Beiträge von SavoirVivre

    Viel neues gibt es nicht mein Freund hat vorhin nochmal kurz mit ihm geredet.
    Er hat nur gesagt, dass er versucht dass sein Hund nicht mehr ihm Hausflur liegt , wenn wir raus gehen, versprechen kann er aber nichts leider löst es das Problem aber immer noch nicht ganz, da er trotzdem nicht mitbekommt, wenn wir unten die Haustür aufmachen und somit der Hund immer noch ungesichert rum läuft.

    da hätte ich ihm versprochen das nächste mal direkt die polizei zu rufen. schluss mit verständnis - aus die maus. vielleicht bin ich aber auch deswegen so hart in dieser hinsicht, weil das in unserem falle in einem blutbad enden würde. im leben würde sich unser hund nicht im treppenhaus (wo er immer an der kurzen leine geführt wird) von einem fremdhund angreifen lassen ohne sich rabiat zu wehren. bevor es dazu kommt, weil herr nachbar ein uneinsichtiges assoziales arschloch ist (sorry) rufe ich dreimal die polizei.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde bereits das Gespräch mit dem Nachbarn gesucht der sich recht uneinsichtig gezeigt hat. Da würde ich keine weitere Zeit mehr verschwenden, sondern aktiv werden um meinen Hund, mich selbst und den DSH zu schützen. Muss ja nicht sein dass irgendwer verletzt wird in der Enge eines Treppenhauses.

    Demnach würde ich ein förmliches, freundliches Schreiben aufsetzen an den Vermieter, weil ich sowas immer schriftlich machen würde - parallel zu einem Telefon oder persönlichen Gespräch.

    - Miniprotokoll wie häufig der DSH bereits freilaufend im Treppenhaus angetroffen wurde
    - Reaktion des Nachbars auf die Bitte seinen DSH zu sichern
    - die Klarstellung dass ihr euch bedroht fühlt
    - Aufforderung dafür zu sorgen dass der DSH im Treppenhaus nur gesichert geführt wird

    Ich denke wichtig ist noch das Ziel. Ziel ist es ja nicht dass der DSH weg kommt, sondern dass er vernünftig gesichert wird.


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    Im übrigen, wenn ich mich bedroht fühle und die Person die dafür Sorge tragen kann dass dies nicht wieder passiert es ignoiert, trotz direkter Ansprache/Bitte von mir, dann rufe ich die Polizei und das ist es mir pupsiegal wie andere es handhaben würden.

    ich war fassungslos über diese brachiale gewalt. ich mein, dem lütten wurden mehrere rippen gebrochen und er ist scheinbar an inneren verletzungen/blutungen eingegangen :tropf: . und wenn es tatsächlich dieses ehepaar war - die hatten drei kinder dabei! was für werte vermitteln die ihren kindern? dass es ok ist ein hilflosen kleinen lebenwesen totzutreten wenn einem danach ist?

    und ich ärgere mich, bei allem beileid, so sehr(!) :stock1: über die halterin des chi´s, dass sie einen aufgrund seiner körpergrösse besonders hilflosen hund (gilt aber auch für jeden anderen hund) unbeaufsichtigt vor einem EKZ anbindet. gehts noch?

    Liebe DFler,

    aus gegebenen Anlass möchte ich nochmal an euch appellieren eure Hunde niemals aufbeaufsichtigt irgendwo anzubinden.
    Ich weiss, die meisten von uns würden dies sowieso nicht tun, aber wenn wir die Möglichkeit haben Familie, Freunde und Bekannte zu sensibilisieren, sollten wir auch dies tun. Es kann so schnell gehen - abartige Menschen und Tierquäler gibt es nunmal ebenso wie Tier- und Hundefreunde.

    Pärchen tritt Hund in Einkaufszentrum in Potsdam tot - FOCUS Online

    ich verstehe die frage auch nicht richtig.
    die wohnsituation von dir ist durchaus geeignet für einen schäferhund. selbst wenn die wohnung nur halb so gross wäre. der garten ist auch eine gute sache.

    ich würde mir eher gedanken über deine lebensituation machen. wenn du fünf tage zuhause bist, heisst dass das du zwei tage nicht da bist. gibt es einen funktionierenden plan b wenn deine mitbewohner nicht mehr einspringen oder ausziehen?

    ich sag mal so, vorher klingt immer alles gut. ein DSH ist aber ein großer kräftiger hund und kann, gerade in der pubertät, sehr anspruchsvoll sein mit tendenz nach vorne. das gefällt nicht jedem.

    ach ja - an schriftliche erlaubnis des vermieters denken - für explizit DEN hund

    Mal am Rande da nicht thematisch. Eher als Apell gedacht.

    Ich finde es schade und enttäuschend mit was für einer gefühlten Abneigung und negativen Energie verbal auf einen neuen User eingeprügelt wird, der hier Hilfestellung und Erfahrungsaustausch ersucht. Der sich einsichtig zeigt und an der aktuellen Haltung arbeiten will.

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin seit 12Jahren hier im Forum und hab noch nicht so viele Neulinge erleben dürfen die sich ad hoc wochenlang Urlaub nehmen um die guten Ratschläge die hier gegeben wurden auszuprobieren. Der so bereit ist Kritik zu reflektieren und umzudenken.

    Ja, ich schäme mich ein stückweit fremd für die Aggressivität und Hetze die hier ausgedrückt wird, nur weil man selbst anderer Meinung ist.

    Wem der Schuh passt, der möge ihn anziehen und seine fehlende Empathie in diesem Thread mal überdenken. Konstruktive Kritik ist eine gute Sache, aber der Ton macht die Musik und die teilweise künstliche Empörung empfinde zumindest ich als unangemessen.

    Liebe TE du hast hier viele gute Ratschläge und Blickwinkel erhalten. Ich finde Deine Grundeinstellung es besser machen zu wollen prima und finde Dich schlicht und einfach sympathisch. Ich wünsche dir viel Erfolg in diesen wichtigen sieben Wochen und hoffe sehr dass du diesem Forum erhalten bleibst. Emotionales Thema - emotionale Aussprache. Unterm Strich kann aber jeder von uns auch noch viel freundlicher und umgänglicher. ich hoffe du lernst auch noch diese Seite von dem ein oder anderen hier kennen :smile:

    Bei uns hält die umfangreiche Menschenapotheke her. Es gibt extra für den Hund ausschliesslich eine Zeckenzange.

    Ich bin im Laufe der Jahre auch teilweise auf natürliche Heilkunde umgestiegen, was sich aber in Grenzen hält.
    Zum Desinfizieren schwöre ich auf kolloidales Silber
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