Beiträge von Die No-Hu's

    Hoffentlich habt ihr die Nacht gut überstanden...ohne weiteres Erbrechen oder gar Durchfall.

    Für den Anruf beim TA drücke ich die Daumen, daß er nicht verärgert reagiert. Aber das kann ich mir fast nicht vorstellen. Es kann doch nur in seinem Sinn sein, wenn der Hund für die OP so fit und stabil wie möglich Ist. Jeder Arzt wird doch froh sein, wenn die Risiken im Vorfeld so gering wie möglich sind. Und einen kranken Hund zu operieren, wenn es nicht unbedingt sein muß, ist doch ein erhöhtes Risiko.

    Weiterhin gute Besserung für deine Beiden.

    Auch ich würde die geplante OP nicht durchführen lassen, solange der Hund nicht fit ist. Ein Eingriff und die damit verbundene Narkose ist eine Belastung für den Körper und das Immunsystem des Tieres. Diese Belastung kann bestimmt besser bewältigt werden, wenn nicht noch gleichzeitig mit Durchfall und Erbrechen gekämpft werden muß. Das schwächt ja den Körper sowieso schon.

    Sollte ein TA ärgerlich reagieren, weil wegen Durchfall und Erbrechen eines Patienten eine OP abgesagt werden muß, würde ich ihn fragen ob das Wohl des Tieres oder das seines Geldbeutels im Vordergrund steht.

    Alles Gute für deine Patienten.

    Mir bzw. meinem Verständnis für Pferde schaden sie bzw. dieser Thread hier schon sehr.
    Nur ein paar Beispiele: Da wird einfach abgehauen, wenn ein Pferd einen Hund tötet. Das ganze dann als "schachmattgesetzt" verniedlicht. Es wird gehofft, dass ein Pferd tritt und trifft. Ein passierendes Pferd ist einer der vielen Außenreize, die ein Hund ignorieren lernen muss. Gilt nur anders herum halt ganz genauso. Ich habe hier gelernt, dass der Mensch keine Chance hat, ein Pferd zu halten, das wirklich WILL. Anders ausgedrückt: nimm Rücksicht, ich kann mein Tier schließlich überhaupt nicht unter Kontrolle halten können.

    Das sind natürlich Dinge, die nicht in Ordnung sind.

    Aber ich kann doch in diesem Thread auch wirklich gute und sachliche Infos finden, die mir nicht schaden und vielleicht sogar, wenn es mal zu einer schwierigen Situation mit Pferd und Reiter käme, helfen könnten.

    Mir geht es so, daß ich beim Lesen dieses Threads einiges über das Verhalten von Pferden gelernt habe, das mir so nicht bewußt war.
    Zwar leinen wir generell an, wenn ein Pferd / Reiter kommt und Cooper hat da auch keinerlei Probleme. Aber trotzdem finde ich die Infos gut und man weiß ja nie, wann man sie doch mal benötigt. Schadet doch nichts, wenn man diese Dinge weiß. :smile:

    Entweder ich weiß, welcher Hund mich erwischt hat oder ich weiß es eben nicht. Dann kann ich aber doch nicht einfach mal annehmen, daß es der „ gegnerische“ Hund war.
    Wenn die Situation so war, daß ich weitere Schritte einleiten möchte, dann sollte aber auch wirklich ganz klar sein, was da gerade passiert ist. Einfach mal annehmen, daß der andere Hund mich verletzt hat, obwohl ich das eigentlich gar nicht wirklich weiß, ist da keine gute Ausgangssituation. Und daß ich mir den Eigenanteil von meiner privaten KV sparen möchte, ist erst Recht kein Grund da jetzt solche Wellen zu schlagen.
    Entweder es ist ganz klar etwas passiert, was man zur Anzeige bringen möchte...ob nun bei der Versicherung, der Polizei, dem Ordnungsamt oder sonst wo ist jetzt erst einmal zweitrangig. Oder ich gestehe mir ein, daß ich diese Situation (mit)verschuldet habe und mich evtl. sogar der eigene Hund bzw. Sitterhund gebissen hat. Dann halte ich aber den Ball flach und lerne daraus fürs nächste Mal.

    Gute Besserung für die verletzte Hand.

    Wenn mein Hund krank ist wird er auf jeden Fall geschont.
    Sprich Krankenschein für den Hund und nicht arbeiten. Bei Cooper z. B. heißt das kein Agi, keine Hundeschule, ruhige Gassi- oder Spaziergänge. Auf keinen Fall fahre ich mit ihm irgendwo hin.
    Und wenn er dann noch etwas Ansteckendes hat, dann vermeide ich auf jeden Fall jeglichen Hundekontakt. Und das solange, bis er keinerlei Symptome mehr zeigt.

    Vor Jahren ließ mal ein HH seinen an Husten erkrankten Hund zu unserem hin. Wir wußten leider nicht, daß sein Hund krank war und haben es erst hinterher erfahren. Fand ich absolut fahrlässig und rücksichtslos von diesem HH. Unser Aron hatte sich natürlich angesteckt und wir dachten nachts echt, daß unser Hund erstickt so heftig war sein Husten. Der andere HH meinte übrigens bei seinem wäre der Husten beim Zusammentreffen ja schon viel besser gewesen, als noch ein paar Tage vorher. Ganz toll...hat unseren aber natürlich nicht davor bewahrt angesteckt zu werden.

    Wenn dann dort, wo man hinmöchte, auch noch ein chronisch kranker Hund lebt, dann verstehe ich allerdings die Überlegungen ob ja oder nein erst recht nicht. Da würde ich nach dem Abklingen der Symptome sogar eher noch ein paar Tage länger warten bevor ich hinfahre.

    Auch mir erscheint das „Programm“ zu viel.
    Versuche doch mal es etwas ruhiger angehen zu lassen und beobachte, ob sich dann etwas verändert.
    Bei all dem, was dein Hund in diesem jungen Alter bereits gezeigt hat, würde ich aber auch mal Rücksprache mit einem TA halten. Denn Niesen, Erbrechen, Hecheln usw....das können natürlich alles Anzeichen für Streß und Überlastung sein. Aber als Halter würde ich trotzdem auch mal abklären, ob gesundheitlich wirklich alles im grünen Bereich ist.