Beiträge von SavoirVivre

    Ich hatte nur kastrierte Buben. Rank und schlank, aktiv und lebhaft.
    Ich sehe es nicht dass man das verallgemeinern kann.

    Eine mögliche Erklärung. Oftmals werden Rüden kurz nach der Pubertät kastriert. Also nach/in einer Phase in der sie als besonders aktiv ( und anstrengend :pfeif: ) empfunden werden. Wenige Monate nach der Kastration, wenn das Testosteron abgebaut ist, werden die unerwünschten Verhaltensweisen die nicht erziehungsbedingter Lücken obliegen schwächer. Dadurch kann sich der Eindruck verstärken, dass der Rüde nach der Kastration „so deutlich spürbar“ ruhiger/gemütlicher wurde. Dabei war das Verhalten vor der Kastration Lebensphasen bedingt einfach nur besonders aktiv (und anstrengend ;) )

    Ich finde es lommt eher auf das Individuum Hund an.

    Hatte bisher eine Hündin und drei Rüden. Die DSH-Hündin war ein harter Kerl. Ihr anzumerken dass sie etwas hat, war schwierig.

    Die Buben waren alle unterschiedlich. Der Lütte war ein Weichei vorm Herrn. Der ist gleich 5x (laut) gestorben wenn er Aua an der Pfote hatte. Mein DSH Rüde war, wie die DSH Hündin, ein harter Kerl. Der hat sich keine Schmerzen anmerken lassen und nicht einen Ton von sich gegeben. Der aktuelle Stinkstiefel widerrum tendiert Richtung Weichei. Hach was kann der leiden :headbash: .

    Je nachdem wie hart der Hund im nehmen ist reagiere ich auch auf die Symptome. Beim hartgesottenen Hund nehme ich auch Kleinigkeiten ernst, weil ich aus Erfahrung weiss dass diese erst sichtbar werden wenn sie hart an der Grenze sind. Beim Weichei-Hund warte ich in der Regel 1-3 Tage ab.

    Alles Gute für Newton. Ich hoffe er ist ein Weichei und es ist nichts ernstes :smile:

    same here.


    ich habe seit ca. 6jahren eine allergie gegen hund die sehr plötzlich da war. den allergietests zufolge (wobei ich gestehen muss dass ich keinem allergietest mehr unbefangen traue, da ich allesamt sehr vage finde) bin ich stark allergisch gegen hund. ich reagiere insbesondere auf speichel, aber auch auf fell - wenngleich gediegener.

    symptome sind dauerlaufende nase, tränende und augen die auch zunehmend brennen.


    ich komme im alltag gut mit der allergie zurecht, indem ich täglich eine cetrizin nehme. diese ist bei mir praktisch nebenwirkungsfrei. keine müdigkeit oder beinträchtigungen im alltag.


    seit knapp einem jahr habe ich chronische nesselsucht dazu bekommen. grossflächige rote flecken und flache quaddel die stark jucken. einmal war der schub so schlimm dass ich im krankenhaus behandelt werden musste. Ich nehme an, dass dies eine weitere ausdrucksform des dauerkontakts zum allergieauslöser hund ist. da ich aber alle symptome mit einer cetrizin am tag gut im griff habe, also praktisch beschwerdefrei bin, kann ich damit leben. sollten sich alle symptome verstärken und eine andere medikamentation notwendig werden, muss ich das ganze konstrukt überdenken.

    seit ich die hundeallergie habe, verstehe ich menschen die ihre hunde abgeben wenn ihre kleinkinder an einer hundeallergie leiden. der leidensdruck ist ohne anschlagende medikamentation schon sehr hoch. ich kenne leider einige (erwachsene menschen) die eine hundeallergie haben und die symptome so stark sind, dass keine medikamentation hilft und der alltag mit hund eine qual ist.

    Wir waren am Wochenende sehr spontan im Oberharz bissl Schneelaufen :smile:

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    ich hab seit pubertätszeit eine fiese kreuzallergie. d.h. ich habe auf keine alleinstehende substanz reagiert, aber trotzdem das ganze jahr über eine dichte, laufende nase gehabt (aber keine tränenden augen). dazu kommt dass ich ein pferd hatte, bzw. nebst hundehalterin auch reiterin war, auf dem reithof alles an getier rumlief, zusätzlich zum täglichen kontakt zu heu, stroh, gräser, wälder, staub, etc. etc.

    die hoffnung dass sich mit der zeit ein allergieträger rauskristallisiert, gegen den man was tun kann und somit auch der kreuzwirkung gegenwirkt, war der grund der regelmässigen allergietests. wobei ich in all diesen allergietest auf nichts ausser sehr leicht gegen nickel reagiert habe. vor fünf jahren kam die hundeallergie dann schlagartig. ein darauffolgender allergietest hat dann auch gezeigt - allegie gegen hund zwischen stark und sehr stark, tendenz sehr stark.

    seit einem jahr habe ich tägliche nesselsuchtschübe. es war einmal so schlimm, dass ich mich im krankenhaus behandeln lassen musste. zwar habe ich allergie & nesselsucht mit cetrizin gut im griff, aber versäume ich die tablette auch nur um 2std. gehts los. ich nehme an es lässt sich einfach nicht mehr leugnen dass der auslöser mitunter bei meiner hundeallergie liegt und die reaktion immer stärker wird.

    aber auch ausschlussdiäten, blutuntersuchungen, etc. haben nichts gegeben. ich mache inzwischen nichts mehr und lebe damit - wie gesagt mit cetrizin. wenn es eines tages nicht mehr geht, dann ist es halt so.

    bei mir hat sich erst mit 34 jahren eine allergie gegen hund (fell, sabber, alles) entwickelt.

    ich mache seit meinem achtzehnten lebensjahr alle 1-2 jahre einen grossen allergietest. hab nie gegen irgendein tier allergisch reagiert und mit 34 jahren auf einmal, praktisch schlagartig, gegen hund.

    die allergie wird auch nicht besser. ich habe sie mit cetrizin relativ gut im griff, aber es gibt gute und schlechte tage.

    keine ahnung wo genau der auslöser lag, aber eher nicht daran dass ich auf einmal mehr oder weniger kontakt zu meinem damaligen DSH hatte. die allergie hat allerdings zusammen mit seinem schweren bandscheibenvorfall angefangen. bin medizinisch null bewandert, aber vielleicht hat es in dem zusammenhang eine hormonumstellung bei ihm gegeben welcher bei durch kontakt zu mir auslöser der allergie war. man weiss es nicht :ka: