Das ist noch ein guter Hinweis von
@pinkelpinscher
Ich habe hier auch so einen kleinen Raptor, den ich immer wieder vom Hosenbein des Kindes abpflücken muss
Da muss man echt einen langen Atem haben.
Ich denke aber, es fällt oder steht viel mit den Eltern, ob das mit Kind(ern) und Hund klappt oder nicht.
Selbst meine 2 1/2 jährige hat verstanden, dass Fu noch ein Baby ist und viel Schlaf braucht.
Natürlich ist das kein Selbstläufer und ich muss darauf achten aber einfach so geht sie auch nicht an den Korb.
Hier sieht es z.B. gerade so aus, dass der Welpe Küche, kleinen Flur und ein Stück vom Hauptflur hat und der Rest der Bande, den Rest des Hauses.
Dank mobilem Gitter kann ich das Haus auch nach Lust und Laune aufteilen.
Welpe hat beim Frühstück, nachdem sie schon eine 3/4 Std. mit uns draußen durch den Stall gestiefelt ist, noch ein bisschen gespielt und sich dann ganz von alleine schlafen gelegt.
Wenn ich hier teilweise lese, was die Kinder alles mit dem Welpen machen durften, wundert es mich nicht, dass das oft nicht klappt 
Wie lange man das im übrigen so durchziehen muss, ist glaube ich Hundeindividuell.
Was aber allen Hunden, auch im erwachsenen Alter, glaube ich gut tut, ist ein Ort, wo sie sich ungestört zurück ziehen können, wenn sie in einem turbulenten Haushalt leben.
Bei uns ist es das Elternschlafzimmer.
Da geht nicht nur unsere Tochter recht wenig rein und wenn auch nicht zum spielen, sondern auch Besuch (egal ob Kinder zum spielen oder für uns Erwachsene) kommt da nicht hin.
Gerade mein erwachsener Border Collie nutz diese Möglichkeit sehr viel und zieht sich gerade bei Besuch dann auch selbstständig zurück und wenn es hier richtig turbulent ist, mache ich die Tür für ihn sogar noch fast zu (er weiß, wie er sie mit einem Nasenstubser wieder auf bekommt) und ich habe immer das Gefühl, dass ihm das ganz recht so ist.