Zitat@ viviane:
Entweder hast du mein Posting nicht bis zum Ende gelesen, oder willst mich provozieren, aber...
...das hab ich nun gerade nicht geschrieben!!!
Nein das hast du nicht, das stimmt.
Doch nur gibt es hier nicht die Leute die sich einen Catahoula holen um mit ihm zur Großwildjagd zu gehen
Diese Hunde sind hier in Deutschland noch eine Rarität und wie bei allen pupulären Gebrauchshunden die zuerst nicht bekannt waren und und es mit laufe der Zeit wurden, holen sich immer mehr Leute einen Catahuola
und wundern sich dann wenn er pötzlich aufgrund von Unterforderung Verhaltensauffälligkeiten zeigen.
Bestes Beispiel sind doch die ganzen Border Collis und die Australian Sheperds.
Neue Mode, jeder möchte einen, sind ja so hübsch an zu schauen und ganz tolllllle Familien Hunde.
Mit einmal die Woche Agility und sonst lange Spaziergänge sind sie voll und ganz zu frieden.
Das hör ich leider immer öfter.
Doch diese Rassen sind immer noch Arbeitsrassen.
Wer sich hier einen Catahoula holt und mit ihm jede Woche zur Großwildjagd geht, wird mit ihm bestimmt auch keine Proleme bekommen.
Nur der Dogo Argentino z.B. steht nicht ohne Grund auf der Liste der gefährlichen Hunde.
Weil einfach die falschen Menschen sich so einen Hund anschaffen.
Und genau das befürchte ich auch beim Catahoula, wenn er immer mehr bekannt wird.