Beiträge von SavoirVivre

    Wie lang ist euer Fahrzeug?
    Bis 6m gibts nicht so viele Sparmöglichkeiten, aber bei einem 6m - 10m Fahrzeug lohnt sich der Erwerb des BroPass.

    Der ist 12Monate gültig und kostet einmalig ca. 42€. Damit zahlt man dann bei jeder Überfahrt 46€ anstatt 100€. Man spart also schon bei einer Hin- und Rückfahrt.
    (42€ BroPass + 46€ Hinfahrt + 46€ Rückfahrt anstatt 2x 100€).

    Für die große Belt Brücke habe ich leider keine Einsparmöglichkeiten gefunden. Für Tipps bin ich ebenfalls dankbar :ops:

    Hm.. ich hab nichts offizielles da wir mit WoMo reisen. Naja den BroPass halt, aber der ist ja 12Monate nutzbar. Wobei wir DK zügig durchfahren werden. Sind ja nur ca. 4Std. bzw. 350km Fahrt ab Flensburg/deutsche Grenze. Da werden auch keine Pinkelpausen notwendig sein.

    Hallo zusammen,

    wir planen für dieses Jahr noch eine Reise mit Hund im Wohnmobil nach Schweden. Damit sind wir relativ autark und flexibel. Da wir auch gerne (nicht ausschliesslich - nur solange wie Wassertank & Batterie mitmachen) frei stehen möchten, werden wir nur eine bis wenige Nächte an einem Fleck verweilen. Die Route wird nicht im klassischen Sinne geplant, sondern eher drauflos gefahren wie wir lustig sind und dem guten Wetter hinterher. Allerdings werden wir im südlichen Schweden bleiben.

    Für die Anfahrt werden wir auf Fähren verzichten und den reinen Landweg über DK - und die beiden großen Stroerebelt & Öresund Brücken nehmen. Unser Herr Hund ähnelt optisch einem Listenhund und daher werden wir DK so zügig wie möglich durchfahren. Sobald wir in Schweden sind - Malmö - wird dann die erste Rastnacht eingelegt.

    Was mich insbesondere interessieren würde.. wie habt ihr das mit dem Grenzübergang nach Schweden gehandhabt? Es heisst von vielen Hundehaltern sie überqueren die Grenze einfach wie jede andere EU-Grenze auch, also ohne zu stoppen bzw. ohne jegliche Kontrolle durch Zollbeamte. Natürlich mit EU-Heimtierausweis und gültiger Tollwutimpfung. Ich hab aber auch schon gelesen, dass man den Hund am Zoll explizit anmelden muss. Also auf die "rote" Spur, am Zollhäuschen halten, klingeln oder reingehen und den Hund anmelden.

    Was ist korrekt? Was ist ein muss und was ist freiwillig? Wie handhabt ihr das?

    Ich freue mich über einen netten Austausch, Tipps und Geplauder

    :winken:

    @SophieCat

    Du schreibst immer von 4-5 Std alleine sein.
    Ich glaube, du hast da was falsch verstanden. Der Hund muss vormittags 4-5 Std. alleine sein, dann wird mittags kurz mit ihm Gassi gegangen und dann muss er wieder mehrere Stunden alleine sein -vorausgesetzt, das mit dem Mitnehmen ins Büro klappt nicht und auch eine Betreuung nicht. Und so wie sich das liest, kann das durchaus genau so ausgehen für den Hund.

    Wenn ich das falsch verstanden haben sollte, nehme ich meine Einschätzung "geeignet" zurück :headbash: .
    Insgesamt und regelmässig 8-9Std./Tag allein zuhause sein finde ich - ohne von vornherein organisierte Fremdbetreuung - zuviel. Zumindest für einen Einzelhund. Meine persönliche Schmerzgrenze läge bei 5Std./Tag und das idealerweise am Stück.

    Ich bleibe aber klar dabei, das 4-5Std. auch bei Regelmässigkeit kein Problem darstellt wenn der Hund entsprechend herangeführt wird.


    Wir sind beide vollzeit berufstätig, aber ich kann in der Mittagspause jeden Tag zum Gassi gehen nach Hause fahren und teilweise kann meine Freundin den Hund auch mit ins Büro nehmen. Also würde er im Normalfall nicht länger als 4-5 Stunden allein sein müssen.

