Birgit, mein Tierarzt begrüßt Otto mit: "Na, du Ross, wie geht´s dir?"
Pony könnte also stimmen
Perfekt, das wird ein entspannter Ausritt
Also Ponys gehen sie wohl nicht durch, eher schon an der Grenze zum Kleinpferd
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Birgit, mein Tierarzt begrüßt Otto mit: "Na, du Ross, wie geht´s dir?"
Pony könnte also stimmen
Perfekt, das wird ein entspannter Ausritt
Also Ponys gehen sie wohl nicht durch, eher schon an der Grenze zum Kleinpferd
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Komm, wir satteln Aimee und Otto und reiten ein Stündchen aus
Gehen die denn als Ponys durch? ![]()
Was daran lustig ist, weiß ich nicht.
Ich finde interessant, was für Meinungen und Ansichten vorgetragen werden.
Interessant stimmt...und zum Teil erschreckend.
Bei uns liegen an den Eingangstüren Schmutzfangmatten in guter Qualität. Die gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie lassen sich prima waschen.
Wir lebten 16 Jahre mit Golden Retrievern zusammen und da war das Thema Haare ein täglicher Begleiter. Das heißt saugen und/ oder kehren war täglich angesagt.
Einen Gummibesen kann ich dafür ebenfalls empfehlen und nach etwa 2 Jahen Hundehaltung sind wir auf einen neuen Staubsauger umgestiegen. Wir hatten einen normalen Staubsauger (Miele) und der hat es einfach nicht geschafft. Angeschafft wurde dann ein Vorwerk. Diese Teile sind zwar sauteuer, aber auch megagut, so daß es sich in meinen Augen rechnet.
Dieser Vorwerk wurde zu meinem besten Freund Haushalt. ![]()
Nun teilen wir unser Leben mit einem Großpudel und mein Staubsauger ist beleidigt, weil er viel weniger in Gebrauch ist.
Das Nicht-Haaren des Pudels war nicht der Grund dafür, daß wir uns diese Rasse ausgesucht haben. Und doch genieße ich sehr, daß ich nicht täglich mit Haaren zu kämpfen habe.
Dafür sind nun aber auch Schertisch, Schermaschinen und andere neue Utensilien angeschafft worden. Irgendwas ist halt immer. ![]()
Stimmt. Also, positiv denken und Hündchen betüddeln ist angesagt.
(Wobei es mich schon mit runterzieht, wenn´s ihr nicht gut geht, aber das kennt hier wahrscheinlich jeder.)
Genauso...betüddeln und positiv denken ist ein sehr guter Plan.
Aber ich kann gut verstehen, daß es nicht nur Paula, sondern auch dir schlecht geht. Ich leide auch immer mit, wenn meine Hunde krank sind.
Alles Gute für deine Patientin und für dich.
Wir drücken Daumen und Pfoten für euch.
Gefüllte Paprika mit Thunfisch und Frischkäse :
1 Dose Thunfisch
1 halben Becher körnigen Frischkäse
PaprikaPaprika halbieren , Thunfisch und Frischkäse mischen und Würzen (Salz , Pfeffer , Oregano , Rosmarin ect. was man will) ,
Paprika befüllen und Streukäse in Light ( oder welchen man will) drüber streuen .Backe sie immer im Ofen bei 180 Umluft Circa 10 Minuten !
@Superpferd
Nochmal danke für das Rezept.
Habe es heute ausprobiert und bin echt begeistert. ![]()
Wenn ich es richtig miteinander in Verbindung bringe, dann hast du in einem anderen Thread geschrieben, daß du dringend einen Trainer benötigst, weil du Probleme hast, das Verhalten deiner beiden Hunde untereinander richtig zu lesen.
Da du im Eröffnungspost schreibst, daß ihr in eine Hundeschule geht, habt ihr wohl einen passenden Trainer gefunden.
Hast du denn mit ihm oder ihr mal über das Thema gesprochen.
Der Trainer, der euch im Umgang mit Mali kennt, kann sicher viel besser beurteilen, wo das Problem liegt.
Der Kleine ist jetzt 5 Monate alt. Sein Verhalten sollte in die richtigen Bahnen gelenkt werden und dazu sind doch die Trainer in der HuSchu da.
