mein aufrichtiges beileid. egal wie viele hunde man in sein leben aufnimmt, der abschied wird niemals leichter.
aber, ohne es böse zu meinen bin ich trotzdem gerade etwas irritiert. was macht dich so sicher, dass dein hund mit einer anderen medikamentation älter geworden wäre? 15 ist schon beeindruckend. wenn ich es richtig gelesen habe, war er bereits stolze 12,5jahre als mit dieser medikamentation angefangen wurde. ich möchte nicht in der wunde bohren, wirklich nicht, aber wie gesagt - ich finde das alter beeindruckend und bin mir nicht sicher ob man es mit einer anderen behandlungsmethode hätte verlängern können.
wir menschen nehmen notgedrungen und wohlwissend leider auch medikamente mit teilweise heftigen nebenwirkungen. ich stelle mir die frage, ob die lösung vielleicht darin liegt, dass keine andere medikamentation "sinnvoller" war zum zeitpunkt des verschreibens. es ist ja leider so, dass akute probleme meistens zuerst berücksichtigt und behandelt werden. das was als nebenwirkung folgen könnte, wird erstmal nachgelagert behandelt.
oder anders gefragt, was wäre die alternative gewesen? was wäre dein wunsch/idealvorstellung an dieser stelle?