Beiträge von SavoirVivre

    @Christina28
    Ich finde du klingst sehr durchdacht und überlegt. Menschen wie Dir traue ich die richtige Entscheidung zu, egal ob sie nun für oder gegen einen Hund ausfällt.

    Jeder der sich für einen Hund entscheidet, hat eine IdealVorstellung vom Zusammenleben. Der Weg dahin muss jedoch erarbeitet werden. Dessen scheinst du dir bewusst zu sein :bindafür: . Halte dir nochmal vor Augen dass es aber auch sehr schwierig werden kann, wenn ihr an einen „verhaltensoriginellen“ Hund kommt. Wenn du aber auch dafür Plan B, und vielleicht sogar C hast, der nicht auf Kosten des Hundes geht, sehe ich in eurem Leben absolut einen Hund einer geeigneten Rasse :smile:

    ist ein stückweit auch geschmackssache. ich für meinen teil möchte keinen fest verlegten teppich in der wohnung haben, wenn ich denn die wahl habe.

    aber wenn die wohungssuche mit hund so langwierig und schwierig war, wäre teppich in zwei räumen und fehlende küche mein kleinstes problem :D . nehmen!

    @Pernstein49
    ich würde dir empfehlen - ohne dir zu nahe treten zu wollen - dich erstmal auf deine junge hündin zu konzentieren. mit der wirst du noch genug zu tun haben (stichwort pubertät, etc.), bevor sie wirklich erwachsen und gefestigt ist. zumal ihr miteinander noch viel lernen könnt und werdet, bevor du dich der echten herausforderung zweithund stellen solltest.

    aus deinen wenigen zeilen behaupte ich rauslesen zu können, dass dir die erfahrung fehlt zwei hunden zu managen, sobald es nicht reibungslos läuft. reibungslos läuft es aber in den wenigsten fällen, wenn ein gutes management vom halter fehlt. in sofern, ein wirklich unschöner teufelskreis.

    gibt dir/euch die gemeinsame zeit zu zweit, bevor ihr einem weiteren hund ein zuhause gebt (wobei ich persönlich zu einer hündin als zweithund immer zu einem rüden tendieren würde).

    ganz offenscichtlich fehlt dir die erfahrung und das wissen zwei hündinnen die sich nicht grün sind, aber in einem haushalt leben sollen, zu managen. das ist kein vorwurf, sondern lediglich eine feststellung.

    im sinne beider hunde und dir selbst, solltest du die zweite hündin kurzfristig wieder abgeben. du wirst niemandem einen gefallen tun, wenn du noch lange herumexperimentierst. diese ausgangssituation ist auch für erfahrene mehrhundhalter eine - teilweise hundlebenslange - herausforderung.

    Ist das wirklich dein Ernst, den Hund dann eine Woche lang hungern zu lassen? :???: Finde so einen Tipp schon fast Tierschutwidrig.

    :headbash: ! No go !

    Ich denke die Woche war überspitzt gemeint. In Shows, seiner Serie, etc. redet der Rütter nämlich von 1-2 Tagen :-)

    Ich muss gestehen, ich lasse mich auch nicht mittelfristig oder gar langfristig auf „das mag ich aber nicht fressen..“ Spielchen ein. Wenn der Hund gesund ist, ist nach paar „magst du das...“ Angeboten Schluss mir lustig. Meinem mäkeligen Spitz habe ich zähneknirschend ein hochwertiges Futter, das er wochenlang gerne gefressen, hat drei Tage in Folge für 10min hingestellt. Frisst er es nicht, kommt’s weg bis zum Folgetag. Siehe da, am dritten Tag war es das beste Futter ever und es wurde nur noch seltenst gemäkelt.

    Edit
    UPS sehe jetzt erst dass der letzte Beitrag aus 2015 ist :D

    ich steh auf DSH. das ist meine hunderasse. groß, sportlich, anpassungsfähig an alle witterungsverhältnisse, leichtführig. der DSH hat einfach alle rasseeigenschaften die ich liebe und auch mit seinen rassespezifischen eigenarten komme ich gut klar. rein optisch finde ich auch den RR gut, aber der passt rassespezifisch nicht zu mir.

    jetzt hab ich
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    was mit hängenden lefzen, platter nase, sabberweltmeister, dem immer zu kalt oder zu heiss ist. zwischendurch war auch eine explodierte fellkugel mit grössenwahn dabei (=spitz) dabei.

    bei der hundeauswahl geht es aber (leider) nicht nur nach mir, da müssen auch die ko kriterien von meiner wesentlich besseren hälfte berücksichtig werden, und der kann mit allem schäferartigen halt so rein gar nix anfangen. wenn es nach ihm ginge wirds als nächstes ein berner sennenhund. bestimmt großartige hunde, aber für mich :flucht:

    ich bin ja nun selbst ein großer hundefreund und mache selbst gerne mit freunden und gruppen hundeurlaub, aber aus sicht eines ferienobjekt-vermieters würde selbst ich vor 13hunden in einem haus zurückschrecken.

    ich selbst hatte aber auch noch nie einen hund bei dem ich vorhersagen hätte können, wie er sich mit weiteren 12hunden über einen längeren zeitraum in einem haus verhält.

    Denkt hier eigentlich niemand dran, wieviel Gutes man mit dem Geld tun könnte?

    ICH brauche das Geld auch nicht. Aber mir würde eine Menge Dinge einfallen um damit anderen Menschen/Tieren nachhaltig zu helfen.

    PS: Nö, ich bin keine Heilige! Ich würde sicher auch nicht alles spenden, aber dieses "Nö, ICH brauche das Geld nicht" find ich ein bisschen zu einseitig gedacht, wenn wir schon bei fiktiven Situationen sind.

    Äh nö, daran hab ich genau null komma null gedacht :ka: .
    Und ich fühle mich damit auch kein Stück schlecht. Warum auch? Ich verstehe auch deinen indirekten Vorwurf nicht. Was genau ist "einseitig gedacht"? Keiner hat einen Grund sich schlecht zu fühlen, weil er bei der Frage "Würdet ihr euren Hund für 100.000€ verkaufen" nicht gleich an "Was mache ich mit dem Geld bloss alles Gutes für andere Menschen und Tiere" denkt. Finde ich eher abstrakt.

    Sorry, aber 100.000€ ist weiss Gott nicht die Welt.