Beiträge von BorderPfoten

    Sehr schöne Bilder und nun etwas ganz unspektakuläres, aber wir haben Schnee und den musste ich knipsen

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    Die letzte Zeit ging es ihm sehr gut. Ich habe ihn wenig toben lassen. Er hatte kaum Hundekontakt und die normalen Gassirunden waren alle okay. Ich fange wirklich an zu zweifeln

    Brauchst Du nicht, denn Du hast ihn ja zurück gehalten und hätte er mehr getobt, sähe es vielleicht anders aus. Lass' es abklären , es ist für Euch das beste

    Ich nehme nun an, dass er evtl. die Autofahrt mit der Abgabe bei der Betreuung (Also Trennungsangst) verbindet und deswegen Stress bekommt. Kann das sein?

    das war mein erster Gedanke beim Lesen Deines Postings.


    Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich wirklich auf das Auto angewiesen bin,

    Schnapp Dir Deinen Gustav und setze ihn einfach nur ins Auto, ohne zu fahren. Dann hole ihn wieder aus dem Auto und gehe ein Stück mit ihm spazieren. Dann wird er nicht erbrechen, hoffe ich. Danach setzt Du ihn ins Auto, fährst ein Stück und gehst mit ihm spazieren oder spiele mit ihm, so dass er das Autofahren mit irgendeiner tollen, für ihn spannenden Sache verbindet. Ich denke, das bekommst Du wieder hin

    Ich weiß bei ihr zB, dass sie sowas erbricht, wenn sie morgens vorm Futter rumtobt.

    Das ist das typische Nüchternerbrechen und da kommt dem Hund wie man so schön sagt "die Galle hoch" also nicht vor dem Fressen toben lassen oder ihr ein Stück Weißbrot geben

    Ab und an kommt einfach auch mal ein Schwung Mageninhalt hoch. Manchmal, wenn sie aus einem Nickerchen aufsteht (da denke ich manchmal, ob es vielleicht daran liegt, dass sie gern auf dem Rücken schläft?)

    @KrissiMia
    Reflux vielleicht?

    Das denke ich auch, denn durch die Rückenlage kann die Magensäure besser aufsteigen und dann kommt es zu einem Reflux, aber wie will man einem Hund verbieten, auf dem Rücken zu schlafen? ;)

    Diese Kommando "geh auf deine Decke" oder wie Du es nennen willst, musst Du erst einmal ganz ohne Ablenkung aufbauen.
    Du schickst Amy auf die Decke, bleibst daneben stehen und lobst Amy, wenn sie liegen geblieben ist. Das musst Du x-mal wiederholen.
    Hast Du den Eindruck, sie weiß, was Du willst, gehe ein paar Schritte weg von der Decke und diesen Abstand kannst Du mit und mit vergrößern. Irgendwann gehst Du aus dem Zimmer und wenn Amy dann liegen bleibt, kannst Du eine dritte Person klingeln lassen, während Du neben Amy stehen bleibst

    Der Hund, sollte er sich gegen die Leine stemmen, wird mit dem Ende am Geschirr gehalten.
    Natürlich muss man die richtige Handhabung lernen. Dafür gibt es HuSchu.

    Von Hundeschule war bisher in diesem Thread nicht die Rede und ich bin nicht sicher, ob man einem unerfahrenen Hundehalter mit dieser Technik einen guten Ratschlag erteilt. Der Schuss kann nach hinten los gehen

    Selbst beim guten Geschirr ist der Schwerpunkt viel zu weit hinten, als dass man einen ängstlichen Hund richtig und gut führen kann.

    Diese Erfahrung teile ich absolut nicht, denn Faro ist auch ein ängstlicher Hund und lässt sich an einem Geschirr gut führen

    Zusätzlich zum Material würde ich für die erste Zeit empfehlen: ruhige Spaziergänge an ruhigen Orten zu ruhigen Zeiten und möglichst wenig Abwechslung.

    JA, das ist der Knackpunkt, den wir alle außer Acht gelassen haben. Ruhige Orte geben dem Hund keine Anlass, weg zu wollen und zu ziehen

    Ich würde anfangs zum Geschirr noch ein HB nehmen und die Leine an Beidem befestigen, so kannst du sie viel besser führen.

    Ich nähme nur ein gutes Geschirr, denn der Hund ist ein Mini-Podenco-Mix und da bedarf es keines großen Kraftaufwandes, den Hund zu halten. Außerdem ist die HWS doch sehr empfindlich. Ein Halsband, um Leinenführigkeit zu trainieren, käme für mich nicht in Frage