Beiträge von Chandrocharly

    Anfangs hat Charly nicht mal uns vertraut,er hat uns angeknurrt und sich nicht anfassen lassen

    Heut ist das nicht nur vorbei, sondern er lässt sich sogar hochheben,über einen zaun, geht über ein Gitter in schwindelnder Höhe, harrt beim TA aus und erträgt Schmerzen,weil er uns vertraut. Er weiss, es passiert ihm nichts, wenn wir aufpassen und da sind.

    Jemand anders sollte dies alles nicht wagen

    Und Chandro, dem bringe ich bei,Vertrauen zu haben, indem ich ihn nicht mehr Situationen aussetze,wo er schlechte Erfahrungen macht,ich ihn schütze,vorm Streicheln Fremder z.B. Anfangs nicht ,jetzt ja, klettert er auf hohe Sachen und springt ,obwohl er nicht sieht wo er landet,einfach los wenn ich es ihm ´sage. Ich denke,er vertraut mir, das es in Ordnung ist.

    Das Hunde ohne zu wissen wie es ausgeht,ihre eigene Vorsicht ausschalten,wenn Mensch ihn führt,
    wenn er eigenes Handeln abstellt,weil er weiss,ich regele das schon, das denke und versteh ich unter Vertrauen zw. Mensch und Hund.

    Mensch Silke,wie Klasse. Ich hoffe für Euch,das war s.
    Aber Du bist mir ne Marke. Ich schau immer in eig. beiträge ob es bei Dir was Neues gibt und bin schwupp wieder weg, durch Zufall sehe ich hier einen neuen Thread :roll:

    EGAL ,Hauptsache es geht bergauf. Ich sag ja,Charly ist so fit geworden durch die Tabletten,ich droh ihm immer wenn er Mist baut-Du,ich nehm Dir die Drogen weg!- :D

    Zitat

    Dieses ewige Geschwätz um den gesunden wertvollen Rassehund nervt mich so langsam, als wäre der Mischling ne nutzlose überflüssige Kreatur.


    Lese mal bitte genau,was ich über "diese " Hunde geschrieben habe. Und wenn Du das alles so schrecklich findest und falsch,was wir an begründungen anführen, tut es mir leid, dann hast Du Dich nicht ausreichend damit beschäftigt.
    Geh mal zu Tierärzten,frage nach den Krankheiten,gehe zu Hundepsychologen,frage nach den macken,gehe in die Tierheime und schau,was dort alles auf Liebe wartet,gehe in die Tschechei oder zu Geldmachern,und schau,wie die Tiere aufwachsen und produziert werden.
    Ich habe vorhin beschrieben,welch kleine Unbedachtheit,beim Welpen schon zur Macke werden kann,wenn die Aufzucht danebengeht,ohne böse Absicht.
    Warum meinst Du sind Labbis heut zum Teil keine Labbis mehr,sondern werden teilweise richtig zu Problemfällen,das sind keine einfachen Familienhunde mehr,sie sind kreuz und quer verpaart worden. Diese Rasse ist auch anfällig für hypersexualität,überall liest Du Labbi Mix, Labbi-Berner-Labbi_ Schäfer-Labbi-Dackel, immer haben die labbis ihren Anteil an einem Mischling. Das gibt zum Teil einen Charaktermix,der richtig schwierig wird. Gut, Labbi wird auch oft angegeben, um den Listenhund zu decken,aber das ist eine andere Geschichte.
    Denk an die Medienhetze, denk an die Gesetze, und wir produzieren dann auch noch evtl. Problemhunde heran. Und das,wo schon so viele herrenlos sind.Selbst wenn ich über all das nichts wüsste, dieser Thread würde mir vom gesunden Menschenverstand schon zu denken geben.

    Dein Hund ist gesund: Was ist mit dem anderen? Was ist mit den Grosseltern und Urgrosseltern? Um gesunde Welpen zu bekommen,muss das alles abgeklärt sein. Was ist, wenn Du an jemanden gerätst, dessen Hund zwar eine kleine Agressionsmacke hat,Du es aber nicht erfährst,weil,andere Partei sieht nur das Geld. Und falls keiner der Welpen im TH landet, sagen wir bei 5 Welpen,habe aber auch 5 Hunde im TH weniger Chancen da rauszukommen. Wir holen massenweise Hunde aus dem Ausland rein,ich habe dazu gespaltene Einstellungen,ist hier auch nicht Thema. Die Welt ist voll mit herrenlosen Hunden.
    Dazu alle Argumente die hier genannt sind.
    Und die Aufzucht,glaub mir,so einfach ist das nicht. Ihr könnt irre viel falsch machen.
    Schau,mein Chandro ist ein solcher Privatwurf. Ich fand die Bedingungen ideal,als Laie.!! Oft Kinder da im Garten,die Welpen konnten überall im Garten rumlaufen.Viel Besuch dort in der Gartenlaube,liebe Aufzuchteltern.

