Beiträge von PocoLoco

    Ich denke der Haupttonus liegt doch hier ganz eindeutig darauf, dass eigentlich alle sagen, dass die bestimmten Rassen super mit dem Menschen umgehen können (laut Herkunft sogar MÜSSEN).

    Das wurde jetzt schon mehrmals geschrieben und warum wird es ständig überlesen von den angeblichen Pro-Soka-Aktivisten in diesem (und jedem anderen Thread mit selben Thema)? :???:

    Also warum immer wieder darauf pochen, auf ein Thema wo doch keiner widerspricht. Verstehe ich irgendwie nicht.

    Es geht nicht um die Aggressivität gegenüber Menschen, sondern gegenüber Artgenossen. Scheint schwer verständlich, haben wir schon in anderen Threads bemerkt. Und im Wikipedia Artikel geht es um die Untersuchung der Aggressivität gegenüber den Menschen. Gegen andere Hunde interessiert ja niemanden.

    Wobei ein Umdenken der Menschen langsam statt findet. Vor 10 Jahren war es ein Spießrutenlauf mit unserem Soka auf die Straße zu gehen. Von seitenwechselnden Menschen (was mir mit meinen einfachen Mixen aber auch gern mal passiert) von Aussagen wie das der Hund eingeschläfert gerhört war echt alles drin.
    Am Sonntag war ich mit meinen Hunden und unserem Soka (mit Anhang) spazieren und es kam mehrmals vor, dass unsere Soka freundlich angesprochen wurde (während meine Hunde völlig ignoriert wurden). Meine Schwester, welche die Halterin unserer Soka Hündin ist, meinte schon zu mir, dass die Menschen immer toleranter und offener auf ihre Hündin zu gehen. Und wenn diese Menschen dann noch hören wie alt der Hund ist, wird sie erst recht gemocht. :) Also es wird besser. Ich bekomme mit meinen einfachen Mixen auch schon mal blöde Kommentare von daher sehe ich da nicht mehr so viel Unterschied. :D

    Zitat

    Lieber nabadaishi, was ich jetzt schreibe ist nicht böse oder lächerlich gemeint, aber ich fänd es schön, wenn wir SoKas richtig benennen.

    Rotti gehört nicht zu den SoKas, sondern:


    Bütte, bütte mich nicht Klugscheißer schimpfen :suess:


    Ich denke man schmeißt heutzutage die Listenhunde mit in den Eintopf. Und der Rottweiler ist in einem Bundesland ein Listenhund. Deswegen wird er oft mit dazu gezählt. :ka:

    Warum fällt es mir in letzter Zeit eigentlich so vermehrt auf, das neue User ständig auf solche Seiten verlinken in ihren Beiträgen? Andauernd und ständig geht es um solche Erklärungsseiten. Was wird das?

    Vielleicht sollte der Forenbesitzer einen Filter einbauen welcher, nach Absprache mit bestimmten anderen Usern, nur noch Fragen zulassen, die wissenschaftlich höchst interessant sind, damit sich gewisse User nicht so aufregen müssen, dass es tatsächlich noch Menschen gibt, die sich hier informieren wollen und gar keine Ahnung haben. Denn ein Forum ist schließlich nicht dazu da, sich zu bilden und Informationen einzuholen.

    Himmel ist das albern hier, sich über eine Frage so dermaßen auszulassen. Mir fällt manchmal echt nichts mehr dazu ein, wie anmaßend manche User hier sind. :/ Mal wieder ein Thread, der eigentlich für die Kampfhundlobby sprechen sollte in den Dreck gezogen und man scheint auch noch stolz darauf zu sein, dass man den Hunden nicht wirklich weiterhilft indem man wie Snobs rüberkommt.

    @Priince
    Schau hier rein: https://www.dogforum.de/soka-liebhaber…t142597-90.html Da lernst du einiges, ohne abwertende Kommentare.

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    Das hat ja keiner gesagt/geschrieben und ich nehme an, auch nicht gemeint......