Das wäre meine erste Anlaufstelle.
Bei mir wäre es definitiv so, daß der Herr von der Couch runter muß, wenn er knurrt, nur weil ich mir ein wenig mehr Platz verschaffen möchte. Vorraussetzung ist natürlich, daß er wirklich aus dem Grund knurrt und kein generelles Problem bei der Berührung hat, weil ihm vielleicht etwas weh tut.
Wie alt ist denn Mali?
Alles anzeigenDer „Gehorsamskeitsparagraph“/§1354 BGB wurde erst
1957 ersatzlos gestrichen und es scheint, nicht gestrichen
aus jeden Tun und Handeln deutscher Familien, denn wenn
ich das hier so verfolge,hat der Mann immer noch das letzte
Wort innerhalb der Ehe und so geht es natürlich nicht.
Wenn also die TE einen Hund haben möchte, so soll sie den
Mann das mitteilen und er, wenn er die "Vogelspinne"
bevorzugt.
Ein „Nein“ diese Dinge nicht anzuschaffen halte ich für unzureichend, soweit es auf dem Gehorsamkeitsprinzip aufbaut,
für zureichend diese Dinge nicht anzuschaffen immer dann, wenn gewichtige Gründe vorliegen, wie Zeitmangel, Krankheit,Allergie, Kind, Trennung u.v.a.m.
Weil der Gehorsam der Frau seit hunderten von Jahrentief verwurzelt ist der Paragraph dazu erst 1957
abgeschafft wurde und ein Umdenken in den Köpfen
sehr langsam und träge erfolgt.
Außerdem haben wir hier immer noch vorwiegend den Mann
als Allein-Großverdiener und damit entsteht eine automatische
finanzielle Abhängigkeit, Druck baut sich auf, indem sich jede
Frau überlegt, es lieber zu lassen, eh es ernste Probleme gibt.
Sie erledigt den Haushalt, Kinder usw. und hat sich damit
einen Unterhaltungsanspruch erworben, denn sie dann auch noch
für alle ausgeben darf. Wie nett !
In meinen Augen hat das nichts mit Gehorsam zu tun, sondern mit einer gut funktionierenden Partnerschaft, in der beide Partner gleichberechtigt sind. Und somit ginge es für mich auch nicht in Ordnung, wenn ein Hund angeschafft würde, nur weil ich das so will. Das hat was mit Respekt, Akzeptanz und Teamwork zu tun.
Und es kann doch nicht sein, daß mein Wunsch so hoch bewertet würde, daß ich mich über ein "NEIN, bitte nicht diesen Hund" meines Partners hinwegsetze.
Es geht doch nicht darum, wer mehr darf, wer mehr Rechte oder sonstiges hat...es geht darum eine gute Basis in der Familie für den zukünftigen Hund zu schaffen.
Bin mal gespannt, ob sich die TE überhaupt nochmal melden möchte nachdem sie das hier alles gelesen hat.
Sie hat die Frage in einem Forum gestellt.
Und nun ganz viele verschiedene Ansichten dazu bekommen.
Zum Nachdenken regt es sicher an.
Vielleicht auch darüber, eine solche Frage nicht mehr in einem öffentlichen Forum zu stellen. ![]()
Mal ganz unabhängig von der "Zucht" - bei uns war es bisher immer wichtig, daß beide Partner voll und ganz hinter der Hundehaltung standen und auch der Hund sollte für Beide der Richtige sein.
Wenn dem nicht so ist, dann ist es vielleicht der falsche Zeitpunkt oder nicht der passende Hund.
Das ist immerhin eine Entscheidung, die die nächsten 10 bis 15 Jahre betrifft. Bei uns war es bisher immer so, daß ich die meiste Zeit mit unserem Hund verbringe. Die Versorgung, die Erziehung und der Gehorsam liegen somit auch verstärkt in meinen Händen und doch käme es für mich nicht in Frage, einen Hund aufzunehmen, wenn mein Partner dagegen ist.
Und auch ich habe bei meinerHeirat nicht meine Mündigkeit abgegeben. Aber wir sind ein Team und entscheiden somit auch gemeinsam.