Ich hab meinen Hund mit 13 bekommen.
Jedoch hatte ich vorher einen Pflegehund und bis ich meinen Hund hatte, hab ich alles verschlungen was mit Hunden zu tun hatte.
Das einzige was meine Mutter wollte war das ich eine HuSchu besuche, sonst war es mir überlassen was ich mit dem Hund mache.
Das mit der HuSchu war auf jedenfall das beste was sie machen konnte ![]()
Meinen Hund hab ich das erste mal mit drei Tagen gesehen und von da an wusste ich auch das es mein Hund ist.
Ich hab ihn jede Woche mindestens 2 mal besucht und schon beim Züchter eine enge Bindung zu ihm aufgebaut.
Diese Bindung hat sich bis zum heutigen Tag mehr als intensiviert.
Wir machen alles zusammen.
Ich bin für ihn da und er ist für mich da.
Der rest der Familie gehört zwar dazu, doch wenn ich mal nicht da bin meinen alle immer er liegt in seinem Korb wie ein häufchen Elend.
Er geht mit keinem anderen richtig spazieren (was manchmal nicht von Vorteil ist).
Ich würde jetzt nicht pauschal sagen ab wann ein Kind einen eigenen Hund haben soll.
Es kommt auch sehr aufs Kind drauf an.
Möchte es den Hund zum spielen und schmusen oder ist es sich wirklich dessen bewusst das man mit einem Hund auch bei Wind und Wetter raus muss, das er Fressen haben will, das man den Kot auch weg machen muss etc.pp.
Deswegen rate ich meistens, wenn die Eltern sich nicht sicher sind, erstmal einen Pflegehund auszunehmen.
Es gibt genug HH die nach Tagesstätten für ihren Hund suchen.
Dann kann man daran doch prima testen ob das Kind auch bei Regen raus geht, ob es sich eckelt wenn der Hund sich mal gesuhlt hat und nun in die Wanne muss, ob es auch mal auf die tolle Fernsehserie verzichten kann, wenn die Freunde nach der Schule gleich ins Schwimmbad gehen und das Kind erst nach Hause muss weil da ist ja noch der Hund.
Ob es wirklich auch auf solche Dinge verzichten kann.
Da würde ich besonders drauf achten.
Da gibt es aber gerade einen ganz tollen Atikel im "Das Deutsche Hunde Magazien" zu.
Der ist echt Interessant.