Beiträge von SavoirVivre

    meinen A3 sportback - der nicht der hundewagen ist und der praktisch nur rumsteht - pflege ich regelmässig. also 1x jahr bekommt er vom dienstleister eine innen- und aussenreinigung inkl. politur. dazu geht er monatlich in die waschanlage und wird dann von mir ausgestaubsaugt.

    der golf variant, der das hauptauto und auch der hundewagen ist, wird im gegensatz dazu (im anbetracht der nutzungshäufigkeit) sträflich vernachlässigt. der geht ebenfalls monatlich in die waschanlage und wird anschliessend manuell ausgesaugt. benötigen würde der aber quartalsweise eine innenreinigung vom dienstleister - allein wegen dem hundesabber.

    der porsche wir,d sooft es meinen freund beliebt, liebevoll von hand aussen und innen gereinigt. da geht es aber eher um die streicheleinheiten die er (also mein freund) braucht :D

    @kattarina
    mal eine ernsthafte frage. was wolltest du denn hier lesen? dass du samt hund und kind opfer seid? dass der nachbar vollumfänglich schluld ist? äh.. nö. du bist nunmal schuld. dein hund war unangeleint, war unabrufbar, hat fremdes grundstück betreten, dabei frisch bearbeitete beete gelatscht und hat (damit) einen nachbarn belästigt.

    ich finde der besagte nachbar hat auf eine vollkommen unangemessene art und weise überreagiert hat. keine frage. aber auslöser des ganzen war dein hund - bzw. deine entscheidung ihn frei laufen zu lassen.

    jedem kann es passieren dass sein hund/junghund mal stöpsel in den ohren hat. meine güte, wer ist schon perfekt. man sollte sich als hundehalter aber darüber im klaren sein, dass dann so etwas wie du es schilderst passieren kann.

    ernsthaft, szenen wie diese habe ich zu hauf erlebt. mit meinen hunden (weil ICH nachlässig war und meine hunde andere belästigt haben) und als beobachterin bei fremdhunden. interessant dabei ist dass die wogen immer dann geglättet werden konnten, wenn sich der hundehalter - trotz wut des vom hund belästigten menschen - entschuldigend zurückzieht. das ist das sinnvollste wenn man möchte, dass der ausflippende mensch im nachhinein die situation nochmal reflektiert.
    da wir aber alle menschen und keine roboter sind, und in solchen situationen auch schonmal gegenhalten (so wie du), eskalieren solche situationen auch mal. lass dir nur gesagt sein, dass du als hundehalter in der regel den kürzeren ziehst - da du schuld/auslöser bist.

    das am wenigsten hilfreicheste was man dann aber tun kann, ist sich in einem hundeforum darüber auszulassen wie doof, ordinär und unmöglich der nachbar ist, und dann pikiert ist wenn die user überwiegend sagen > selbst schuld, nächstes mal besser aufpassen.

    Oft muss es keine Qualzucht zu sein, um seinem Hund das Leben zur Qual zu machen.

    Ich hab vor ca. 1,5Jahren mal verbal auf die Mütze bekommen, weil ich die Frage einer bekannten Hundehalterin, ob ich ihren Labbi zu dick finde, bejaht habe. Der Labbi läuft mit fünf Jahren, als ob er 12 wäre und alles wabbelt. Wenn Du versuchst die Rippen zu erfühlen, ertastet du ca. 2cm tief rein nur weiche Masse. Nach 1km Schritttempo muss er ruhen.

    Puh hat sie sich aufgeregt, dass ich/keiner Ahnung von diesem speziellen Rasseschlag (amerikanischer Labrador?) habe. Diese wären größer (ist er ja nicht), schwerer (jaaaa, ist er) und schwerfälliger (jaaaaa, ist er) als "normale" Labradore.

    Äh ja..

    Verschenken würde ich einen Hund nur wenn ich den Hund unbedingt in den Händen dieses bestimmten Menschen sehen will. Weil ich weiss dass er es da gut und eine sehr gute Chance auf eine Lebensstellung hat.

    Ansonsten für ca. 250€, was der regulären Schutzgebühr entspricht. Jemand den ich nicht kenne, und der diesen Preis nicht zahlen kann/will, von dem muss ich leider annehmen dass er den Hund auch nicht entsprechend medizinisch versorgen und ernähren kann und/oder will.

