Beiträge von PocoLoco

    Ich nehme meine Hunde auch nicht so wie sie sind. Bzw ich forme sie mir noch zurecht. Und ehrlich gesagt: Hätte es mit Rosie nicht so gut gepasst, dann wäre sie auch nicht geblieben. Ich habe nichts davon den Hund so zu nehmen wie er ist und nachher uns beide unglücklich zu machen. Und ich glaube auch nicht, dass Rosie geblieben wäre, wenn sie sehr krank gewesen wäre. Wie bei Murmel: Einmal reicht. Das muss ich nicht nochmal haben.

    Karina
    Riesengroße (zu große) und leider nichts sagende Bilder. Sorry. :) Auf grund der Bilder möchte ich wirklich kein Statement abgeben, weil die Gefahr da völlig falsch zu liegen, viel zu groß ist. Bewegungsbilder und Liegebilder verfälschen nämlich noch mehr, als es Standbilder schon tun. :)

    Warum lasst ihr das denn alles zu? Man greift doch nicht erst ein, wenn sie sich schon prügeln, sondern schon vorher!

    Jetzt ist das Kind wohl in den Brunnen gefallen und beste Freunde werden die beiden nicht mehr werden. Entweder lernen sie, dass sie die Nähe des jeweils anderen dulden (und müssen dafür immer im Auge behalten werden und wenn das nicht möglich ist, getrennt gehalten werden) oder wenn es hart auf hart kommt, muss einer gehen.

    Du kannst ja mal den Kastrationschip einsetzen lassen, dann wirst du sehen, ob es was bringt. Wenn die sich weiter bekriegen, wird eine Kastration auch keine Abhilfe schaffen.

    Ich suche Spiele für meinen lieben kleinen PC, bei denen ich mir mal wieder richtig in die Hose machen kann. Ich liebe Gruselspiele, in denen es auch um paranormales gehen darf. So habe ich letztens Scratches gespielt und hatte riesen Spaß. F.e.a.r. kommt auch ganz nah dran ans Gruselfieber, aber nun sind mir die Spiele ausgegangen und da die Spiele von heute nicht gerade billig sind und ich irgendwie Angst vor einem Fehlkauf habe (gegooglet habe ich auch schon), wollte ich mal nachschauen ob hier jemand zockt und ob jemand einen Geheimtipp oder so hat. :)

    Bin mal gespannt!

    5 Haufen sind bei Markus Mühle nichts ungewöhnliches. Mein Rüde hat sich bei dem Futter damals auch sehr oft entleert. Und vorallem das Volumen der Haufen können einem Angst machen.

    Diese Haufenhäufigkeit gibt es, sowie ich gehört habe, bei Kaltgepressten immer. Wenn ich die Haufen jetzt vergleiche (einmal am Tag, wenn es hoch kommt 2 mal und dann die geringe Menge) mit denen zur Markus Mühle-Zeit... nie wieder. Der Hund ist ja nur noch am K*cken.

    Nach Ansage dürfen meine beiden überall hoch. Bedingung: Man darf es nicht einfordern und man muss es akzeptieren, wenn man sie mal nicht mit auf der Couch oder im Bett haben will (kann es nicht haben, wenn das Bett frisch bezogen ist und die alles vollhaaren. neinnein. Die dürfen dann erst wieder mit rein, wenn es kurz vor dem neubezug steht).

    Zitat

    Allerdings finde ich die gängigen Rassen auch einfach sehr tauglich! Ein Golden oder Lab aus einer soliden Standardzucht ist mit Sicherheit ein geeigneter Familienbegleiter (wenn man sich mit dem Hund generell auseinandersetzt und so weiter bla bla...)....


    Sind sie auch. Keine Frage. Nur eben auch schon fürchterlich durchgekaut und es gibt einfach Leute, die mal was anderes möchten. :) Und das finde ich okay. Dann muss es auch mal was seltenes sein. :) Solange es dem Hund dann schlussendlich auch gut geht, warum nicht?

    PS: Ich freue mich immer, wenn ich einen Labbi treffe, der nicht so distanzlos ist und nicht wie ein Molosser ausschaut. Leider geht in unserer Gegend der Trend in die Richtung. :/

    Nein nein. Das ist ja auch okay. Es geht mir jetzt nicht darum, warum manche Rassen selten sind. Ich frage mich halt nur, warum sofort gefragt wird, warum man eine so seltene Rasse möchte. Es gibt halt Leute, die wollen mal was anderes. Ich selber habe nichts gegen die Hunderassen die ich genannt habe (habe ja selbst Labbi-Mixe zu Hause), nur man sieht sie an allen Ecken und sie sind einfach schon "langweilig", weil es sie eben so häufig gibt. Ich schaue hier sehr gern in die "Wir holen einen Welpen!" Thread und bin dann immer ganz enttäuscht weil es mal wieder entweder Labradore oder wie im Moment sehr häufig Aussies sind. Von daher kann ich gut verstehen, wenn man sich einer aussergewöhnlicheren Rasse zuwenden möchte, die es eben nicht überall gibt.

    Als hier der erste Cattle auftauchte, war der echt ein Hit. Ebenso der erste Crested, oder wie einmal getroffen der Leopard Dog (was für eine Schönheit). Auch wenn es Spezialisten sind, so sind es auch viele häufigere Rassen und man trifft sie trotzdem bei "normalen" Menschen und doch leben sie ein tolles Leben.

    Es ist vielleicht dann anstrengender, oder schwieriger den richtigen Ausgleich für diese Hunde zu finden, aber bei entsprechend motivierten Haltern nicht unmöglich. Ich finde ein Wort (oder mehr ;) ) der Warnung durchaus angebracht. Nur ich wundere mich wie gesagt über das "Muss es eine seltene Rasse sein?". Nicht nur in diesem Thread und nicht nur vom zitierten User. Diese Aussage findet man eigentlich in jedem Thread in dem sich jemand über eine seltene Rasse informieren möchte.

    Zitat

    muss es denn unbedingt eine so seltene Rasse sein?


    Mal eine Gegenfrage: Warum nicht mal eine seltene Rasse? Warum immer dieser Einheitsbrei von Labrador, Aussie, Border und Jack Russell? Was spricht dagegen, dass Leute einen seltenen Hund wollen (jetzt nicht unbedingt auf den Lacy beschränkt)? Würde ich einen Rassehund wollen, würde ich wahrscheinlich auch keine Rasse wollen, die es an jeder Ecke gibt, übertrieben ausgedrückt.