Beiträge von Chandrocharly

    Hei Conny

    Labradorleidensgenossin

    Ich beobachte es auf dem Hundeplatz oft genug. Fangen die Hunde an zu raufen oder zu toben,immer in Nähe der HH. Labbis sind Grobmotoriker erster Klasse.
    Abgesehn beim Verfolgungsspiel über den Platz beschäftigt 2 rasende Hunde nur eins. Der vorne-du kriegst mich nicht,du kriegst mich nicht... den Hund dahinter ,und ich krieg dich doch ,ich krieg dich doch...
    Dabei ist es völlig ausgeblendet ob so ein blöder suizidgefährdeter Hundehalter im Weg steht. Leider.
    Ich habe schon die schmerzhafte Erfahrung machen müssen,als ein 30 Kilo Hund unter meine Kniescheibe rummste.
    Deshalb,ausschliessen kann man so etwas nicht. Ich habe halt dafür zu sorgen,das die Hunde dieses toben nur auf geeigneten Plätzen abziehen,wo man dann auch leider damit rechnen muss.
    Und eben da nicht,wo öffentliche Wege sind, nicht,das sie eine alte Dame über den Haufen rennen,die nun wirklich nicht damit rechnen kann.

    Das dazu
    das andere,ich habe auch,mittlerweile 2,die ständig um mich rum sind. Als Charly noch alleine war,hat es mich nicht wirklich gestört,einen Schatten zu haben :D

    Dann merkte ich,das es manchmal lästig wird,z.B im Bad aber ich habe diese Einengung geduldet.

    dann kam Chandro,und mit ihm die Trainerin ( nein,sie wurde nicht mitgeliefert,wäre aber ne praktische Sache )
    Zwei Hunde ,einer vor mir am Waschbecken,einer hinter mir und ich habe mich nur noch oberhalb der Hüfte bewegen können,fing ernsthaft an mir zu stinken.
    Also habe ich von meiner Trainerin gelernt,das selbst bei Charly,wo ich immer dachte ich muss alles gutmachen was man ihm angetan hat,noch etwas zu machen ist

    Lass Einstein zum Beispiel beim essen nicht unter Deinen Beinen liegen. Lass ihn 2 Meter entfernt abliegen.

    Ich gehe inzwischen allein zum Klo, verweise sie im Bad von meinem Aktionsradius,verbiete mir das abschlecken frisch eingecremter Beine. Ich lasse mich nicht mehr in freudiger Erwartung von den Riesenkälbern anspringen,nur weil s raus geht. Auf der Liege im Garten ignoriere ich sie wenn sie ankommen und Nein,Charly darf auf der Liege nicht mehr quer über meinem Bauch liegen bei 30 Grad Wärme und auch so nicht.

    Ich habe mir halt alles verbeten,wo es mich wirklich behindert oder stört. Früher habe ich Rücksicht genommen auf die Hunde,heute müssen sie Rücksicht auf mich nehmen.
    Und das Schöne,es klappt.
    mein nächstes Ziel,ein Gitter für den Anfang vor der Küche wenn ich koche. Meine Küche, 4 qm KLEIN;IST nämlich völlig überfüllt. das nervt nicht nur,ist auch gefährlich. Ich habe alle Regeln nicht auf einmal eingeführt,sondern so nach und nach

    Dafür dürfen mich meine Hunde verfolgen,neben mir liegen . Alles bis zu dem Punkt,wo es mich nicht stört. Will ich meine Ruhe im Bad total haben,Tür zu.
    So habe ich einen Kompromiss geschlossen,mit dem wir alle gut leben können

    Wenn er wirklich gesund ist,dann würde ich mal einen Verhaltenstherapeuten fragen. Ich könnte mir doch vorstellen,das es eine verzögerte Reaktion darauf ist,das der andere Hund weg ist. Plötzlich ist er ganz alleine. Wer sagt,das jemand immer direkt und anschliessend trauert. Vielleicht wird ihm jetzt auch erst so richtig bewusst,das der andere Hund nicht mehr wiederkommt. Wie ein Wolf heulen,ist eigentlich nichts anderes als das Rudel rufen. Eventuell kannst Du da mit bachblüten Verlust Trauer, etwas helfen.

