Beiträge von SavoirVivre

    Jetzt mal abgesehen von: Der Urin läuft noch runter - sei es von Hund oder Katze - Woran merkst du das?

    Ich frag deswegen, weil mir das bei meinem noch nie aufgefallen ist. Gut, ich schau mir vorm Einsteigen halt auch nicht alle Räder ganz genau an. Aber wäre es extrem auffällig, würde ich es sehen.

    Und all meine Hunde fanden Autoreifen schon immer interessant zum Beschnuppern. Genauso wie Schuhe. Fand ich auch immer logisch. Schuhe und Reifen kommen halt am meisten rum und sammeln sehr viele Gerüche. Die sind also selbstverständlich interessanter.

    Es hat einfach etwas mit Respekt zu tun dass man seinen Hund nicht den Privatbesitz anderer anpinkeln lässt. Ein Radfahrer merkt im Zweifel auch nicht dass sein Rad angepinkelt wurde und trotzdem ist das einfach nur daneben es als Hundehalter zuzulassen.

    Ich laufe doch nicht durchs Leben und sage mir, wenn es andere nicht merken ist es OK. Was ist das denn für eine Geisteshaltung für ein Miteinander?

    100 Regeln, nicht pinkeln zu dürfen.Wie viele habt Ihr?

    Ich zähle hier sieben Gegenstände/Objekte (Wo siehst Du Regeln?) bei denen die TE wohl darauf aufmerksam gemacht wurde ihren Hund nicht dran pinkeln zu lassen. Ich lese ja gerne im Kontext und da ich weiss dass die TE seit sechs Jahren sehr larifari damit umgeht wo ihr Hund hinpinkeln darf, ist das für mich absolut nachvollziehbar dass sie in Persona vielleicht etwas kritischer beäugt wird.

    Grundsätzlich würde ich in dieser Aufzählung aber Baum und Randstein aus der Liste nehmen.

    Im übrigen verstehe ich nicht worauf Du hinaus willst. Einerseits mokierst Du dass ich meinen Hund bei Regen die Laterne markieren lasse, andererseits mokierst Du auch die "hier bitte nicht pinkeln lassen" Aufzählungen. Worauf willst Du eigentlich hinaus?

    Vom Grundgedanken her nicht.Beide Objekte werden von Menschen benutzt/gewartet, die das Pipi eventuell nicht so toll finden.
    Und Regen ist für andere Hunde kein Hinderungsgrund, drüberzumarkieren; so schnell wäscht sich das nicht weg.

    Weisst du, ich bin keine Prinzipienreiterin sondern eher jemand der situativ entscheidet. Ich weiss nicht wo Du lebst, aber ich habe bei uns - Hamburg, also Millionenstadt - noch NIE erlebt dass eine Laterne, Ampelmast, Strassenschild, etc. gereinigt wird.

    Desweiteren.. erläutere mir bitte den Begriff "benutzt" in dem Zusammenhang. Ampeln schalten zwischen Rot und Grün, Laternen gehen an und aus, Strassenschilder stehen da halt. Dafür braucht keiner dranzugehen und sich die Hände dreckig zu machen. Also - in wiefern werden sie "benutzt"? Ok, Ampeln werden gewartet, aber auch das passiert nicht auf "Hundehöhe". Die Wartungsklappen sind deutlich höher und nur mit Hebebühnen oder Leitern zu erreichen, wahrscheinlich zum Schutz dass da kein Unbefugter sich dran austobt.

    Kurzum, ich lasse gerne die Kirche im Dorf. Ich laufe mit meinem Hund nicht alle Laternen ab und lasse ihn dort markieren, aber ich hebe auch nicht den Zeigefinger und meckere rum wenn er oder andere Hunde es mal tun. Ich werde aber durchaus ungemütlich, wenn ich sehe wie jemand seelenruhig seinen Hund gegen Fahrräder und Autoreifen pinkeln lässt, weil das ja "Kommunkation" ist - und das seit sechs Jahren regelmässig.

