Beiträge von Chandrocharly

    Jep,auf dieses krumme Ding mit den Buxbeeren unten dran. Ab 50 sind dann die Glocken länger als das Seil ,nene,behalt ma

    :lachtot: Ich wusste das das kommt,hab ich schon öfter gehört, aber Nein ehrlich,ich zieh das an und hasse es,das andauernd die Männer die Hosen fallen lassen und überall gegenpinkeln.

    Aber ich bitte immer noch mich und meine Aussagen hier immer noch mit Humor zu nehmen,nehme ich die Pinkler auch,nur wenn ich schlecht drauf bin schrei ich alte S.. :D :D :D

    Ganz ehrlich,das ist mein Krätz Thema,und andauernd passiert es mir, das irgendwo ein pinkelnder Mann steht. Warum können männer eigentlich nicht auch ein Klo benutzen. Ich sehe das mal so,der Hund zeigt ihm einfach,das es nur Hunden vorbehalten ist,draussen zu pinkeln. Notfall,o.k. Aber ich sehe andauernd pinkelnde Männer, hat doch letzt einer glatt am Aldi an die Wand gepinkelt ( Das jetzt mal so ganz OT )

    Zitat

    - Hunde lernen auch durchs "abschauen". Je nachdem wie alt dein Hund ist, schaut er sehr viel ab. Machst du dort hin, macht er einfach mit.
    Lernen am Modell wird auch hier als Lerntheorie eine Rolle spielen.

    :lachtot: :lachtot: Ich seh den Hund schon bald auf 2 Beinen neben Herrchen pinkeln

    Ich habe das gerade mit Chandro durch. Er bekam die Spritze Delvosteron, auch nachzulesen im Thread -Chandro wurde kastriert,eine Hintergrundgeschichte- Die erste Spritze brauchte 3 Tage,dann frass er wieder,Verhalten gegenüber anderen Rüden gleich. nach ca. 10 Tagen war es auch ganz das alte Bild. ich fragte den Arzt,ob eine kastra nichts bringt in dem Fall. Also wenn die zweite Spritze, die dann besser wirkt,nichts bringt,kann man das immer noch nicht hundert Prozent sagen,wir müssen die zweite eben etwas früher geben,meinte er-er fährt sehr hoch-
    Die zweite Spritze folgte. 3 tage später wieder erste Ergebnisse. Dieses mal sehr lang anhaltend. Er war zwar noch pöbelig,aber deutlich weniger agressiv und ich konnte ihn mit meinem Leinen Training "erreichen" so das ich mit ihm durch den Lüneburger Wildpark konnte,ohne das er ausgeflippt ist. Andere Hunde,kein Problem,Leinenführigkeit,ruhiger,hat wieder gefressen und und und. Die zweite Spritze hielt ca. 3-4 Wochen,dann war ein Ende abzusehen und es kamen ihm läöufige Hündinnen unter die nase. da war er wieder ganz der Alte.
    Ihm hat die Spritze sehr geholfen,es ist nicht die allg. übliche chem .Kastra Keule, die wäre auch weitaus teurer geworden. Hier habe ich für eine Injektion 21 Euro bezahlt. Gib mal Delvosteron bei google ein und lies Dich mal durch.
    Letztendlich hat es auch mir sehr bei der Entscheidung geholfen,die ja nun wirklich nicht leicht ist.

    Das Problem ist nur,TS beschreibt man kann nicht auf 2 Meter herangehen. Das ist auch schon viel zu dicht. Es müssten grosse Ausweich u. Umkehrmanöver geübt werden, dann haut s einen auch noch nicht so aus den Latschen. Ich bin 1,60 wog damals 59 kg, mein Hund knallte mit Sprung und 40 kg in die Leine. es erforderte eine ander Taktik, dann geht s.