    jeder Mensch ( Hund ) trauert und vermisst anders. Wer will das alles schon so genau wissen

    Weisst Du,immer ein bischen etwas von dem was hier geraten wurde. Bloss nicht zu viel auf einmal. Es gibt immer wieder etwas was sie nicht kennen. Obwohl Chandro Polizeisirenen kennt,ist der doch gestern bald vom Fussweg gefallen vor schreck,als ein Notarztwagen an uns vorbeirauschte. Wichtig bei all diesen Dingen,nie trösten sondern immer so tun,als wäre überhaupt nichts los. Auch wenn man die Welpen am Anfang an einige Dinge heranführen sollte,kommt in der Pubertät die Unsicherheitsphase. Obwohl Chandro als Welpe schon im Einkaufscenter war und immer unter vielen Menschen,ist er in solchen Situationen jetzt plötzlich unsicher. Also was mache ich mit meinem Racker von 11 Monaten..? Ich lasse die UO erst einmal sausen und übe mit ihm alltägliches. Am Samstag sassen wir mitten in einem Einkaufscentrum auf der Bank. Und meine Trainerin liess uns erst gehen,als Chandro sich entspannte. Du wirst also noch genug Gelegenheit bekommen,den Hund "umwelttauglich" zu machen. Wichtig sind allerdings Hundekontakte zu gut sozialisierten Artgenossen von Anfang an

    Nicht für jeden hier gibt es ein happy End,auch nicht für jedes Tier. Das gehört nun einmal dazu. Das Forum kann beraten, trösten,vorschlagen,helfen. Aber die Lösung kann hier nicht liegen.

    So sollte man das Ganze betrachten. Deshalb kann ich mich auch nicht hinsetzen und andere verurteilen.

    Heut mittag war ich bis zu Terry s Beitrag gekommen und ich war ganz schön gallig,nur,ich hatte leider keine Zeit,etwas zu schreiben. Inzwischen habe ich gesehen,Anja hat viele nette verständnisvolle Post s bekommen und es ist eigentlich alles gesagt worden. Deshalb muss ich jetzt auch gar nicht mehr dazuschreiben.

    Ich schätze dieses Forum sehr,und wenn mein Hund plötzlich kein Halsband mehr umhaben will,kann ich hier um Rat fragen. Aber wenn ich wirklich ernsthafte Probleme bekomme, dann kann ich mich zu manchen Themen gar nicht hier reinwagen.

    Plötzlich werden Trainerfähigkeiiten in Frage gestellt. Man verunsichert den Hilfesuchenden. Wir alle raten immer zu einem Trainer,warum,weil wir keine Ahnung haben. Schreibt derjenige dann etwas zum Training,ist der Trainer polötzlich unfähig. Wer will das denn beurteilen? haben wir plötzlich alle über Nacht dieses Wissen,einen Hund den wir nicht kennen,eine Situation die wir nicht kennen,die menschen dazu die wir nicht kennen,beurteilen zu können?

    Ich weiss jetzt aus eigener Erfahrung,das ein Trainer etwas probiert,was für aussenstehende erstmal keinen Sinn macht.
    Dann,einen Hund einmal sehen... dann ist man im Film?

    Kenne jemanden,die sind seit 4 Monaten mit einem Verhaltenstherapeuten in gange. Immer wieder ergibt sich ein neues Bild.

    Ich würde mir wirklich wünschen,das den Usern hier wirklich geholfen wird, es kann nicht immer nur das Tier gesehen werden.
    Es ist so,nur bei einem glücklichen gesunden HH ist ein Tier auch gut aufgehoben.

    Wenn alles um einen herum einfach nur Kraft kostet, geht es auf jedem Fall zu Lasten des Tieres.

    Ich habe Chandro seit er 8 Wochen alt ist. Ich glaubte,alles was mit ihm passiert und was aus ihm wird in der hand zu haben. Und was habe ich jetzt,..Probleme mit ihm.