    Da sie sich auf meine Aussage bezogen hat, könnte ich mir schon vorstellen, dass es so gemeint war. :)

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    Naja - ich will doch aber auch sonst ganz gern, dass er tut, was ich möchte (z.B. nicht jagen, nicht den anderen Hund verkloppen, keine Kacke fressen) - warum macht man beim Fressen so ein Brimbaborium ala "er muss auf jeden Fall ungestört fressen können"?


    Eben... Ich glaube ich habe kein Talent mich verständlich auszudrücken. Gerade weil der Hund in seinen Freiheiten von allen Seiten her eingeschränkt ist (meine Hunde dürfen auch keine Kacke fressen, oder über die Straße laufen, andere Mitmenschen belästigen,Liste kann unendlich erweitert werden), warum sollte er bei etwas so existentiellen wie die Nahrungsaufnahme, welche ein Grundbedürfnis ist auch noch sanktioniert, gestört und eingeschränkt werden? Und ich rede hier ausschließlich von der Nahrung, die der Mensch dem Hund hinstellt und frei gibt. Warum muss der Hund sich dabei ohne zu murren stören lassen? Ich selber würde jedem auf die Finger hauen, der mir meinen Teller Mittagessen einfach so wegnehmen würde. Warum also muss ich es bei meinem Hund machen und dann von ihm erwarten, dass er sich das einfach so gefallen läßt? Warum lasse ich ihm nicht einfach die 2 bis 3 Minuten Ruhe, in denen er sein Zeug fressen kann?

    Zitat

    Und ich persönlich möchte auch einen "folgsamen" Hund und nicht einen, der so viel Freiheiten hat, selbst zu entscheiden, wozu er gerade Lust hat.... - was nicht heißt, dass ich sie stets und ständig kontrolliere - ganz im Gegenteil - da sie meine/unsere Grenzen sehr gut kennen, kann ich ihnen viel mehr Freiheiten lassen.....
    Aber wenn ich was sage, dann sollte das auch befolgt werden....

    Und ich möchte einen Hund, der sich von mir überall anfassen, untersuchen, händeln (und dazu gehören auch Ressourcen, egal ob Spielzeug oder Fressen) lässt - und das ohne Widerspruch und ohne Gefahr von Löchern in meiner Haut.
    Wedeln muss er nicht - aber es sich gefallen lassen, schließlich passiert nichts Schlimmes.... - und selbst wenn - da muss er dann machmal leider auch durch.... (wie z.B. versorgt ihr euren Hund, wenn er schmerzende Wunden hat oder unangenehme Behandlungen über sich ergehen lassen muss?)


    Ich weiß nicht, was alle diese Beispiele mit dem Futter wegnehmen zu tun haben. :ka: Nur weil ich meinen Hund nicht beim Fressen von Futter das ich freigegeben habe störe, heißt es nicht, dass ich ihn nicht anfassen kann, oder er sich nicht versorgen läßt bzw ich mich nicht durchsetze.

    Wie ich schon ein paar Seiten zurück schrieb, hatte meine Hündin auch ein Problem damit, wenn ich mich beim Fressen auch nur auf 2 Meter näherte. Sie hat es nicht verbal geäussert, sondern durch ihre komplette Körpersprache. Dadurch das ich das aber nicht sanktioniert/verboten/bestraft/ab erzogen habe, sondern einfach akzeptiert habe, hat sie mittlerweile keine Probleme mehr damit. Hätte ich daraus jetzt ein riesen Ding gemacht mit "Üben" "Erziehen" und so weiter, würde es wohl anders aussehen. Gerade bei ihr.

    Wieso nicht? Der Hund wird doch ständig eingeschränkt, "unterdrückt" (aka Ich nehme dir alles ab was ich will und wehe du erlaubst dir mir was anderes als Schwanzwedeln zu zeigen). MUSS sich denn ein Hund ständige Störungen beim Fressen (und ich meine die reine Nahrungsaufnahme) erdulden, nur weil sein Herrchen Machtspiele mit ihm spielen will/muss? Ich verstehe nicht, warum einem Hund ständig und unter jeglichen Umständen so extrem gezeigt werden muss, wer der Chef im Hause ist.

    Auch nicht provokant gemeint, ist lediglich eine Antwort auf deine Frage. :)