Ich empfehle Wohnmobil mieten. Komfortabel, flexibel und preislich nicht teurer als Hotel oder FeWo.
Beiträge von SavoirVivre
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Es ist alles eine Frage des Trainings und der positiven Konditionierung.
Jeder Hund, egal welcher Rasse, sollte ein MK Training bekommen einfach weil es immer mal dazu kommen kann dass einer gebraucht wird und der Hund es dann nicht als Strafe empfinden soll. Gerade weil Situationen der Notwendigkeit meist aussergewöhnlich (also nicht alltäglich) und oftmals auch doof sind, z.B. Tierarztbesuch wegen Unfall, Beisserei, etc.
Ein Maulkorb ist dann ok am Hund, wenn er darin vernünftig hecheln kann. Fressen, trinken und alles andere ist für mich nicht akzeptabel, aber auch das muss jeder für sich und seinen Hund entscheiden.
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Dieses Jahr gings nach Namibia, Barcelona und Rom ohne Hund.
Mallorca ohne Hund folgt noch.Mit Hund waren wir campen auf Fehmarn und es geht noch für zwei Wochen mit dem Wohnmobil nach Schweden
Dazwischen schieben wir noch das ein oder andere Camping Wochenende mit Hund.#
Campen = Wohnmobil oder Bulli -
Hello im DF,
ich würde mit dem Hund, unabhängig von Besuch, zwei Dinge intensiv trainieren bis sie sehr zuverlässig funktionieren.
1. ein Abbruchkommando
Ein Abbruchkommando ist eh einer der wichtigsten Befehle in einem gemeinsamen Leben. Der Hund sollte das was er gerade tut unterbrechen wenn das Abbruchkommando gegeben wird. Klassicherweise ist es Nein, Pfui, etc. Diese Wörte sind aber im Alltag auch schnell "aufgeweicht" so dass auch Wörter wie "Banane" oder "Klopapier" durchaus gut funktionieren
.2. das "auf-dem-Platz-bleiben".
Dafür muss der Platz aber auch absolute Sicherheit vermitteln und der Hund darauf vertrauen dass er auf diesem in Ruhe gelassen wird. Bei vielen Hunden hilft ein überdeckter Käfig oder Kennel, der im Alltag aber durchaus aufbleiben kann und soll. Zum üben - und manche Hunde müssen auch sanft zur Ruhe gezwungen werden - kann man den Hund auch sorgfältig aufgebaut auf seinem Platz anleinen oder die Kenneltür mal temporär zumachen.Erst wenn diese beiden Übungen zuverlässig funktionieren, würde ich gezielt und abgesprochen Besuch kommen lassen der sich hundegerecht verhält (sprich, ruhig und den Hund ignorierend). Das ganze kann eine Weile dauern, weil auch klingeln ohne dass die große Aufregung ausbricht dazu gehört. Halt Dir vor Augen dass es viele kleine Schritte zum Ziel sind, keine drei grossen. Das der Hund bei der Türklingel ruhig bleibt ist z.B. ein kleines Teilziel.
Z.B.
- Hund lässt sich auf seinen Platz schicken und entspannt dort
- Hund bleibt liegen wenn es klingelt
- Hund bleibt liegen wenn Besuch kommt
- Hund lässt sich abbrechen wenn es zum verbellen, starren oder kontrollieren kommt
- Hund lässt sich beruhigen
- etc.Mein Stinker zum Beispiel ist ein Kontroletti wenn er dürfte. Er wacht und schützt und übernimmt diese Aufgabe rassebedingt gerne. Dazu ist er aber ein unsicherer Hund. Blöde Kombination. Mein Glück - Er gibt seine Jobs aber auch bereitwilllig ab, allerdings nur weil ich sehr klar mit ihm kommuniziere. Keine Wattebauschen, Tricks oder Rumgeeier. Es gibt ein klares, strenges Abbruchkommando und dann wird er auf seinen Platz geschickt. Da kann er knurren, murren, etc. Erst wenn er sich neutral bis freundlich verhält darf er auf Kommando aufstehen und zum guten Tag sagen zum Besuch. Wenn er dabei zu forsch ist, gehts direkt wieder auf seinen Platz. Wer sich nicht beträgt bekommt auch keine Privilegien.
Euch alles Gute und viel Erfolg
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Ich glaube nicht, dass @Itundra sich rechtfertigt. Hier ist lediglich der Versuch, zu zeigen, dass eben auch der Züchter ggf. ein Interesse am Verbleib des Hundes hat.