    Für mich sind 2 x 4 Stunden alleine bleiben nicht viel was anderes als 8 Stunden am Stück.
    Der Hund kann sich lösen, hat mal kurz Abwechslung und das war es dann aber auch wieder für 4 Stunden.

    Für einen normale jungen Hund ist das ein Notbehelf aber kein artgerechtes Leben.
    Meine Meinung!

    Hm, lesen und verstehen wir vielleicht etwas anderes?
    Ich verstehe es so, dass der Hund insgesamt 4-5Std./Tag allein zuhause ist.

    Scheinbar hast du ja selbst Spaß daran meine Beiträge permanent zu zitieren und drauf rum zu hacken. Gegenfrage: Was gibt dir denn das?
    Ich bezog mich auf deinen Beitrag ganz oben, der sich auch mal wieder sehr nach einer Anspielung auf mich anhört. Da brauchst du nicht wirklich so tun, als hättest du nichts dazu beigetragen!

    Ist mir jetzt auch relativ.

    ich beziehe mich auch gerne direkt auf dich, ohne umwege wenn ich es so meine.

    du hast, meines erachtens, ein perfektes lebensumfeld für die hundehaltung. du liebst deine hunde und bist hier sicherlich eine der vorbildlichen hundehalterinnen - und das meine ich absolut ernst. bei dir wäre ich gerne hund.

    ABER ebenso auffällig ist es, wie anmassend und bewertend du auf andere hundehalter reagierst die ein weniger optimales umfeld für ihre hunde bieten können. ich bin mir sicher das es dir wurscht ist - aber dieser zug an dir fällt einfach auf.

    um auf die fakten dieses Threads zurückzukommen. der TE schrieb von 4-5Std. alleine sein. alles über 6std. dürften fast alle hier untragbar finden für einen hund. selbst an 4-5std. muss ein hund umsichtig herangeführt werden.

    Ist schon teilweise lustig hier im DF. Wegen jedem Pfurz der quer sitzt wird ein Riesen Aufstand gemacht! Aber 8-9 Stunden den Hund alleine zu lassen, obwohl die Bezugsperson einer der wichtigst Faktoren für den Hund ist, ist vollkommen normal.


    Alles klar! Für mich ist es ein absolutes NoGo und total egoistisch unter solchen Umständen ein Tür zu halten. Denn das Tier hat wenig davon, wenn es tagsüber alleine daheim sitzt! Es ist nur wieder der Mensch der denkt : Ach, nicht so wild, denn viele andere machen es ja auch!“

    Ich frage mich gerade wovon Du schon wieder redest.
    Wer befürwortet es hier einne Hund 8-9Std. allein zu lassen? Ziehst Du Dir solche Zahlen eigentlich aus den Fingern? Oder drehst Du Dir den Inhalt eines Threads einfach so wie es Dir passt?

    Erst Dein ständiges Rumgehacke auf Rafile - und das kannst Du lächerlicher Weise so oft abstreiten wie Du willst, in kaum einen Thread wo sich eure Wege kreuzen kannst Du Dir einen Seitenhieb verkneifen, was peinlich genug ist - und jetzt verzerrst Du die Aussagen vom TE. Was gibt Dir das?

    Hier wird dauernd von Betreuung, HuTa usw. geschrieben, dann sei die Hundehaltung ja kein Problem. Sowas muss man erst mal in der Nähe haben - hier gibt es sowas gar nicht, ohne, dass ich erst 45min Fahrzeit dorthin habe und anscheinend ist das mit Fremdbetreuung nicht so einfach beim TE, sonst hätte er den Wegfall dieser Möglichkeit nicht im 1. Beitrag gleich erwähnt.

    Wenn der Hund sorgfältig ausgewählt und umsichtig ins gemeinsame Leben eingeführt wird, stehen die Chancen gut das regelmässsige Fremdbetreuung gar nicht notwendig ist. Wenn es anders kommen sollte, dann sollte die Bereitschaft da sein den Hund auch 2x/Tag je 45min. in eine Betreuungsstätte zu kutschieren wenn es sein muss bzw. andere Lösungswege zu finden. Allein darum gehts doch. Um den Willen seiner Verantwortung nachzukommen.

    Der TE sollte nur nicht beratungsresistent bei der Rasseauswahl sein.