So, hab mal bei der AGILA angerufen. Die letzte, operationsvorbereitende OP ist nicht mitversichert.
Beiträge von SavoirVivre
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Hallo,
wir sind seit zwei Jahren bei der Agila mit dem OP-Schutz ohne Kostendeckelung für noch 21€/Monat.
Nun sehe ich aber bei der Barmenia, dass diese absolut mithalten können, mit ihrem Angebot. MIch interessiert insbesondere dieser Part bei der Barmenia:- Letzte operationsvorbereitende Untersuchung
(inkl. Vorbericht, MRT, Labor, Röntgen)
st dies bei der Agila auch abgedeckt? Ich konnte nichts dazu finden auf deren Seite. Erfahrungsgemäß, kann die letzte operationsvorbereitende Untersuchung locker 2.000€ kosten (MRT).
- Letzte operationsvorbereitende Untersuchung
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ich würde einen kleinen hund immer auf dem arm nehmen, wenn ich den eindruck habe, dass die situation es erfordert - also zu seinem schutz. kam bei meinem spitz (8kg) genau null mal vor, aber ich hätte es auf jeden fall getan bei notwendigkeit. ausserdem, wenn mein hund aktiv bei mir schutz sucht, dann biete ich ihm auch schutz an.
es ist aber ein schwieriger balanceakt. ich kenne mehrere kleinhundhalter, die ihren hund sehr sehr oft auf den arm nehmen, auch wenn andere hunde offensichtlich höflich näher kommen. genau deren kleinhunde keifen auch vom arm aus nach unten. ich denke schon, dass dies einen zusammenhang hat.
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oder du verkaufst ihn bei ebay kleinanzeigen oder so. klappt zumindest bei mir immer ganz gut.
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Das ist Aloe vera.Sieht aber auf dem Foto ein bisschen zu hell aus.
Auf den Fotos vom Hersteller sah das Aloe vera auf meinem Handy und PC viel farbloser aus.
In Echt ist es ein schönes dunkles Türkis würd ich sagen.danke
ich finde die farbe toll! leider gibt es den kevin jumper in größe M2/L1 in der farbe nirgendwo mehr. jedenfalls habe ich online nichts finden können. mal sehen wann es wieder lieferbar ist. ich hoffe vor weihnachten. -
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SofaDogWear Kevin Jumper im M1alin, ist das die farbe "aloe vera" oder "türkis" ?
LG -
@SophieCat Nicht böse gemeint. aber mein Traum wäre ein Rottweiler, also das Paradebeispiel für einen Wachhund. Das dürfte er dann gern ausleben, und zwar im IPO Sport.
Aber ganz sicher hole ich mir nicht so einen Hund, um mein Sicherheitsbedürfnis zu steigern und Fremden mit ihm zu drohen.
Im Gegenteil, wenn man gerade so einen Hund besitzt, sollte jedem daran liegen, dass man mit solchen Aussagen sein Image nicht noch mehr verschlechtert und Leute ggf. völlig schuldlos noch mehr Angst haben, noch mehr gegen Listenhunde sind und noch schneller schreien "Der ist aggressiv, der muss eingeschläfert werden!". Und um nichts In der Welt möchte ich lesen, dass schon wieder ein Rotti einem Menschen in den Kopf gebissen hat, weil der Mensch unsicher war und ihn nicht richtig führen konnte oder sogar "geschickt hat".alles gut, ich bin doch ganz bei dir
. Ich bin auch strikt dagegen Hunde als aktive Waffe oder Verteidigung einzusetzen. Das sollte Profis vorbehalten sein. Aber Deswegen auch die intensive Arbeit an gehorsam und frusttoleranz - eben weil bestimmte rassen bestimmte rasseeigenschaften haben, die zuverlässig lenkbar sein müssen. Völlig undenkbar dass ich meine Hunde auf Menschen oder Tiere ansetze oder aktiv damit drohe (außer im Notfall).Es ist immer der Hund der die Konsequenz trägt wenn er jemanden verletzt. Nichts des so trotz fühle ich mich mit meinen Hunden sicherer als ohne sie. Ich kann mich aber auch kaum noch an Zeiten erinnern in denen ich keinen großen Hund hatte.
Wenn es soweit kommt dass mein Hund einen Menschen beißt (= hoffentlich nie), dann in einer Situation in der Notwehr notwendig war und ich vollkommen hilflos. Oder aber ich hab sowas von geschlafen und hab's vermasselt - was ich mir selbst nicht verzeihen könnte.