    Aber, andauernd wurden sie unwissenderweise hochgenommen,von allen Leuten die sie ja sooooo süss fanden. Kinder haben mit ihnen gespielt,aus dem Schlaf hochgenommen,ungeschickt getragen. Es wurde nicht an Strasse oder Geräusche gewöhnt,sie kannten nur Garten.

    Was dabei herauskam,ein zwar fröhlicher Hund,der in der ersten 8 WICHTIGSTEN Wochen nicht wirklich schlechte Erfahrungen gemacht hat,aber der beim Geruch von Alohol abdreht. Weil viele die ihn hochnahmen,auch mal aus dem Schlaf,hatten auch schon mal ne Bierfahne. Da sie im Garten rumwuselten,haben die Leute sie immer von oben herab aufgenommen, Chandro kriegt heute noch Panik,wenn Leute sich zu ihm runterbeugen. Und das alles viel zu viel,ohne richtige Ruhephasen. Weil,die Leute hatten schlicht keine Ahnung. Ich habe mich mal mit einer Züchterin unterhalte,wie so die ersten Wochen aussehen. Holla,ich war erstaunt,was man alles beachten muss,und alles machte Sinn. Und ich war erstaunt,wieviel Mist man bauen kann.
    Wie wurden wir hier irgendwo beschrieben,heilige Hundeschützer oder so..
    Ich sehe das einfach so, es MUSS aufgeklärt werden. Und die Frage,die Du hier gestellt hast,hätte ich vor gut 2 Jahren auch noch gestellt,ohne mir dabei was zu denken. Inzwischen weiss ich mehr,viel mehr und kann solche Sachen nicht mehr gutheissen.Wenn so etwas mal passiert, es sind genauso liebenswerte Tiere wie alle anderen auch. Mit Glück sind sie gesund und fröhlich,sie sind keinen Deut schlechter als Zuchthunde,bestimmt nicht. Ich liebe meinen kleinen Unfall,und er ist gesund und ein Klassehund. Aber das war Glück,die Risiken hoch,deshalb sollte man es nicht fördern

    Auwei,eine böse Sache. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht,was ich tun würde. Natürlich geht das Kind vor,aber ich denke,ich würde eine Pflegestelle organisieren und es trotzdem versuchen. Wir mussten damals unseren Perser abgeben,weil mein Sohn eine Allergie entwickelte,das er nur noch im sitzen schlafen konnte. Obwohl wir ihm das mit anderen Gründen erklärt hatten, kam immer wieder,der Cedrik musste meinetwegen weg Mama.Und das machte ihm Schuldgefühle. das ist jetzt nicht direkt zu vergleichen,aber es trifft die Gefühle,die Kinder in alle Richtungen entwickeln können. Ich würde es versuchen,und zur Not in eine Pflegestelle,um in der zeit therapeutisch die Sache anzugehen. Nicht nur wegen dem familienhund,sondernauch zur Traumaverarbeitung. Abgesehen davon,das Hunde zu tausenden draussen rumlaufen
    Frage ihn mal,ob er ein Kind kennt,was wirklich böse ist und andere immer ärgert und verhaut. Und dann frage ihn mal,ob erseinen besten Freund trotzdem mag. So verschieden wie die Menschen sind,sind auch die Tiere. Und an den meisten bösen Tieren ist der Mensch schuld. das ist zwar keine beruhigung und sicher keine Traumaverarbeitung,aber das sind nebenbei Gespräche und Vergleiche zu Menschen,die ihm vielleicht auch ein bischen helfen können. Wie gross ist Dein Hund ? Nicht,das Kleine nicht auch angst machen,aber ich denke,ein Hund der grösser ist,wirkt dann auch beängstigender oder,ich weiss es wirklich nicht. Gute Besserung für Dein Kind