlüssig bist wie Du vorgehen sollst, hier ruhig jemand zu Rate ziehen kannst der Hilfestellung geben kann. Ob Du das dann tatsächlich in Erwägung ziehst oder nicht, ist ganz allein Dein Bier. Aber dieses sofortig einsetzende Abwehrverhalten a la "ich brauche keinen Hundetrainer, ich komme ganz schön prima alleine zurecht, schliesslich hört mein Hund zu 99%" finde ich albern. Hat ja auch keiner behauptet dass ihr einen Hundetrainer braucht und ansonsten scheitert.

    Ich bezog mich allerdings auch auf Deine Überschrift "Hund lässt sich oft nicht anleinen wenn angeleinter Hund dazu kommt" und Deinen Zeilen "und zwar tritt hier seit einigen Monaten vermehrt das Problem auf (vorher hat er das NIE gemacht), dass Nils sich nicht wirklich anleinen lässt, wenn sich uns ein angeleinter Hund nähert." Wenn darauf also eingegangen wird, ist auf alles einmal gaaaaaaaar nicht so schlimm und kommt sooooo selten vor. Äh.. ok.

    Ich halte also fest:
    - Nils und Du seid ein Super Team
    - Nils hört in 99% aller Fälle
    - Nils ist gut erzogen und kooperativ
    - etc.

    Na dann braucht ihr auch keine Hilfestellung. Du machst das schon.

    @ramonaramona
    was hältst Du denn davon euch eine hundetrainer-einzelstunde zu gönnen um mal einen profi draufschauen zu lassen. so als "bestandsaufnahme".
    ich finde es immer schwierig online/virtuell tipps zu geben. ich meine es nicht böse, aber ich habe das gefühl du vertüddelst dich jetzt in diverse möglichkeiten dieses abrufbarkeitsproblem anzugehen. ja, du bist hochmotiviert und willst - aber du hast keinen plan wie. diesen wirst du hier aber auch nicht bekommen. meines erachtens ist es sinnvoller einen profi draufschauen zu lassen der mit euch zusammen einen "lernplan" aufsetzt.

    abrufbarkeit ist meiner meinung nach das allerwichtigste damit man seinem hund eine gewisse freiheit gewähren kann. ist die abrufbarkeit nicht gegeben, ist die konsequenz daraus > leine! und zwar kompromisslos - zum schutze deines hundes und zum schutze anderer.

    wir können dir jetzt alle schreiben wie wir es geübt haben oder wie wir es üben mit unseren hunden. das heisst nicht dass das erfolgsversprechende modell für euch dabei ist.

    Für uns persönlich, als Hunde-Halter-Gespann war das ganze letzte Wochenende gut. Gerade weil wir mehrere unschöne/unnötige Hundebegegnungen hatten (ich sage nur "nicht abrufbare Offline-Hunde"), bin ich besonders stolz auf die Fortschritte und den heutigen IST-Stand meines Bambis. Seine Frusttoleranz ist so viel besser geworden und er bleibt auch in für ihn stressigen Situationen immer besser/zuverlässig ansprechbar. Pöbeln können wir fast immer schon im Ansatz unterbinden und der Freilauf/Abruf ist sowieso fein. Er manifistiert so langsam aber sicher, dass "aussitzen" von Situationen die er doof findet lohnenswerter ist als sich aufzuregen.

    Hier :winken:
    36kg Hund der überwiegend gebarft wird. Wir legen aber auch Wert darauf dass er Dose mag, frisst und verträgt, für Urlaubsreisen, etc. Daher bekommt er auch Dose.

    Alles was wir füttern ist nicht hochwertig. Also kein Bio-Fleisch und auch keine exotischen oder teureren Fleischsorten. Ehrlich gesagt mache ich mir bei dem Fleisch das ich meinen Hunden gebe keine expliziten Gedanken über die Haltung dieser Tiere. Wir kaufen da wo es sich gerade anbietet. Also gibt es verschiedene Fleischbezugsquellen die da wären: Online Bezugsquellen (Tackenberg & Co.), Schlachtabfälle bei diversen Schlachtern vor Ort, Barf vom riesigen Schlachthof mitten in Hamburg, Fleischreste direkt vom Jäger, Sonderangebote im stinknormalen Supermarkt, Tierfachhandel wie Futterhaus oder Fressnapf.

    Wir haben auch keine große Tiefkühltruhe, weil ich das einfach nicht möchte. Wir haben keine Möglichkeit eine solche zu stellen, daher muss ein separates großes TK-Fach in unserem großen Kombikühlschrank reichen. Da passt Fleisch für ca. 4-5Tage rein. Dadurch dass wir aber nur kleine Mengen kaufen, ist es etwas teurer. Ist dann halt so :ka: .

    Kurzum. Futterkosten für unser Bambi liegt ca. bei 100€.
    Ca. 70€ für Fleisch, ca. 15€ für Dosen und ca. 15€ für den ganzen Rest (Obst, Gemüse, Hüttenkäse, Reis, Nudeln, etc.).
    Er erhält ca. 650g Fleisch pro Tag und ca. 200g "sonstiges". Das Sonstige ersetzen wir auch mal durch 400g Nassfutter, in getrennten Mahlzeiten zum Barf.


    Vielleicht sollten sich die Schleppleinennutzer auch mal über so etwas Gedanken machen und die Schleppleine wirklich nur als Übungsmittel einsetzen und nicht zum Dauergebrauch und schon gar nicht zum Spiel mit anderen Hunden.

    Deine Ignoranz ist zum stauen. Glückwunsch, selten eine solche Selbstgerechtigkeit hier im Forum gelesen.