Sie versteht das Knurren schon. Nur hat sie keinen Respekt. :) Du beschreibst mein Paulinchen, die war auch so. Und je mehr der andere Hund sich aufgeregt hat, umso mehr hat sie ihn geärgert. Aber da bin ich dann eingeschritten, weil sie a) den anderen Hund gestresst hat, was in meinen Augen nicht sein musste und b) sie auch nicht gerade ein sehr großer Hund war und ich sie vor sich selbst schützen musste, damit das nicht irgendwann mal schief ging. :)
Beiträge von PocoLoco
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Er wird die Tabletten nicht ohne Grund bekommen haben. Ich würde auch mal einen Bluttest auf diesem Hintergrund machen lassen.
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Deswegen kann ich Blitzlicht nicht ab. Allerdings habe ich auch schon mal Bilder eines Goldies gemacht ohne Blitzlicht und die Augen haben auch leicht rot geleuchtet. Sah ein wenig unheimlich aus. Hier sind mal 2 davon:
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Ich mag die Namen meiner Hunde nicht. Aber da beide darauf hören und die Namen unter Hunden eher selten sind, bin ich dabei geblieben.
Kosenamen gibt es auch. Dumme Nuss, zb. Tussi für die Dame, Spinner für den Rüden. Auch mal Idiot, oder Trottel. Ja, meine Hunde müssen sich einiges anhören von mir. :)
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Ist ihm wohl eher egal das er angeknurrt wird. Mein Paulinchen war das auch egal wenn sie angeknurrt wurde. Aber nur bei Hunden, die man als Hund eh nicht ernst nehmen konnte. Hunde die sie ernst genommen hat mussten gar nicht knurren um sich durchzusetzen. :)
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Schilddrüsentabletten sind doch nicht dazu da ein Tier lieb zu machen, die sind dazu da um den Hormonhaushalt balanciert zu halten, weil die Schilddrüsen das von sich aus nicht schafft (was aufs Gemüt schlagen kann und auch auf die Figur).
Wenn er jetzt so agiert, wird wohl der Wirkstoff der Tabletten weg sein und sein Hormonhaushalt durcheinander sein.
Wer hat denn die Tabletten abgesetzt? Ihr, der Tierarzt, oder wer? Und vorallem WIE wurden sie abgesetzt? Von heut auf morgen oder ausgeschlichen? Wie lange hat der Kater die Tabletten denn schon bekommen?
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Zitat
Sobald Blacky wieder geschnappt hat wurde das mit einem "nein" und wegschicken getadelt.
Zu spät. Hier geht es um eine unnötige Ressourcenverteidigung. Das ist ähnlich wie bei Spielzeug oder wenn der Mensch verteidigt wird. Da gilt es schon im Ansatz zu unterbinden. Das heißt wenn es schon zu körpersprachlichen Einschränkversuchen kommt. Noch vor Knurren und noch lange vor dem Zuschnappen. Sicher, man übersieht diese Anzeichen, weil man einfach nicht damit rechnet. Aber spätestens nach dem ersten offensichtlichen Knurren muss man den Aggressor im Auge behalten. :)ZitatDie Läufigkeit an sich streßt alle beiteiligten ungemein daher war auch die Kastration der Hündin eher geplant.
Ja, die nächste Läufigkeit der Hündin wird das ganze zusätzlich anheizen. Nur wird die Kastration der Hündin nicht unbedingt die Situation zwischen den Rüden wenn sie dabei ist entspannen.
Ist eine blöde Situation die ihr jetzt dort bei euch habt. Ich denke auch, dass es eine schlechte Idee wäre nur einen Rüden hormontechnisch "still zu legen" (wie auch immer ob mit Chip oder Entbömmelung), falls dies überlegt wurde.
Das Ding ist auch, dass sich solche Sachen gern und schnell ritualisieren. Und wenn es soweit kommt, wird kein Eingriff mehr nutzen. Also schön Augen auf und reagieren, sobald einer der Rüden sich auch nur zum Stunk entscheidet!
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Bei uns war die Läufigkeitswelle im März. Ich habe es weniger an meinem unkastrierten Rüden gemerkt, eher an meiner kastrierten Hündin, die plötzlich alle Pfützchen furchtbar spannend fand. Und darauf ist dann mein Rüde aufmerksam geworden und hat ab und an mal etwas aufgeschäumt. Aber so im ganzen merke ich nie viel von läufigen Hündinnen.
Kürzlich beim Spaziergang trafen wir eine läufige Hündin. Mein Rüde kurz angeschnüffelt und weiter und gerade als die Halterin der Hündin mich fragen wollte, ob er kastriert sei (auch sehr früh muss ich sagen), fiel ihr wohl die Kronjuwelen ins Auge (schwer zu übersehen... mein Jungchen trägt eine Menge mit sich rum) und sie hat gefragt ob er chemisch kastriert sei. Als ich verneinte war sie erstaunt. Hey... mein Rüde ist 6 Jahre alt! Der hat mit einigen intakten Hündinnen zusammen gelebt und weiß genau wann es sich lohnt, um eine Hündin zu buhlen. Der verschwendet doch seine Kräfte nicht
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Ich mache mir meine Hunde passend. Meine Rosie ist Jägerin. Würde ich das so hinnehmen (weil sie nun mal so ist), hieße das, ich würde ihr ihren Spaß lassen. Da dies aus verschiedenen Gründen nunmal nicht geht, mache ich sie mir passend mit Erziehung.
Ich denke man muss stark differenzieren in diesem Thema. Man kann den Hund nicht immer so nehmen wie er ist, ansonsten wäre er nicht alltagstauglich. Alle hier formen sich ihren Hund so, dass er "dazu" passt. Im Grunde genommen nimmt hier niemand den Hund so wie er ist, oder? -
Uh! Das hört sich aber interessant an! Danke für den Tipp!