Au Backe Patrick, das ist ja fies. Aber hauptsache ,Hund gesund, naja bald wieder. Gute Besserung an deine Fellnase und macht Euch zuhause eine schöne Zeit
Beiträge von Chandrocharly
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MoinChandro!
wie gefällt dir eigentlich der Name?"Chandrodubistklasse"
ÖÖÖiiiiii
DANKE, das zeich ich gleich mal mein Frauchen,die glaubt dat nämlich nich.
Bei uns is ziemlich öde, Frauchen wa gestern krank und heut is Sturm. Da mag ich auch nich, übamorgen muss Frauchen dann menschengruppe machgen,aufe Prüfung. Charly macht doch kein Gold. herrchen sagt,der soll erstmal seine Schulter heile kriegen, erst ma warten. Na,da hat Angeber Charly dann eben nix zum angeben. Und ich ,naja,für mich läuft ja unmöglich, ich selberst soll ein Jahr weiter einen BH machen. Muss ich den stricken? Kannichnich !
Morgen gibs die Wutimpfung und wenn die alle Prüfung laufen,bin ich bei sacha und meine papa Travis. Die müssen mich sitten.
Ichg überlegs mir schon Blödsinn,wa wieda viel zu lieb die letzten tage. Ich hör imma sofort,und dann fällt mir ein,ähhh, wolltst doch gar nich !
Frauchen darf sich da nich dran gewöhn, desterthalb hab ich ihr vor paar Tagen die Leine durche Finger gezogen. Die hatte über 3 Finger Blasen, verbrannt sacht se. Quark,ich wa da ganich mit Feuer dran.
Naja, ich geh denn ma wieda, man schreibt sich denn nech?
Bis bahald, Euer ChandroDUBISTKLASSE
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ich sag's mal so. Wer in einem Forum nachfragen muss, wie er seinem Hund beibringen kann, nicht mehr an der Leine zu ziehen, der hat in meinen Augen einfach nicht die Sachkenntnis, mit Hilfsmitteln wie Halti und Co korrekt umzugehen
Ist das so verwerflich?
Ich frage doch erst in einem Forum.
da erfahre ich dann auch,das ich Sachkenntnis haben MUSS.Nicht jeder weiss alles, und das kann man hier erfragen. was meinst Du,was ich übers Forum schon für gute Tipps bekommen habe.
Und ich frage in einem Forum nach,wie ich was ich machen kann,das der Hund nicht mehr an der Leine zieht, damit ich NICHT Halti und Co einsetzen muss.
Werde nie vergessen,eine Halterin in der Welpenstunde fragte,wie sie es schafft, das der Welpe nicht so weit wegrennt,ob ein Sprühhalsband sinnvoll wäre :kopfwand:Ich wünschte,solche Leute würden im Forum nachfragen,sie können eine Menge lernen
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Hallo
Erstens Mal, was macht eine alkoholisierte Person auf dem Platz?
Und von sowas lässt Du Dich einschüchtern?THS soll in erster Linie Spass machen, aus Hund und Halter ein Team werden lassen.
Bei uns läuft es so ab,das die Hunde die Geräte mit aufbauen, und alle schon ganz heiss sind, an die Reihe zu kommen. Vorher werden schon Aufwärmübungen gemacht,teils UO, teils Spass. So muss zum Beispiel bei einer bestimmten Ziffer die der Trainer ruft,etwas bestimmtes gemacht werden. Manchmal ganz schön albern,sowie um den absitzenden Hund herumhüpfen. Dabei kippt man um oder Hund bleibt nicht sitzen und hüpft mit. das ist immer ein Spass vorher,der alle schon auflockert. Ansonsten geht das ganze nur mit Freude am Parcour ab, und keiner wird dermassen gemassregelt wie Du. Anstatt zu sagen,bei Dir würde ich als Hund auch nicht hören,könnte man freundlich sagen,versuche mal Deine Stimmlage zu ändern. Was mir wieder einmal zeigt,wie wenig Einfühlsvermögen manche Trainer für die halter haben. Denn nur über den halter funktioniert es. Du gehst ja jetzt schon mit angst und Sorge hin,das kann nur schief gehen. Und denk erst mal noch gar nicht an Turniere,sondern versucht erst mal ein Team zu werde,was einander vertraut und Spass hat. Evtl. fange woanders neu damit an ohne Vorbehalte. Auch musst Du sicher sein,das Dein Hund keine Schmerzen hat bei dem Springen. Einige Hunde verweigern oder spacken ab,weil sie Schmerzen haben. Charly zum Beispiel hat eine kaputte Schulter. Wir haben uns immer gefragt,warum er teilweise verweigert.