    Also hier wurde schon so viel richtiges gesagt, da gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
    Du wolltest Ihr eine Chance geben,warum tust Du es nicht?
    Ich weiss,was Du beschreibst ist der Horror, ich weiss wie Du Dich fühlst,aber trotzdem bin ich auf der Seite des Hundes. Die Vorerlebnisse...wurde alles schon gesagt. Dann,Du hast ALLES gemacht? Schleppleine geht bis zu einem Jahr,ohne Unterbrechung. Nur als Beispiel.
    Dann, 3 Monate,erst sind sie ganz lieb,dann erkennen sie ihre Chancen,und dann wird ausgetestet,gnadenlos. Und glaub mir,Du stehst auf dem Prüfstand und bist leider schon durchgefallen. Erstmal !
    Dir nützt eine Hundeschule wenig,Du brauchst einen Hunde Verhaltenstherapeuten. Hört sich viel und Teuer an,ist es aber nicht. Er kommt zu Euch nach Hause,beobachtet Euch und den Hund,fragt,informiert sich. In diesen ersten Stunden wirst Du schon sehr viel lernen ,über Dich und Deinen Hund. Dann bekommst Du eine Art Richtlinie,Anleitung,Regeln. das wird probiert. man telefoniert und trifft sich bei Bedarf noch ein paar Mal. Aber.. Du wirst es nicht glauben,es wirkt Wunder.

    Dir jetzt nur zu schreiben,was Du sonst machen kannst,wir kennen Deinen Hund nicht,Euch nicht,ist ziemlich sinnlos. man muss Euch miteinander erleben,um zu sehen,was in Schräglage hängt.

    Gibst Du sie ab, was meinst Du welche Erfahrungen für sie hinzukommen? Irgendwann ist s vorbei,und niemand kommt mehr mit ihr klar.

    Zeig auch Deinen Kindern,das man nicht gleich aufgibt,auch wenn es schlimm aussieht. Z. B ist schreien schon unheimlich kontraproduktiv. Du wirkst vor Deinem Hund unberrechenbar und hilflos. Ein Hund aus dem TH braucht mehr als 3 Monate um "anzukommen" . Es kann bis zu einem Jahr gehen,bis alles rundläuft,mit zunehmender Tendenz zur Besserung.
    ich habe selber so einen Kandidaten hier, der hat mich auch hingehauen, Knochen gebrochen und war noch schlimmer als Deiner in der Beschreibung. Wir haben ihn jetzt 4 Jahre,ein Musterhund,und wie oft bin ich nur mit Panik Gassi gegangen.

    So gut wie jedem Hund kann geholfen werden, man muss sich nur fachliche Hilfe und den Ansatz zur Lösung bei Fachleuten holen.
    Ich wünsche Euch viel Glück,und Eurem Hund wünsche ich Euer Durchhaltevermögen und eine wirkliche Chance

    Super,danke, aber Ihr habt mich falsch verstanden,ich rechtfertige nicht,ich fühle mich nicht ertappt,ich stehe dazu. Hört es sich so an,weil ich vielleicht selber traurig bin,einem so stolzen schönem Rüden so etwas antun zu müssen. Ich habe die Geschichte nicht als Rechtfertigung geschrieben,sondern Punkt für Punkt,damit auch Leute sehen und lesen können,welche Möglichkeiten es noch gibt. Sozusagen Kastra Backstage-Was man alles aushalten kann,wenn es erforderlich ist. Genau das wollte ich damit rüberbringen,,es fing verdammt früh an mit Chandro. Aber ich wollte kastra Entschlossenen auch zeigen, das man durchaus warten kann. es ist mühsam,aber es ist die Sache wert. Und hätte ich hier vorher gepostet,o.k. vielleicht hätte ich mich nicht so ausschimpfen lassen müssen,weil Ihr mich kennt. Aber die gleichen Sorgen hat vielleicht auch jemand,den Ihr noch nicht so gut kennt. Ich wollte damit alle Seiten erreichen. Hätte ich hier geschrieben,Ihr hättet meine Meinung sowieso nicht ändern können. Ich entscheide,nicht das Forum.
    Ihr hättet es auch gar nicht bemerkt, wie denn. Fotos kann man zur Not auch von vorne machen. Sorry,Ironie. Ich wollte nur mal sagen,wie so eine Geschichte aussehen kann.
    Und auch ich weiss,das es sich viele Leute zu leicht machen. Leider. Vor allem viel zu früh
    Ich wollte nur erwähnen,viele liebe User vermisse ich hier, eben wegen solcher Dinge,und dabei kann man das wirklich anders lösen.
    Und deshalb haben wir uns ohne Schuldgefühle in dieser Richtung geoutet, man muss von Fall zu Fall entscheiden, auf Beratungslinks verweisen,auch wollt ich damit sagen,Erziehungsprobleme lassen sich manchmal bedingt doch lösen durch eine Kastra,ich habe nur mal beschrieben,inwiefern. Und wenn man dabei noch sachlich und fair bleibt, verliert auchg diese Thema seinen Schrecken. Patrick, Du schreibst sowieso immer das richtige,schön,das Du ein Mod geworden bist. Und Chandro Geschichten... die meisten Chandro Kumpels sind nicht mehr da,und ich möchte nichts mit Krampf am Leben halten. Aber wir werden sehen. Auf jedem Fall danke für Eure sehr nett gemeinten Post s.