    Würde ich jetzt in meiner näheren Umgebung auch noch ernsthafte Probleme bekommen,das zum Beispiel mein Vater,seit einem Jahr verwitwet,zum Pflegefall werden, würde ich schon verzweifeln,das alles unter einen Hut zu bekommen. Irgendwer würde auf der Strecke bleiben,mein Mann,meine Kinder,mein Vater,mein Hund, wenn ich Glück hätte,nur ich selber.

    Deshalb noch einmal Anja,Hut ab,denn diese Entscheidung war mit Sicherheit eine der schwersten. Spike hat jetzt die Chance ein glückliches Hundeleben zu führen.

    Für all Deine anderen Sorgen wünsche ich Dir wirklich alles Gute, Kraft und viel Glück,vor allem Deinem Kind. Versuch auch ganz nebenbei, mal etwas an Dich zu denken

    Zitat

    die erste nacht machte er uns alle stunde (manchmal auch früher) in die bude.
    sag ich auch nichts gegen. hab normal mit im geschimpft

    Oh Du meine Güte,sorry ,aber der arme Wurm. Die erste nacht im neuen zuhause und dann gleich Geschimpfe. Wieso ist er überhaupt erst 7 Wochen. Ich meine es nicht böse,will Dich auf keinem Fall angreifen,aber ich hoffe Du hast in den kommenden Monaten mehr Geduld für dieses kleine etwas. Du wirst ausserdem in so gut wie allen Threads über dieses Thema den Satz finden-waren gerade draussen und drinnen macht er dann-das machen Baby s. Aber die Zeit gejht vorbei. Mit 16 Wochen fangen sie erst an ihre Blase kontrollieren zu können. Ich erschrecke im Moment immer wieder,was rasend schnell von diese Würmchen erwartet wird. Man weiss anfangs nicht viel über Welpen,das ist wohl wahr. Aber man muss sich auch so gut es geht vorher informieren. Das Babys aber in der ersten Nacht einpinkeln,das halte ich für allgemein bekannt.
    Mit dem Weggehen wurde hier schon geschrieben,Angst.

    Nur Mut,und viel Geduld,das wird alles werden,aber es braucht eben Zeit.

    Zitat

    der hund meiner rauchenden freundin hat das zeitliche gesegnet.
    ursache: lungenkrebs.

    Meine Mutter, seit ewigen Zeiten Nichtraucherin ist gerade gestorben, Lungenkrebs.

    Ich habe von meinem Facharzt gerade gehört,sehr viele Nichtraucher sterben an Lungenkrebs. Ich denke so kann man das nicht immer sehen.

    Aber die ewigen Threads um Kastra,diese Streitereien,es wird ja auch langweilig.

    Hier steckt genauso viel Zunder drin.

    ""Rote"" zu bekommen und private Drohungen,Auweia.

    Denke es sind viele dabei,die so hart rangehen,kein Gift in meinen Hund,die nebenbei in anderen Threads ganz vehement ihr Futter verteidigen. Der Hund meiner Oma ist mit Fro... oder A... Futter 100 Jahre alt geworden,pumpen also weiterhin Gift in ihren Hund.

    Muss denn immer jeder gleich für seine Ehrlichkeit und seine Laster angeklagt werden?

    Als Hundehalter stehe ich schon am Pranger, also Raucher stehe ich am Pranger. Diese Fronten sind mittlerweile so verhärtet.

    Wo bleibt die Toleranz?

    Ich bin hier weder für vollqualmen der Hunde,noch verurteile ich Leute, die rauchen. Ich lasse andere leben wie sie leben wollen

    Ich verurteile dieses intolerante Gehacke. Moment,geht gleich weiter,ich muss mir erst mal eine anstecken.

    So, also ich verbringe die meiste Zeit an der frischen Luft mit meinen Hunden, die letzten Monate bei dem Sauwetter oft durchnässt und durchgefroren. Und nein,ich habe mich nicht abends noch in die Kälte und in den Regen auf die Terrasse gestellt.