Also nehme mal den Biss aus der Sache,und lass Dich nicht so niedermachen. es soll Freude machen, nicht fertig. -
Meine ersten 3 Wochen mit Welpe war ich damit beschäftigt, ihn mit den Zähnchen aus meiner Ledergarnitur zu ziehen, oder von den Fussleisten,Teppichkanten abzuhalten. Immer,wenn ich ihn mit einem bestimmten NEIN von dem jeweiligen Objekt seiner Begierde wegnahm und ich mich umdrehte, um auch mal nicht nur den Welpen im Auge zu behalten, hing er wieder irgendwo mit den Zähnen drin,er fand dieses Spiel,Ich beiss da rein,Frauchen kommt und sagt etwas zu mir absolut toll. Also habe ich mir eine kleine Wasserpistole gekauft,habe mich an der Ecke hinterm Türrahmen versteckt, ein NEIN und Schuss. Etwas verblüfft, aber bei näherem Nachsehen,Frauchen sass (wieder) am Tisch, hatte die damit wohl nichts zu tun. Das musste ich insgesamt 3 Mal machen,ab da reichte ein NEIN. Also gebe ich zu,in der Erziehung 3 Mal einen wasserspritzer eingesetzt zu haben. Das allerdings hätte ich bei einem ängstlichen Welpen nicht gemacht Nu. Heute hätte ich es über Futter konditioniert,wie meine Trainerin es mir gezeigt hat,aber das kannte ich damals noch nicht. Ich habe ihn einmal heftig an der Leine gezogen, als er mich beinahe wieder zu Fall gebracht hat,war einfach Sch...wütend. Die geschichten mit Chandro kennen viele, trotzdem haben mich nur Geduld und Konsequenz weitergebracht. Ich bin monatelang ausgewichen,um uns nicht in blöde Situationen zu bringen. Vor ca. 3 Monaten war ich soweit,das ich wegen seiner Leinenagression ein Halti einsetzen wollte. gezeigt hatte man es mir. Meine Trainerin und ich gaben ihm noch eine Woche, eingesetzt habe ich es bis jetzt noch nicht. Es wird. Unter anderem wegen Massnahmen,die ich eingeleitet habe, aber das möchte ich hier nicht als Allheilmittel anführen, einige wissen es. Wegen seiner Raufereien, hatte ich überlegt eine Schelle einzusetzen. Ich hätte es falsch gemacht,auch wie Schelle eingesetzt wird.bzw. wie sie konditioniert wird,hat mir Regina erst gezeigt. Ich habe sie schon ein Jahr,aber nioch nie benutzt. Nun hatte Chandro letzte Woche die Idee,einen Husky Mix zu nerven,der seinem Erzfeind einfach nur ähnlich sah. Der wich immer aus,Chandro Grosskotz immer hinterher,das Frauchen von dem Hund schmiss eine Schelle,alsChandro meinte,ihn verrollen zu müssen. Er hat sein Vorhaben sofort aufgegeben,denn diese Mobberei von ihm war einfach jugendlicher Grössenwahn und unnötig. Danach brauchte das andere Frauchen nur mit der Schelle zu klappern, schon machte Chandro die Biege Ich sagte mir,war vielleicht gar nicht mal so schlecht. Nur wie gesagt,Chandro ist der Typ,wo man so etwas,richtig angwandt, auch mal starten kann. Wie mir im Verein angeraten wurde,die Kleemann Leine umzulegen,ein meist sicherer Erfolgsweg,habe ich mich strikt geweigert Ich denke es kommt immer auf den Hund an,auf das wie und warum. Bevor ein Hund mich vor ein Auto zieht,weil er körperlich überlegen ist, lege ich ihm lieber ein halti um, allerdings gehört dazu eine fachliche Einweisung
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Möchte Thema nur im Auge behalten.Charly hat rechts überhaupt kein Knorpel mehr. Wenn das behandelt wurde,brauche ich auch viele Tipps :^^:
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Am Anfang hiess es warte,dann blieb er da stehen. da er neuerdings aber auch wieder an der Schleppe hängt,der unverbesserliche Sausack
rufe ich ihn ran, er muss bei Fuss zur Ecke bei mir gehen, dann schau ICH, dann geht s weiter -
Ich versteh das alles überhaupt nicht. Akku zerbissen? Dann wäre die Säure im Maul gleich ätzend gewesen. Akku verschluckt,so das erst nach längerer zeit Säure austritt, dann wäre ich spfort beim TA gewesen. Dann ist der Hund todkrank,zittert,riecht aus Maul,apathisch. Arzt will warten, dann soll Narkose gemacht werden,er kriegt aber nur Tabletten???