    Chandro steht mit Büchs im garten und pöbelt,er hat nichts von seinem Schrecken verloren :D


    Echt ätzend sowas

    Ich bin ein gebrochener Mann


    Naja,gibt wohl Schlimmeres,hauptsache mein Schniedel is noch da


    Und Charly hat nicht so ein Glück,war gestern auch in Narkose und muss an der Schulter operiert werden. Aber,das kriegen wir hin

    Hmmm ,ich schreibe es hier. Weil, unter Probleme mit....ja,Probleme hatte ich. Oder unter Erziehung, ja, gehört auch dazu,nicht die Kastra allein reicht,oder unter Gesundheit,hm, ja auch.

    Aber,da ich etwas breitgefächertes mit diesem Beitrag im Sinn habe,etwas Hintergrund zu den sonst so üblichen Diskussionen,schreibe ich es mal hier. Weil,es passt auf alles

    Ich will hier keine erneute Auseinandersetzung,es ist schon traurig,das ich diesen Satz schreiben muss,aber es ist ja nun mal so.

    Ich schreibe über die Kastra-Hinter den Kulissen- ,denn oftmals wird hier immer nur das Gleiche vorgeworfen oder diskutiert.
    Ich habe nämlich einen Grund, Chandro wurde gestern kastriert.

    Ihm geht es gut, mir nicht,trotzdem habe ich das Richtige getan.

    ich konnte über meine Sorgen,Ängste und Gedanken hier nicht schreiben, ich brauche nicht zu erwähnen warum. Und das fand ich sehr bedauerlich.
    Aber geheimhalten,will und brauche ich es nicht,denn ich stehe zu dem Entschluss.
    Kleine Story, mit 5 Mon. hob der Bengel das Bein, ab dem 6. Monat setzte teilweise das Hirn aus. Mit 8 Monaten verletzte er den ersten Rüden, der Rüde kam nur in der Nähe vorbei,wo Chandro mit seiner geliebten Hündin stand. Er tickte dermassen aus,ich habe damals darüber geschrieben. Einige Forenmitglieder waren dabei. Kastra Gegner rieten,auwei,könnte sein das...... Ich habe es dann mit Homoöpathie versucht, das half ein wenig. ich habe Chandro aud allen Veranstaltungen ferngehalten,eine Private Verhaltenstherapeutin gesucht,und habe mit Chandro seine Unsicherheit,die auch zu dem Alter gehörte, bearbeitet. Schitt auf UO. Ich musste monatelang ihn von Hundaansammlungen fernhalten und von engen Leinenbegegnungen. So haben wir es geschafft,das sich sein Verhalten nicht allzusehr festigen konnte. Weil,er war mir eindeutig zu klein und zu jung für eine Kastra.
    Es war mal schwerer,mal leichter. Aber alles auszuhalten. In den normalen Auslauf konnte ich ihn lassen,keine Probleme mit anderen Hunden,sehr soziales Verhalten,alles gut,es sei denn,eine interessante Hündin war in der Nähe. Dann floss Blut.