    Öh, wenn ich so lese dass einige schon Probleme damit haben ihre Hunde (insbesondere Rüden) vom markieren abzuhalten, muss ich dann doch schmunzeln. Das Prinzip ist recht simpel. Leine lang = verweilen, schnüffeln und markieren erlaubt. Leine kurz = bei Fuss, nix verweilen, nix schnüffeln, nix markieren. Klappt interessanterweise bei allen Rüden die ich kenne, deren Halter wollen dass es klappt. Sorry wenn sich jemand auf den Fuss getreten fühlt - ist in meiner Welt aber so.

    Aber zu der Frage selbst.
    Privates wird nicht angepinkelt. Dazu gehören Fahrräder, Autoreifen, Hauswände, Blumenbeete, etc.
    Ich gestehe bei öffentlichen/staatlichen Eigentum bin ich nicht ganz so kritisch. Laternen/Ampelmäste dürfen markiert werden, da reden wir von einem sehr kurzen Strahl oder paar Tröpfchen. Allerdings darf nicht im eigentlichen Sinne dran gepullert werden, denn da kommt bei meinem Hund in der Regel eine Sinnflut raus. Zudem mache ich es - nicht lachen - vom Wetter abhängig. Wir leben in Norddeutschland, da regnets oft und viel. Die Wahrscheinlichkeit dass wir im Regen unterwegs sind ist also dementsprechend hoch und alles wird sogleich weggespült. Im Sommer oder bei anhaltend schönem Wetter bin ich deutlich kritischer bei der Auswahl der "darf markiert oder angepullert werden" Optionen.

    Zu den Eingangsthread selbst
    1: wenn Du weisst dass ihr ca. 10min Gehweg vor euch habt, dann plane das mit ein. Geh so nicht erst los wenn Dein Hund Dir deutlich anzeigt dass er JETZT mal muss. Jeder gesunde Hund kann 10min. einhalten wenn es nicht erst kurz vor knapp losgeht.
    2: Du hast hier viele Meinungen bekommen die allesamt eindeutig sind. Du weisst jetzt, pinkeln und markieren nach Belieben ist nicht. Halt Dich möglichst dran.
    3: Dass Du so regelmässig angefeindet wirst kann gut daran liegen, dass Du nach sechs Jahren in der erweiterten Nachbarschaft dafür bekannt bist die Hundehalterin zu sein die ihren Hund einfach ALLES anpinkeln lässt. Ich hätte auch beide Augen auf Dich wenn Du meinen Weg kreuzt, denn Dein Fehlverhalten fällt am Ende des Tages auf mich als Hundehalterin zurück.

    Und last but not least, ich finde CH-Troete war im nachhinein sehr nachsichtig. Ich finde Dein bisheriges Verhalten nach wie vor sowas von daneben und dafür gibt es auch keine Entschuldigung. Sorry, aber wem nicht klar ist dass es NICHT OK ist dass der Hund keine Fahrräder oder Autoreifen (ergo eindeutigen Privatbesitz) anpinkeln darf und es für OK gehalten hat, weil Nachrichtenaustausch usw., der hat es sich schlicht und einfach sehr sehr einfach gemacht. Es gibt sowas wie gesunden Menschenverstand und der wurde hier meines Erachtens gar nicht eingesetzt.

    Sorry, aber Hundehalter wie Du machen den Ruf anderer Hundehalter kaputt. Hundehalter wie Du tragen dazu bei dass Hundehalter es generell immer schwerer haben - und das finde ich einfach unfassbar ignorant, egoistisch und mies. Ich mein, Du hast das SECHS Jahre so praktiziert. Wir reden hier nicht von einer kurzen oder mittelfristigen Zeitspanne. Einfach ohne Worte!

