Beiträge von Jocks_B

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    Na wunderbar. :D Warum hast du dann so unbedarft gefragt, einfach nur zur Provokation?


    Was hast Du denn als "unbedarfte" Frage angesehen? Kann Dir nicht ganz folgen.

    BTW zur Statistik der Versicherungen: Diese können nicht representativ sein weil:
    - Versicherungen nur Hunde im Pool haben, die versicherungstechnisch erfasst sind und das auch nur in Kranken/OP-Versicherungen und
    dadurch
    - nur ein direkt betroffener Teil einer Gesamtmenge herangezogen werden kann und auch herangezogen wird und zwar die, die auf Grund einer spezifischen Erkrankung gestorben sind. Hunde, die eines natürlichen Tod gestorben sind und lediglich versicherungstechnisch abgemeldet wurden, können nicht in die Statistik eingebunden werden, da hier der Versicherung keine Ursache des Todes vorliegt.
    deshalb
    - keine Ermittlung der Menge X über eine breite Masse möglich sein kann, die aber notwendig wäre um statistisch glaubhaft zu werden.

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    Es gibt viele Quellen, manche sagen 1 Jahr, manche 2. Die Versicherungen wurden schon erwähnt (und Jocks, für das einzelne Tier kann man es nie wissen, für die Mehrheit der Tiere aber schon - nennt sich Statistik). Hier noch eine Erhebung zu Golden Retrievern, da muss man sich nicht um Grössen- und Rassenunterschiede kümmern: http://www.grca.org/healthsurvey.pdf Tabelle 42


    Naijra: Ich kenne mich sehr gut mit Statistiken von berufszwecken aus... dazu brauchst Du mich nicht aufklären.

    Zum Rest ist ja alles gesagt.

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    Sorry für OT: Jörg, du weißt schon, das flying-paws Corinna heißt und Bianca das Mutterschaf aus der Signatur ist!?? ;)

    :kopfwand: Oh Mann... Sorry Corinna... die Hitze... :lachtot: Mööööönsch ich habe Dich doch schon öfter beim Namen genannt.... Darauf geb ich DIr aber einen aus ;)

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    Ich glaube, wir sollten es dabei belassen.
    Ich nehme sehr gerne Rat an, wenn ich aber Deine Argumente gegen meine Argumente abwäge, dann siegt einfach meine Seite. Ich verstehe, dass Du mir helfen willst, ich habe Deine Frage aber immer noch nicht verstanden. Vielleicht haben wir da einfach gegensätzliche Auffassungen, denn ich weiß einfach, das es das Richtige ist. Wenn ich meinen Hund vor einer schweren Krankheit bewahren kann, dann tue ich das. Auch mit so einer OP. Ich bin mir über jegliche Risiken bewusst, sowohl mit als auch ohne OP. Deshalb habe ich mich so entschieden.

    Dir zu helfen liegt mir fern. Ich bin nicht bei der Heilsarmee ;)

    Dann helf ich Dir auf die Sprünge: Lasse Dir alle möglichen Komplikationen während und nach der OP von einer guten TK aufzählen, dann rechne sie mit der Wahrscheinlichkeit einer Krebsart die besagte OP verhindern soll gegen. Und hier kann nur eine Krebsart in Frage kommen die die Gebärmutter betrifft... alles andere kann auch nach der Kastra vorkommen. Verhältnisse sind in keiner seriösen Statistik zu entnehmen.

    Bianca: Ich halte Dich hier im Forum für recht kompetent. Will auch nicht mit Dir streiten. Aber eine Frage an Dich als "Spezialistin": Wie hälst Du das mit der Arbeit am Vieh? Wie machst Du Deinem Hund begreiflich, dass er das Vieh zu hüten hat und nicht zu hetzen... und vorallem, wie überträgst Du das auf die alltäglichen Spaziergänge?

    Mich würde das sehr interessieren, da wir von der Hütetrainierin klare Ansagen diesbezüglicher Verhaltensweisen bekommen haben.

    meolodini, ich möchte dich nicht angreifen. Du hast Deine Entscheidung getroffen und musst sie für Deinen Hund verantworten. Nicht für Dich und nicht für uns. Du kannst Dich allenfalls damit beruhigen alles getan zu haben, das Dein Hund nicht an einer Sache erkrankt, die alles andere als klar erwiesen ist.
    Du hast weiter oben angeführt das Du Dich bei mehreren TÄen informiert hast, zusammen addiert ist das nur einer da alle dieselben Interessen verfolgen. Ja, leider muss ein TA denken wie ein wirtschaftliches Unternehmen. Bei Fachmagazinen muss man genau hinschauen, wer der Auftraggeber besagter Statistiken und Artikel ist. Aber ich denke das brauch ich Dir nicht zu sagen.

    Warum lehnt unsere TK eine Kastration vor der ersten Läufigkeit ab und steht generell sehr kritisch diesem Eingriff entgegen? Dieser Frage wäre ich zunächst auf den Grund gegangen.

    Für alles andere hast Du genug Tips bekommen. Diese hätten Dir aber auch Dein (fachlich qualifizierter?) TA geben können.

    Nochetwas, eine gute TK gibt keinen Hund nach Hause der noch nicht vollständig aufgewacht ist. Zumindest hat unsere TK unseren Hund bei seiner OP laufend kontrolliert und gewartet bis sie wieder wach war, ehe wir nach Hause durften.

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    Nu sach doch mal konkret: Was würdest Du mit so einem halbzermatschten Kaninchen denn in einer solchen Situation machen?

    Viele Grüße
    Corinna


    Nun, zuerstmal auf keinen Fall würde ich mein Hund den Hasen fressen lassen. Als zweites würde ich, da ich kein TA bin, den Hasen zum selbigen bringen. Dessen Fachgebiet ist es, hier eine Entscheidung zu treffen.

    Komisch, vielleicht reagiere ich in solchen Situationen einfach anders... wenn mein Hund urplötzlich nach vorne schnellt und augenscheinlich nach etwas schnappt rufe ich schon instinktiv AUS und der Hund reißt den Kopf hoch um nach mir zu schauen. Sie hatte schon mehrmals Gelegenheit Enten oder Rebhühner bei uns zu schnappen... hat sie bisher noch nie gemacht... klar, es gibt keine Garantie... nur lernt sie das Vieh und anderes Getier nicht gefressen wird.
    Oder wie machst Du das an den Schafen???

    Ach Bianca... fang Du jetzt auch nicht noch so komisch an zu schreiben...
    Zumindest einen Rennflash sehe ich bei einem Junghund als normal an. Oder willst Du vielleicht sagen, das eine Unterdrückung solcher Rennattacken durch eine Schlepp "normaler" für einen Junghund ist?

    Übrigens, mein letzter Sehtest ergab eine 100%ige Sehschärfe ;)