    Bei und wird nur in einer Ecke im Flur geraucht,da haben wir eine Sitzecke. Die anderen Räume sind komplett rauchfrei. Wir rauchen nicht viel. Es ist uns meist zu mühsam,aufzustehen um eine zu rauchen. jetzt,bei schönem Wetter,gehen wir dann auch auf die Terrasse.
    Ich gehe kaum noch weg,bleibe lieber bei den Hunden, fahre nicht in Urlaub,ist ein Problem mit Charly. Ich lebe mein Leben total hundgerecht, und das tue ich liebend gerne.
    Aber ein bischen bin ich auch noch da. Und dieses laster ist mir leider verblieben. Ich will allerdings aufhören,mal schauen.

    Wegen meiner Gesundheit,wegen der ewigen Diskreminierung,wegen dem Geld,auch wegen meiner Hunde.
    ( Heisst das jetzt Diskreminierung oder Diskriminierung,egal)

    Ich telefoniere übrigens häufig mit anderen Usern.Ich höre sehr häufig den Klick, und das Pfffffff :roll:

    Fenster sind bei mir immer auf.
    Und der Yorki von meiner Oma wurde 14. Meine Oma hat mehr gequalmt als wir alle zusammen.

    Man sollte wirklich nicht alles so überspitzen.

    Und was meine Rücksichtnahme angeht,selbst wenn ich irgendwo zu Besuch bin und die Gastgeber trotzdem erlauben zu rauchen,tue ich es nicht,ich akzeptiere ihre rauchrfeien Räume und gehe entweder raus oder verkneife es mir mal ein paar Stunden.

    Da nehme ich lieber eine ganze Flasche Whiskey und dann merke ich die Entzugserscheinungen nicht,oder Moment mal,ist das schädlich für die Hunde.... :ironie:

    ich trinke nämlich überhaupt keinen Alk

    Ich habe es so geregelt,wenn jemand ans haus kommt oder am Tor klappert,darf Charly anschlagen bis ich sage es ist gut.Manchmal sage ich auch nur-Fein hast Du aufgepasst,ich habs gehört. darüber freut er sich so,das er angewedelt kommt und prompt aufhört zu bellen.

    Am Zaun im Garten ist es so,gehen da die Leute vorbei,soll er nicht bellen. Hinter dem Grundstück ist ein kleiner bach und dahinter ein Spazierweg. Würde er alles kommentieren,liebe Güte. Aber wenn jemand da stehenbleibt,um sich die Hunde anzugucken oder sonstiges,oder pöbelt ein Hund meine zuerst an,dürfen sie auch bellen. Ich will schliesslich auch nicht jede Art der Kommunikation verhindern. Hunde müssen auch mal bellen,nur nicht dauernd,wegen jedem Pups und nicht stundenlang

    Ich habe es Dir ja schon geschrieben. Ist wohl besser so. Du hast einfach zu viel um die Ohren.
    Und weisst Du welcher Satz mir ans Herz ging ?

    Zitat

    Ich bin so erleichtert das es nicht am Hund liegt.

    Genau der.

    Da zeigt sich,wieviel Dir an diesem Hund und seinem weiteren Leben liegt.
    Er ist ein Jahr, und er hat gute Chancen in einem neuen zuhause sich einzuleben. Ihr wisst ja jetzt auch,was Spike braucht und ich hoffe,die vermitteln nach diesem Stand.

    Hast Du die Möglichkeit,noch später mal zu erfahren in was für eine Familie er kommt und wie es ihm geht?

    Deine Trauer kann ich gut nachvollziehen, aber Du wirst sehen,ihm wird es gut gehen, weil Du ihn abgegeben hast, bevor ER das Problem geworden wäre.

    Das mit dem Trainer kenne ich übrigens auch. Chandro war heut morgen nur am ziehen und am hüpfen ( wir üben im Moment Alltagssituationen damit Chandro sicherer wird ) Regina nimmt meinen Hund und siehe da.... sieht gut aus bei den zweien. Richtig gut.

    Also auch bei mir spielt der Hund himmelhochamerika, WEIL ER ES BEI MIR KANN. Man kommt sich ziemlich blöd vor.

    Aber ich werds lernen, Habe allerdings im Gegensatz zu Dir nur die Hunde um die Ohren. das ist etwas völlig anderes.

    Ich wünsch Dir für Deine ganzen weiteren Probleme noch viel Kraft