    Bitte bitte Einzelheiten eurer Reise :gott:

    Welche Strecke seid ihr gefahren? Wo hat es euch mit Hund am besten gefallen? Wir freuen uns so auf unsere Schwedenreise :hurra:

    Und klar mietet/hat man ein WoMo um es vollumfänglich zu nutzen. Ich würde dem Ansprechpartner ganz klar sagen dass das so nicht geht und ihr euch schlecht betreut fühlt. Wenn euer AP nicht der GF oder Niederlassungsleiter ist, würde ich das bei dem auch nochmal platzieren.

    Ich finde das unmöglich und das sollte auch beim direkten Vorgesetzten adressiert werden. Der weiß womöglich gar nichts von den Gebaren seines Mitarbeiters.

    Ihr Lieben, bald kommt klein Pablo auf sein erstes Campingwochenende auf einem Campingplatz mit. Eigentlich dachte ich erst, es wäre kein Problem den Hund einfach an einer langen Leine zu befestigen und dann kann er sich frei bewegen. Was ich dabei nicht bedacht hatte ist, dass er sich natürlich ständig und überall verheddert.
    Wie habt ihr das gelöst? Einfach frei laufen lassen geht natürlich nicht...sicher ist das beste eine Art mobiler Zaun. Könnt ihr mir möglichst preisgünstige Empfehlungen geben?

    Wir haben auch einen mobilen Zaun im Einsatz. Wollten einen haben der "dezent" aussieht und nicht als wollen wir uns ein- und alle anderen ausgrenzen. Zudem zäunen wir nicht die gesamte Parzelle ein, sondern nur einen kleinen, direkten Abschnitt um den Bulli/WoMo herum ein. So sieht das dann aus:

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    Und es handelt sich um diesen Zaun:
    https://www.weidezaun.info/voss-farming-2…12-pfaehle.html
    Ist sehr platzsparend zu verstauen und wiegt nur ca. 2kg.

    Den Zaun bauen wir aber nur auf, wenn wir für länger als zwei Nächte auf einen CP stehen. Ansonsten Geschirr und Schleppleine. Herr Hund bewegt sich ohne Zaun aber auch nur wenig. Er bekommt einen Platz zugewiesen und dort bleibt er dann liegen. Wenn ein Zaun aufgebaut ist, dann bewegt er sich öfters mal von A-B aber in laaangsamen Schritttempo, denn getobt wird nicht - so wie zuhause auch passiert die Auslastung "draussen".

    Es ist wichtig dass ihr eurem Lütten beibringt dass der Zaun auch als Grenze akzeptiert wird. Ausbruchsicher ist der nämlich nicht. Unser könnte auch aus dem Stand drüberspringen.

    Huhu,

    ich bin ja für "Luft und Sauerstoff an die Wunde" ab einem bestimmten Heilfortschritt.

    Die ersten sieben Tage war aber ein fester Verband drum herum, weil der Cut zu der übleren Sorte gehörte. Ab dem achten Tag lief Herr Hund drinnen verbandfrei, trotz noch offener Wunde die aber nicht mehr geblutet hat und schon schön heilte, und bekam nur für draussen eine Babysocke + Pfotenschutz drüber.
    Komplett zu war der Cut nach ca. 3Wochen. Verheilt, also normale Belastbarkeit ohne Schwachstelle durch den verheilten Cut hat ca. 6 Wochen gedauert.

    Es ist ein ganz dünner, einfacher Pfotenschutz, den ich aber gerne nutze - von Uwe Radant. Kostet auch nur einen Klacks (ca. 3€) und kann somit aus Hygienegründe nach Bedarf ausgewechselt werden ohne dass es monetär wehtut.Wir haben die 330ger und die 500er.
    Booties - Weltmeisters Dogfood/Dogsport


    Haben ganz am Anfang auch überlegt ob nicht doch zum TA aber nach über 25Jahren Hunde- und Pferdehaltung wird man einfach entspannter :pfeif: .

    Hab mich bei den Fotos übrigens geirrt.
    Das war der fünfte Tag - selbsterklärend dass da noch ein fester Verband drüber musste.

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    Und das hier war schon der sechste Tag
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