Beiträge von Antoni

    Ich waren der OmaHund und das Kind auch nie Freunde :ka:

    Die Oma konnte mit ihrer Tüddeligkeit mit dem Kind nichts mehr anfangen, obwohl sie Kinder immer super fand.

    Hier halfen auch nur management und Kindergitter, wenn man mal kein Auge für beide hatte.

    Zum Glück war die Oma kein Klebehund und schlief im Haus immer in ihrem Korb, so dass man das gut abtrennen konnte.

    Hier heißt es im Moment, dass Kind vor dem Welpen beschützen xD

    Der Welpe muss unbedingt verinnerlichen, dass Kind anspringen, Schnuller klauen und Haare beißen ganz, ganz böse ist :pfeif:

    Meine Tochter macht das aber ganz prima, haut nicht nach ihr oder so, sondern ruft immer nach Hilfe von uns.

    In der Regel sind beide aber nie wirklich alleine.

    Ansonsten ist sie toll mit den Hunden geworden und ganz Verständnisvoll :herzen1:

    Eine enge Freundschaft wird zwischen den Großen und Töchterchen aber nie bestehen aber die Hunde akzeptieren sie und so reicht mir das =)

    Mit dem Welpenkind könnte das mal anders werden, die flippt immer vor Freude aus, wenn sie Töchterchen nach dem schlafen oder dem KiGa sieht.

    Ist vllt. doch was anderes, wenn sie zusammen aufwachsen :smile:

    Und schlafen dürfte er in der Tat mehr. Sobald ich mich bewege, dackelt er hinter mir her. Oder hinter unserer Hündin oder hinter einer der Katzen. Lediglich nachts fährt er runter. Aber dann ist auch Ruhe im ganzen Haus

    Warum beschränkst du ihn dann im Haus nicht räumlich durch Kindergitter oder ähnlichem, damit er lernt zur Ruhe zu kommen, obwohl ihr da seid?

    Das kann natürlich ein Grund des vielen Pieseln müssens sein:ka:

    Ansonsten beobachten und wenn es einem immer komischer vor kommt zum TA.

    Meine hatte gerade eine Blasenentzündung, da hatte das viele Pieseln müssen tatsächlich einen triftigen Grund.

    Mit einem Hundeklo würde ich gar nicht erst anfangen und Abends strikt ein und die selbe Stelle draußen aufsuchen, damit da Routine rein kommt, damit er auch Abends draußen pullert.

    Ich bin eher neidisch, dass Ihr 1/200 noch stillhalten könnt. Ich halte das nicht mehr gut freihand, 1/640 ist das Maximum, wo ich noch zuverlässig scharfe Ergebnisse bekomme.

    Hatte ich früher auch.

    Bis mir eine gute Fotografin mal den Tipp gegeben hat, ganz ruhig einzuatmen und ganz langsam wieder aus und dann ab zu drücken.

    Funktioniert super und ich fotografiere auch schon mal 1/60 oder so, wenn es die Umstände erfordern.

    Deutlich aufhellen nicht.

    Ich habe hier bewusst den Hintergrund perfekt belichtet, damit die Konturen nicht verloren gehen.

    Bei den schwarzen Hunden mache ich das ganz häufig so und arbeite dann nur noch über den Tiefen und Schwarzregler in Lightroom die schwarzen Hunde wieder raus.

    Lexi passt in der Regel immer, bei der muss ich immer recht wenig machen.

    Habe am Wochenende auch mal dran gedacht.

    Location sind die Holzstämme

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Beide Bilder sind mit den selben Einstellungen gemacht:

    EOS 90D

    EF 85mm f/1,8

    Blende: 1,8

    Belichtung: 1/200 Sec.

    ISO: 160

    Elaia

    Weil das Leben als Familienhund, welcher bestmöglich immer mit dabei sein soll, extrem anstrengend ist.

    Diese Hunde müssen extrem Reize filtern können, auch im Trubel zur Ruhe kommen können, egal wo du gerade bist.

    Familienhund sein, ist glaube ich, der anstrengendste Job, den so ein Hund haben kann.

    Es gibt diese Hunde.

    Meine Sheltiehündin ist so eine.