Wie auch immer, hauptsache dem Hund geht es gut. Alles andere muss ich ja nicht verstehen
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Da kann ich nun wirklich gut mitreden. Wer Chandros Geschichten kennt... es gibt Tage,da fühle ich mich gesundheitlich nicht so gut, private Sorgen sind manchmal auch ganz schön heftig, aber es gibt auch Tage,da bin ich sehr gut drauf und voller Tatendrang. Geht es mir mal nicht so gut,gehe ich Gassirunden,wo uns nicht so viel Hunde und Leute begegnen. Diese Tage gehe ich kein zusätzliches Risiko ein. Bin ich gut drauf, wage ich regelrechte Expeditionen,mitten rein statt nur am Rande. Also immer dann,wenn ich weiss ich habe die absolute Ruhe.
Wenn ich wieder einen heftig ziehenden Hund an der Leine habe, beruhigt es mich,wenn ich NICHTS,aber auch gar nichts sage, stehen bleibe,in die Luft schaue,oder umdrehe. Ich mache alles kommentarlos. Hundi findet das scheisslangweilig,und kapiert irgendwann. Ich überlege inzwischen, während ich mal wieder umdrehe, was ich noch einkaufen muss.
Anfangs habe ich geschimpft,mehr so in die gegend, auch mal zurückgezogen,und habe festgestellt,er findets gut, ich werd immer zorniger.
Als er mir im Wald abgehauen war,ich mit abgrissenen Nägeln und bluténden Pfoten dastand, hinter meinem Hund herjagte,da brauchte ich nichts sagen. Ich hab geheult. Habe meinen Hund genommen, mich auf den nächsten Baumstumpf gesetzt und meine schmerzende Hand gehalten,Chandro an der Leine. Ich mag es mir einbilden,aber schimpfen brauchte ich nicht,Chandro versuchte meine Hand zu lecken, ich habe als ich wieder weiterging nur leise zu ihm gesagt,was bist du für ein Mistvieh.Machen sie zuhause Mist, gibts Ärger,wenn ich sie direkt erwische, wenn später,schimpfe ich meist in die Gegend,ohne die Hunde anzugucken.
Sagen wir mal so,ich kenne mich und meine launen, und ich habe gelernt, sie an niemandem auszulassen
Einmal hgabe ich vor lauter Wut einen Fusshocker durch die gegend geschmissen,neín,nicht Richtung Hunde. Aber beide haben so verdutzt erst dem Hocker hinterhergesehen,dann mich angeguckt,als wollten sie sagen. hej, das ist ja unter aller Sau,so benimmt sich kein Leithammel,Du bist abgewählt.
Ich musste so lachen........
Ich halte es so, geh zum schimpfen in den Keller
Nun darf man eins aber auch nicht vergessen. Ich arbeite nicht , ich habe keine kleinen Kinder mehr im haus, ich bin kein Jungfrosch mehr.
So was ich von vielen im Forum weiss,was die privat alles noch an den Hacken haben, ,kann mir vorstellen,denen fehlt einfach die zeit um in den Keller zum schreien zu laufen

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5 Jahre Therapie?
Au,das ist hart. Wollte Dir gerade schreiben,das mein Hund mit 1,5 jahren zu mir kam, völlig kaputt, und es gut 2 Jahre brauchte,bis ich mit ihm rausgehen konnte ohne vorher Panikattacken zu bekommen. Jetzt ist er ca. 6 Jahre,und mit kleinen Einschränkungen ein Traumhund. ich muss bei ihm umsichtiger und vorsichtiger sein,aber das mache ich schon automatisch Er gibt doppelt und dreifach zurück,was wir an Arbeit,Tränen,geduld und sogar Verletzungen durch Stürze erlebt haben. Ich bereue nichts,gar nichts. Bin froh das er bei uns gelandet ist, in falschen Händen wäre er zur Waffe geworden.Er war meine Aufgabe. Manchmal fragt man sich,was wirklich ist für mich im Leben bestimmt. habe das Gefühl,mitunter dieser Hund sollte einer meiner Aufgaben sein. Und wie gesagt,es hat sich sowas von gelohnt. Da ich nun Mias Geschichten nicht kenne,kann ich auch nichts weiter dazu sagen. Nur das es völlig legitim ist,mal zu sagen ich kann nicht mehr, mal durchzuhängen und keine Lust zu haben. Es fordert emmens viel Kraft,und auch die ist mal aufgebraucht. Du solltest Dich deswegen nicht schlecht oder mies fühlen,wenn Du mal so denkst. Es ist normal und gehört dazu. denn so ein Hund ist wirklich mitunter eine schwere Aufgabe und eine grosse Verantwortung. Ich wünsche Dir trotzdem viel Glück, nach dem normalen Hänger frische Kräfte und hoffentlich bald Erfolge. Über diese auch kleinen Erfolge wirst Du Dich so sehr freuen,das Du diesen Tag hier ganz vergisst