Ich verstehe es natürlich, wenn der neue Besitzer den Züchter eher nicht kontaktieren will, aber dem Züchter gegenüber (falls es sich um einen ordentlichen handelt) wäre das irgendwie unfair.
Ist halt ne Sch***ß-Situation. Zumal die Orga noch so einen Mist abzieht.Hier muss ich nachhaken weil es mich wirklich interessiert
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Warum ist das unfair vom neuen Besitzer des Hundes? Er hatte doch noch nie irgendetwas mit dem Züchter zu tun, hat ihm nie irgendetwas zugesagt und hat keinen Plan was im Kaufvertrag zwischen Käufer und Züchter stand - oder was zwischen den vereinbart wurde.Sorry wenn ich wirke wie vom Mond aber mir leuchtet wirklich 0,0 ein warum ich als neuer Hundebesitzer nun aktiv auf den Züchter zu gehen und ihn darüber informieren soll dass einer seiner ehemaligen Welpen bei mir gelandet ist. Ich sehe das einfach beim Vorbesitzer. Und das wäre unfair von mir?
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Äh Leute, wie wäre es wenn wir alle gemeinsan die Kirche zurück ins Dorf tragen
.Ich sehe es so, dass hier jeder seine persönliche, subjektive Sicht auf die Dinge einbringen darf. Dass sich daraus kontroverse Diskussionen ergeben versteht sich von selbst. Das was ihr aber gerade macht, in Hinsicht auf die persönliche Meinungsäusserung von Helfstyna, finde ich aber übers Ziel hinaus geschossen. Der Hinweis den Betreiber zu informieren, etc.
Wie traurig das wäre, wenn man in einen öffentlichen Forum nicht zu einer Diskussion beitragen kann (ohne dabei gegen Forenregeln zu verstossen, beleidigend zu werden oder Gesetze zu verstossen) nur weil man Mod ist und eine persönliche Meinung dazu hat. Wow - wenn das die Erwartungshaltung hier ist, dann ziehe ich meinen Hut vor allen Mods dieses Forums, dass sie sich dieser Herausforderung stellen.Und diese Empfehlungscharakteristik ist auch mit Vorsicht zu geniessen. Wenn ich jemandem der sich in den Finger geschnitten hat sage, bei mir hat eine Amputation des betroffenen Fingers geholfen, und der Mensch läuft zum nächsten Chirurgen - naja..
.Von mir ein klares NO zu Stachler - aber verschiedenen Menschen, verschiedenen Meinungen.
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Von 30 Welpen hab ich nur zu einem leider gar keinen Kontakt
Meine As sind nun 8 Jahre!
Ich kenn das im Übrigen von meinen Züchterfreunden nicht andersIm Übrigen hab ich auch nicht gesagt, die TE muss, sondern lediglich einen Denkanstoß gegeben, dass es (falls es sich um einen bemühten Züchter handelt) nett wäre wenn!
Und auch wenn es unglaublich erscheint dass Züchter zu ihren Nachzuchten regelmäßigen Kontakt pflegen, ging es hier lediglich darum, dass der Züchter weiß wohin der Hund ging und es ihm gut geht! Nicht mehr und nicht weniger
Ich frage mich warum Du Dir überhaupt auf den Schlips getreten fühlst oder das Gefühl hast Du müsstest Dich in irgendeiner Form rechtfertigen.
Züchter wie Du, mit diesem weitreichenden Verantwortungsbewusstsein für ihre Würfe sind sooo wünschenswert.
Es ging hierbei lediglich um meine persönliche Meinung weswegen ich bei einer Aufnahme eines Hundes der NICHT direkt vom Züchter kommt nicht diejenige sein möchte und sein werde, die den Züchter informiert. Eben weil ich weiss dass es auch sehr negative Auswirkungen haben kann. Zieh Dir den Schuh doch nicht an.
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Dennoch wollte ich noch anmerken, dass dieses Vorkaufsrecht nicht nur negativ zu sehen ist. Ich finde es sehr vorteilhaft, dass es dadurch von vornherein klar ist, was mit meinem Hund passiert, sollte mir etwas passieren. Ich habe für Newton eine Notfallkontakt-Karte in meinem Geldbeutel. Da steht seine Betreuerin drauf und die hat dann wiederum die Adresse und Telefonnummer der Züchterin. Im Fall der Fälle geht Newton zurück zur Züchterin und sie kümmert sich dann um ein neues Zuhause für ihn.