    Chandro wurde 10 Mon. ich hielt mich immer noch abseits,Chandro wurde ein Jahr.
    Er entwickelte eine Leinenagression die nicht mehr schön war. Er rastete dermassen aus,das selbst Trainig gegen Leinenagression nichts brachte.

    Ohne Leine,alles o.k, es sei denn.......

    Ich weiss nicht was ich alles vermieden habe die letzten Monate, er hat mir die Leine aus der hand gerissen, so das ich mit bis zur Hälfte abgerissenen Nägeln,blutenden Händen hinter meinem Hund hergerannt bin,um ihn wieder von den Hündinnen wegzuholen. Ich bin gestürzt, alle,jeder Gang war ein Horror
    Dazu kam,es war nicht nur der übersteigerte Trieb,den er wohl vom Papa geerbt hat,sondern er wurde im Kopf erwachsen.
    Er klinkte nur noch aus,Heilmittel halfen nicht mehr.
    äEr hat getropft ohne Ende. Ist draussen nur zick zack gelaufen,mit der Nase auf dem Boden. hechtsprünge und weglaufen bei anderen Hunden. Er schäumte nach jeden Spaziergang als hätte er Seife gefressen.

    Er frass nicht mehr,er jammerte nur noch,also ging ich zum TA.
    ich hatte Glück. Er sagte mir, wenn wir noch ein paar Monate schinden könnten,das wäre ideal. Ich gebe ihm Spritzen ( nicht chem. Kastra ) die ihn etwas herunterfahren. 2bis 3 Monate noch,das wäre gut. Schaffen sie das?
    Klar,mir selber war es lieb,und ich wollte es versuchen. Ich habe nächtelang im I Net gesurft,gelesen,Bücher dazu,Leute gefragt,ich habe mich rundum informiert.

    Die erste Spritze wirkte nach 3 Tagen. Er frass wieder, wirkte ansprechbarer. Die Pöbelei blieb. Nach ca. einer Woche, ging alles von vorne los. Ich wieder zum TA. Gut sagte er,er scheint sehr hoch zu fahren,ich gebe ihm die zweite,früher als geplant,aber mehr Spritzen bekommt er dann auch nicht. Der Arzt lächelte verständnisvoll,jedes mal wenn ich aus dem Behandlungszimmer ging in den Warteraum,wo Chandro gleich,kaum das die Tür auf war,kaum zu halten war und alle dort wartenden Hunde anpöbelte.
    Die zweiteSpritz,ca . nach auch 3 Tagen,brachte Linderung,und dann hatte ich einen veränderten Hund. Er hatte Spass am spielen mit anderen Hunden, ich konnte auf den Hundeplatz, er frass,er war einfach nur ansprechbar. Die zweite Spritze hielt länger,der Arzt hatte es auch so angekündigt. Ich war inzwischen dann mit Chandros Erzfeinden im Wildpark. Die Feinde durften 5 meter nicht unterschreiten,klar,aber vorher durften sie nicht mal zu sehen sein. Ich hatte durch den ganzen Wildpark einen leinenführigen Hund,andere Hunde gingen vorbei-Ruhe.

    Ein völlig anderer Hund. der gleiche Chandro,frech und rotzig,aber er wirkte realer im Leben.

    Sicher,Leinepöbelei blieb, aber ich habe ihn erreicht,es wurde besser und war irgendwann weg. Er hört,rennt nicht mehr weg. 10 Mon. Schlepp reichten uns auch. Ich kann ihn halten,keine ausgeklingten Sprünge mehr.

    Was Ihr immer sagt,leinenpöbelei,daran ändert eine Kastra nichts. Stimmt,aber man kann dann dagegen arbeiten,was vorher nicht möglich war. Vieles lässt sich dann " behandeln.