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Ehrlich, ich drohe doch nicht mit meinem Hund, selbst wenn ich es könnte.
Leute, die in meine Wohnung wollen, kommen notfalls in meine Wohnung rein. Und wenn die denken, mein Hund sei aggressiv, dann stechen die den vielleicht noch ab, bevor sie überhaupt mit dem Diebstahl beginnen. Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass die lieber abhauen als dass sie sich vorher drauf vorbereiten den Hund mit einem Streich einfach abzumurksen.
Da wäre mir schon lieber, wenn die den einfach in ein anderes Zimmer tun und er da unbeschadet raus kommt. So ist es auch einer Bekannten mit ihrem Terrier ergangen. Sachen weg trotz Hund, aber der war wenigstens noch gesund und munter.Davon ab möchte ich, dass meine Hunde als freundlich wahrgenommen werden. Auch wenn ich jemand Fremdem begegne, möchte ich zunächst einmal ein positives Bild von meinen Hunden und mir als Halter.
Und nein, ich kenne die Gedanken, die hier niedergeschrieben wurden, nicht. Ich kaufe mir keinen Hund, um mich sicherer zu fühlen und mir würde im Leben nicht einfallen mit ihm zu drohen. Und erst recht drohe ich keinen Kindern, wie hier irgendwo geschrieben wurde, nur weil die nerven.Nicht zuletzt überlasse ich meinen Hunden nicht die Entscheidung, ob der Mensch da hinten nun suspekt ist oder nicht. Das schätze ich selbst ein und niemand sonst, erst recht kein vernunftunbegabtes Tier. Ich glaube nämlich nicht, dass der Hund unterscheiden kann, ob der nette ruhige Mann oder der vermummte Goth mit Kudde und langen Haaren nun der gefährliche von beiden ist.
Und das kann ganz gehörig in die Hose gehen, wenn man den Hund machen lässt, wie er meint. Ich bin dazu da meine Hunde zu beschützen, nicht anders herum.nicht böse gemeint, aber dein hund ist auch viel zu zucker um einen bedrohlichen eindruck zu machen
. wäre das das ziel gewesen, hast du dich für die falsche rasse entschieden, was ich aber nicht glaube
.in meiner perfekten welt entscheidet sich der hundehalter für eine bestimmte rasse, weil er deren rasseeigenschaften mag und bevorzugt. einer der sich also für einen hund aus der FCI gruppe 1 (bis 3) entscheidet, der sollte nicht gänzlich ablehnen, dass dieser tendenzen zum "wachen und schützen" mitbringt. jemand der sich für einen aus der FCI gruppe 9 entscheidet hingegen, sollte dies weder wollen noch erwarten.
ich hatte immer gebrauchshunde und fühle mich wohl mit dem wissen, dass ich, wenn es hart auf hart kommt, einen sehr engagierten bodyguard an meiner seite habe. dennoch ist es in 25jahren hundehaltung vielleicht eine handvoll mal vorgekommen und ich war jedes mal sehr froh drum.
und nein, ich drohe nicht mit meinem hund. ich lüge aber auch nicht sondern informiere wahrheitsgemäss was passieren kann wenn ich durch unerwünschte fremdeinwirkung die kontrolle verliere.
man entscheidet sich für rasseeigenschaften - der rest ist prägung und erziehung.
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Genauso heißt es auch - "Schlösser sind für ehrliche Menschen gemacht".
ich denke es ist unumstritten dass alles was zeitverzögernd einfluss nimmt oder aufmerksamkeit in form von lärm verursacht (z.b. schloss und hund) eine abschreckende wirkung auf einen potenziellen einbrecher hat. klar, einer der unbedingt in deine vier wände will, wird es irgendwann und irgendwie schaffen. grundsätzlich jedoch, wird das "leichte opfer" bevorzugt.
und wie bereits gesagt, eine verschlossene tür ist schon aus versicherungsgründen unumgänglich.
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@Sternenwolf
schön zu lesen dass es noch gegenden gibt in denen das möglich ist
trotzdem finde ich es fahrlässig. man muss einen einbruch/überfall nicht unnötig provozieren - und es heisst nicht umsonst "gelegenheit macht diebe". zumal es auch ein grosser finanzieller verlust sein kann, da keine hausratversicherung in deutschland einen einbruchschaden zahlen würde, wenn der schlüssel offensichtlich von aussen steckt, oder allgemein bekannt ist dass die haustür stets offen steht.