    Es geht nicht darum Geld zu verdienen mit dem Hund, sondern einen Kaufpreis als Minimalhürde vor "Spontanentscheidungen" einzusetzen. Ich denke einen Hund zu verschenken zieht 10x mehr Interessenten an, von denen man praktisch keinen als neuen Halter haben will.

    @TE ich freue mich für euch, dass ihr euren Hund in gute Hände vermitteln konntet. Ich weiss ihr wollt dies nicht lesen, aber weiss man nichtv orher ob jemand aus der Familie eine Hundefellallergie hat, bevor man sich einen Hund holt? Ist ja hoffenltich nicht so dass Deine Mutter noch nie zuvor Kontakt zu einen Hund hatte.

    Ich hab nen 36kg Hund.Ich überlege nur gerade, wenn ich ihn im Smart mitnehmen würde (was ich weitgehend vermeiden würde und könnte, da wir ja noch den Golf Variant haben), ob Kofferraum oder Beifahrerfussraum wenn der Sitz ganz nach hinten geschoben ist. Der Beifahrerfussraum ist ja in "normalen" Autos der unsicherste Platz für einen Hund. Im Smart jedoch - glaube ich - relativiert sich das, da der Kofferraum praktisch keine Knautschzone für den Hund bietet.

    Ich wage zu behaupten, dass mir eher einer hinten reinfahren würde als dass ich jemandem hinten reinfahre. Ich fahre seit knapp 20Jahren Auto und mir ist bisher weder das eine noch das andere passiert *aufHolzklopf*. Aber wenn.. oh man, je länger ich darüber nach denke, umso mehr komme ich zu dem Schluss dass der Smart gänzlich autofreie Zone wird.

    hm.. ich wollte hier jetzt keine Debatte für oder gegen Smart einläuten :D

    Mir ist schon klar, dass ein Smart nicht so sicher sein kann wie größere Autos. Ich würde keiner Unfallstatistik oder Test glauben die sagt, der Smart ist ebenso sicher wie ein Golf, Tiguan, oder noch grösser. Darum gehts aber nicht. Ich habe einen A3 und diesen möchte ich austauschen gegen einen Smart. Der Smart wäre der Zweit- bzw. Drittwagen in unserem Haushalt.

    Ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt. Mir geht es hier nicht um die Entscheidung "welches Auto", sondern ob ihr einen Smart habt/hattet und wie eure Erfahrungen mit dem Smart - insbesondere mit Hund - sind.

    Versteht mich bitte nicht falsch, aber mir hilft es nicht hier zum Ausdruck gebracht wird dass man sich selbst niemals einen Smart holen würde, da viel zu unsicher. Auch Berichte davon wie viele schlimme Unfällen mit Smarts man schon mitbekommen hat, sind für mich nicht wirklich zielführend. Natürlich steht es euch völlig frei mich an eurer persönlichen Meinung teilhaben zu lassen :smile: . Mein Anliegen waren aber eher Erfahrungsberichte vom Smart fahrenden Hundehaltern, oder die in Vergangenheit Smart + Hund hatten. Wenn hier jetzt 10 Smart/Ex-Smart Fahrer schreiben, furchtbares Auto, ging alles gar nicht, mit Hund Katastrophe hoch zehn, dann wären das tendenziell eher Aussagen mit denen ich konkret etwas anfangen kann. Oder halt die, die von ihrem Smart/Ex-Smart schwärmen :rollsmile: .

    ja, ich fahre den smart regelmässig als car2go auto und mag ihn sehr! Ich bin jedes mal wieder begeistert, dass ich - im gegensatz zu meinen wagen - recht gut parkplätze finde. hunde darf man in car2gos leider nicht transportieren. so vom augenmaß, etc. würde er wunderbar hinten rein passen.

    es würde auch ein "ordentlicher" smart werden. also relativ neu und mit ordentlich PS-bums. nicht der brabus aber so um 80PS wären schon schön.

    ich weiss es klingt total übertrieben für viele, aber hamburger citylage bzw. die beliebten, zentralen stadtteile hamburg, da ist die parkplatzsituation horror.

    mein freund ist total für den austausch A3 - Smart. er meinte, wir könnten es im prinzip auch ganz vermeiden bambi darin zu transportieren. dann nehme ich halt einfach seinen wagen und er den smart. ich hab nur das gefühl wir stellen uns wegen bambi gerade über die maßen an was die autoauswahl angeht.