    Hier kann Kinderbesuch kommen, die können kreischen, toben, spielen.

    Mein Sheltie liegt unterm Tisch und pennt.

    Die kann ich auch den ganzen Tag mit rum schleppen, egal wo wir sind, die entspannt.

    Meine BC sind ein ganz anderer Schnack.

    Nicht weniger toll mit unserer Tochter ABER mein BC Rüde hat aktiv gelernt, sich zurück zu ziehen, wenn es ihm zu viel wird und das hat er nicht gelernt, weil ich ihn Non Stop habe mit rum laufen lassen und auch mein aktueller BC Welpe ist nicht den ganzen Tag mit uns zusammen, sondern hat seinen Bereich im Haus, damit sie lernt, zur Ruhe zu kommen, obwohl wir da sind.

    Das sind Hunde, die brauchen eben auch ihre Auszeit.

    In den meisten Familien klappt das, so denke ich, weil die Hunde häufig ihre Auszeit bekommen, während alle aus dem Haus sind.

    Eltern müssen arbeiten, Kinder gehen zur Schule, danach vllt. noch zum Sport.

    Ergo sind die Hunde in der Regel für ein paar Stunden alleine und können mal so eine richtige Portion schlafen.

    Wenn ich den Alltag der Threaderstellerin lese, ist der Hund aber den ganzen Tag umgeben von seinen Menschen und soll am besten auch den ganzen Tag am Familienleben teilnehmen und das ist eine extrem anspruchsvolle Aufgabe.

    Für einen Hund wie Popcorn in meinen Augen absolut ungeeignet.

    Ich sehe hier eher einen lieben Hund der Familienbegleithunde.

    Die auch alleine gut zur Ruhe kommen können und es schaffen, in so einen turbulenten Haushalt die Reize gut zu filtern.

    Beides ist in meinen Augen aber nicht der Sinn der Hundehaltung oder zumindest nicht das was ich mir vorstelle. Eine räumliche Trennung geht bei uns aus wohnraumtechnischen Gründen einfach nicht. Und ich möchte ja auch, dass der Hund Familienanschluss hat und ein Teil davon wird.

    Ganz ehrlich? Gerade der erste Satz zeigt, dass dieser Hund wahrscheinlich nicht für euch geeignet ist.

    Nicht, weil man das mit management vllt. nicht hinkriegen würde, sondern weil die erforderlichen Maßnahmen nicht mit deinen Vorstellungen übereinstimmen und du dich damit nicht wohl fühlst =)

    Keiner weiß, wie dieser Hund aufgewachsen ist, ob er Deprivationsschäden hat und ob er überhaupt für ein Leben mit euch geeignet ist.

    Auch hier im Forum kann nur jeder Mutmaßen.

    Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten.

    Entweder ihr entscheidet euch für den Hund, dann muss GANZ GANZ schnell ein guter und erfahrener Trainer her, der zu euch nach Hause kommt und euch anleitet, bis dahin gehört der Hund gesichert, auch wenn das nicht deinen Vorstellungen von Hundehaltung entspricht oder ihr gebt ihn wieder ab, wofür ich vollstes Verständnis hätte, denn die Ist-Situation ist absolut kein Dauerzustand und in meinen Augen ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis was ernstes passiert.

    Besser als Gammur und Hummel hätte ich es nicht beschreiben können :gut:

    Hier steht heute erstmal TA an :/

    Habe den starken Verdacht, dass das Hundekind eine Blasenentzündung hat.

    Kontinuierliches hinhocken, Tröpfelt nur vor sich hin, gefühlt alle 10 Minuten kann ich mit ihr raus und dann kommt doch nicht wirklich was...

    Nun muss ich irgendwie noch versuchen Urin aufzufangen.

    Total blöd, hoffe wir müssen nicht allzu lange warten, die machen dank Corona im Moment nur alles auf Termin.

    Ich warte mit dir Gammur xD

    Ich bin froh, wenn der Kampfzwerg seinen ersten Geburtstag feiert und frage mich mal wieder, wie sich manche so auf ihren Welpen und die Welpenzeit freuen können :lol:

    Das mit dem Mittagessen verstehe ich, ich überlege jeden Mittag "warte, da war doch noch was" |)