Nein, da hast Du absolut recht. Diese Klausel ist mit Sicherheit nicht nur negativ. Ich denke sogar es ist für die Mehrzahl der Züchter eine Frage des Verantwortungsbewusstseins und eine Herzensangelegenheit ist darüber informiert zu bleiben was mit ihren Welpen passiert und sich das damit vertraglich sichern wollen.
Wie Helfstyna schon schrieb geht eine Kontaktaufnahme mit dem Züchter bestimmt oft mit Unterstützung und Freude einher.Ich hab aber mehrmals negative Fälle mitbekommen und da ich einen Menschen nicht in den Kopf gucken kann, möchte ich das für mich selbst nicht.
Sehr gerne informiere ich einen Züchter aber wenn ich einen von ihm erworbenen Welpen wieder abgeben muss. Da finde ich eine absolut berechtigte Klausel und ist für mich definitiv ein Zeichen von einem Züchterinteresse über den Verkauf des Welpen hinaus. Ich würde mich mich auch sehr über dessen Unterstützung freuen und auf seine Expertise hören - denn sonst hätte ich ihn auch nicht als Züchter ausgewählt. Aber ich gebe das Recht zu 100% selbst zu entscheiden wo mein Hund in einem solchen Fall hinkommt nicht rechtlich fixiert aus der Hand.
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Naja zwischen "alle Voreigentümer" und dem Züchter sehe ich schon einen großen Unterschied.
Ich hatte ja auch zwei Second Hand Hunde vom Züchter und ich muss sagen, ich hab vom Kontakt immer profitiert. Es ist einfach auch schön, was über Eltern und Geschwister zu erfahren und auch das ein oder andere Welpenfoto abzugreifen.
Ich kenne keinen Fall in dem der Züchter dann versucht hat, dann Ärger zu machen. Da kam immer Unterstützung und viel Freude.

ich kenne aus meiner DSH Zeit leider gleich vier Fälle. Da wollten die jeweiligen Züchter die Hunde zu einem vorab vereinbarten Rückkaufspreis zurück. Einer der DSH hatte schon den dritten Eigentümerwechsel hinter sich und die vierte Eigentümerin, eine Bekannte von mir, wollte es richtig machen und hat den Züchter darüber informieren, dass der Hund jetzt bei ihr ist und sie willens ist ihm ein lebenslanges Zuhause zu geben, trotz seiner massiven Baustellen. Sie wurde u.a. massiv beschimpft (Verbrecherin, etc.) weil sie den Hund angeblich unrechtmässig erworben hat.
Die Situation der TE ist doch schon kompliziert genug gewesen mit der Dreieckskommunikation mit Tierschutz-Orga und Vorbesitzer. Da dann freiwillig noch eine weitere Partei ins Boot holen? Ne danke.
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Was bin ich dankbar, dass nicht alle so denken!
Ich wurde bei einem meiner Nachzuchten informiert, dass sie nicht mehr gehalten werden kann, man aber ein tolles neues Zuhause gefunden habe! Die Neue hat mich dann kontaktiert und versorgt mich immer wieder mit Fotos und Updates. Ich dräng mich weder auf, noch zieh ich Klauseln raus (ich hätte sogar das Vorverkaufsrecht gehabt), sondern freu mich, dass es dem Hund weiterhin gut geht! Und bin dankbar zu wissen, wo der Hund jetzt ist! (immer wieder fällt mir dabei die Geschichte von Malinois Finn ein, wo mir die Züchter heut noch leid tun)
Was wir Züchter doch für ein pöhses Volk sind!
Mal abgesehen davon, dass der Züchter mir als Dritter rechtlich ohnehin nichts anhaben kann!
Dreh mir nicht die Worte im Mund um. Das wäre doch schonmal ein guter Anfang für ein freundliches Miteinander
.Ich hab volles Verständnis für den Unmut von Züchtern, wenn Käufer ihrer Welpen gegen Abmachungen verstossen oder diese missachten. Es hat aber NICHTS mit mir zu tun. Sollen die beiden das untereinander klären und gut ist.
Ich selbst würde, weil es sich so gehört, als Abnehmer eines Welpen bei einem Züchter den Züchter auf jeden Fall darüber informieren, sollte ich den Hund von ihm nicht behalten können. Ich würde aber auch keinen Welpen von einem Züchter nehmen der ein "Vorkaufsrecht" haben möchte. Einfach weil wenn es dazu kommt dass ich mich von einem geliebten TIer trennen muss, ich auch selbst dafür Sorge tragen möchte dass er in allerbeste Hände kommt - und diese Beurteilungen traue ich am ehesten mir selbst zu, da ich den Hund am besten kenne.