Beiträge von BorderPfoten

    Heute war die erste Stunde bei der neuen Trainerin und ich glaube, das ist was für uns

    Die Gruppe besteht aus 6 Menschen mit 7 Hunden, denn Atti nehme ich mit. Das war der Rat der Trainerin, da Atti und Faro ja nun mal zusammengehören und Faro sich auch einiges von Atti abguckt.

    Das Training wurde extra so gestaltet, dass wir da gut mitmachen konnten. Es wurde versucht, die Aufmerksamkeit des Hundes in jeder Situation auf sich zu lenken, auch in Stresssituationen und die gab es für Faro, denn die Mensch-Hundeteams gingen durcheinander über den Platz, so dass Faro immer wieder in die Nähe fremder Menschen kam.
    Die Aufmerksamkeit zu bekommen, war leichter als ich dachte und Faro arbeitet wirklich gut mit

    Der Mann der Trainerin hockte sich auf die Wiese und wir gingen im Kreis immer wieder an ihm vorbei. Atti sah das als Aufforderung zum Schmusen an und blieb bei S. sitzen. Ich ging dann auch rückwärts, um Faro schön mitlocken zu können und er ließ sich gut darauf ein. Da es sehr warm war, hockte ich mich kurz zu S. und Faro legte sich ganz entspannt daneben. Er ließ sich nicht von S. anfassen, aber das ist ja auch nicht nötig

    Puh, so eine Hiobsbotschaft haut jeden Hundehalter aus den Schuhen und ich kann Deine Angst und Aufregung verstehen, aber, wenn Deine Hündin sonst gesund ist, würde ich diese OP riskieren

    Die Ärztin sagte da muss ein Fachmann ran (Chirurg) weil es ein doch aufwendiger Eingriff ist und ne ziemliche Sauerei waren ihre Worte. Außerdem besteht die Gefahr das der Schließmuskel in Mitleidenschaft gezogen wird bei der OP und sie denn den Kot nicht mehr halten kann

    Zu der TÄ sage ich jetzt mal nichts :( : Aber ich kann Dich vielleicht etwas beruhigen.
    Die Welshterrierhündin unserer Freunde hatte im Alter von 13 Jahren auch einen bösartigen Tumor am Enddarm, der Tumor wurde operativ entfernt, Nelly hatte keinerlei Probleme nach der OP und hat noch 2 Jahre gelebt. Sie ist nicht an Herzkreislaufversagen altersbedingt gestorben

    Michi, das hat ja super geklappt und es freut mich total für Dich/Euch.

    Julia, wir haben das gleiche Problem mit der Leinenführigkeit, wenn Faro Schiss hat und auch ich weiß nicht, wie ich das ändern soll. In ablenkungsfreier Umgebung läuft er perfekt bei Fuß, aber wehe, er bekommt Angst.....

    Wir hatten gestern am See ein nettes Erlebnis. Es gibt dort einen sehr großen Parkplatz, der durch Bäume abgetrennt ist und der Bodenbelag ist Wiese, also ideal zum Arbeiten oder Spielen. Ich alberte etwas mit den Hunden herum, wir machten etwas Dogdance, als ein Mann mit einer Hündin um die Ecke kam. Da meine Hunde abgeleint waren, frage der Mann, ob er seine Hündin auch ableinen soll. Sie sei verträglich. So weit so gut. Die Jungs fanden das Mädchen toll, Faro und Luzy spielten toll miteinander, während ich mich mit dem Mann unterhielt, der Atti die ganze Zeit streichelte. Aufeinmal kam Faro, guckte, ging zu dem Mann, um ihn zu inspizieren. Kein Angstverhalten.

    Dann gingen wir weiter und am See wird am WE ein Restaurant eröffnet, so dass auf dem Parkplatz jede Menge LKW und deren Fahrer herumstanden. Faro lief zwar einen Bogen, zeigte aber keine Panik

    4 Miniatur Aussies von 3 Haltern, beim vorletzten Mal Rally Obidience.
    War ich echt erstaunt, denn entweder hab ich alle Minis bis jetzt für Shelties gehalten oder ich bin wirklich noch nie einem begegnet.

    Ging mir auch so, als ich den ersten Miniaussie sah.
    Ich verstehe einfach nicht, warum man einen Hund zum Bonsai züchten muss.

    Hier sind im Moment franz. Bulldoggen sehr in Mode. Röchelnd laufen sie durch den Wald

    Er ist erst seit einer Woche bei dir. Woher soll da bitte eine Bindung kommen?

    Arbeite vernünftig mit ihm, spiele viel mit ihm und erlebt gemeinsame Dinge bei denen er merkt dass er sich auf dich verlassen kann. Daraus entsteht Bindung und nicht in dem du dich als Futterspender etablierst.

    Du sprichst mir aus der Seele und genau so würde ich es machen.
    Die Bindung entsteht nicht nur dadurch, dass der Hund gefüttert wird, wesentlich wichtiger ist das tägliche Spielen oder Arbeiten mit dem Hund. Gemeinsame Aktivitäten sollten im Vordergrund stehen und dann klappt das auch mit der Bindung ;)

    Nicht falsch verstehen, ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen BC und Agility. Wie ich oben schrieb: wenn es zu dem Team passt, warum nicht? wenn beide spaß und Freude an agility haben und es nicht in Stress für den Hund ausartet finde ich das vollkommen in Ordnung!


    Ja, genau so sehe ich das auch und es gibt BC's, die nicht so aufdrehen, dass sie kurz vorm Infarkt stehen.

    Gestern Nachmittag (es passt gerade zu diesem Thema) waren wir einen Arbeitskollegen meines Mannes besuchen und gingen vorher mit den Hunden eine kleine Runde durch den Wald. Ganz in der NÄhe befindet sich ein Hundeplatz auf dem nur Hundesport betrieben wird. Sie machen Agi und FlyBall und es sind fast ausschließlich BC und Aussies vertreten.
    Es begegnete uns ein Ehepaar mit einem BC. Nach kurzer Kommunikation "ist Ihr Hund verträglich?", ließen wir einen Hundekontakt zu. Der fremde BC war total aus dem Häuschen, rannte wie angestochen durch den Wald, drehte vollkommen auf. Die Erklärung der Besitzer "wir kommen gerade vom Agility und da ist der Hund immer so, wir kriegen ihn gar nicht mehr runter".