    Und deshalb schreib ich das hier. Es ist nicht so einseitig zu sehen,wie hier immer geschrieben wird. es kann dazu beitragen,das der Hund aufnimmt,was man von ihm will,was unter einem hohen Testosteronstand unmöglich ist.
    man sollte seinen Hund nicht so leiden lassen. und man sollte auch nicht immer behaupten,man mache es sich einfach. Ich habe gewartet,alles versucht,ausgeharrt,Tränen .Nein,ich habe es mir bestimmt nicht einfach gemacht. deshalb,überlegt vielleicht mal,in Zukunft mit solchen Aussagen zurückhaltender zu sein.
    Sicher,es gibt leider immer Leute,die machen es sich einfach. Aber die werde ihre Meinung auch nicht ändern.
    Also schert nicht alles über einen kamm und setzt nicht jeden Hund gleich.

    Ich bin traurig,das ich diese Entscheidung treffen musste. Aber selbst für Charly,der kam kastriert zu uns, war dieser Testosteronprotz zum Stressfaktor geworden,weil er sich gegen Charly Sachen herausnahmen,die schon an Grössenwahn grenzten.

    So,deshalb habe ich mich noch einmal hingesetzt,um zu diesem ewig leidlichem Thema was zu schreiben.

    Ich rate allerdings auch jedem mit solchen Problemen,diese Entscheidung nicht zu früh zu fällen,Zeit zu schinden.
    Auf den Rö. Bildern von gestern war auch zu sehen,die Wachstumsfugen bei Chandro hatten sich gerade geschlossen,mit 15 Monaten. Und er durfte seine Pubertät ungehindert durchstehen,erwachsener werden und seine Erfahrungen sammeln

    Deshalb ,kommt nicht immer mit Vorwürfen, kommt nur mit Rat und Aufklärung und Beistand. Damit man sich in so einer Situation auch mal wieder in diesem Forum gut aufgehoben fühlt,wenn man wirklich mal eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen hat

    Danke für das lesen dieses langen Textes

    ich habe mal ein paar Fragen euch strichauge Mich würde das jetzt mal interessieren, weil ich mitbekommen habe, da ich von jedem eine andere Meinung höre...

    ° beschäftigt ihr euch mit jedem Hund einzeln oder macht ihr immer alles zusammen? mal so mal so, eigentlich beides. mache ich mit einem Hund etwas alleine,ist der andere bei meinem Mann,oder zuhause alleine. das ist dann aber nicht lange
    Falls ihr mit jedem einzeln noch etwas macht, bleibt einer der Hunde dann alleine oder ist jemand bei ihm? Schon beantwortet :D

    ° Lasst ihr auch mal einen der beiden Hunde für ein paar Stunden alleine oder nehmt ihr beide mit? Die bleiben auch mal beide alleine zuhause, viele Dinge sind ja nur Stress. Und bei Hitze einkaufen,nein,da pennen sie lieber in der kühlen Diele

    ° Könnt ihr Hunde im selben Raum füttern oder macht ihr das in getrennten? Es geht nebeneinander,trotzdem haben wir die Futternäpfe auseinander gestellt,damit nicht so geschlungen wird

    ° Habt ihr Spielzeug dabei, wenn ihr mit beiden geht oder ist auch da bei euch komplettes Spielzeugtabu ? Wir haben Bälle unterwegs dabei,oder Schwimmbälle.

    ° Was macht ihr mit eurem 2. Hund, wenn ihr z.B. mit dem anderen in der Hundeschule seit? Nehmt ihr ihn mit und wenn ja, bleibt er dann im Auto oder kümmert sich jemand um ihn? Einer auf dem Platz,der andere im Auto,und nein,es ist niemand dabei. Die Heckklappe ist auf,wir haben zur Klappe noch ein Gitter vor. Manchmal sind aber auch beide gleichzeitig auf dem Platz