Weil es sich so las. Wenn mein Eindruck getäuscht hat, tut es mir leid.
Dennoch stehe ich filterlosen Becken skeptisch gegenüber.
Weil es sich so las. Wenn mein Eindruck getäuscht hat, tut es mir leid.
Dennoch stehe ich filterlosen Becken skeptisch gegenüber.
ZitatMeint eigentlich irgendeiner in diesem Thread, der geistig älter als 16 ist das gerade noch ernst?
Auch wenn ich mich nicht wirklich angesprochen fühle damit... Es gibt Menschen, die glauben eben an mehr Dinge als wir zwischen Himmel und Erde wahr nehmen. Wie mit Religion. Wobei ich schwarze Magie und das Praktizieren mit schädigender Absicht einfach nur lächerlich finde, davon mal abgesehen, das ich nicht daran glaube.
ZitatWeil meine Becken filterlos sind.
Und dann wunderst du dich das deine Viecher sterben?!
Ich weiß das filterlose Becken möglich sind, aber dazu muss alles irgend wie zusammen passen und gerade wenn man nicht viel Ahnung davon hat sollte man seinen Tieren zu liebe doch das Becken filtern. Wenn du filterlos einrichten willst, brauchst du dazu passende Pflanzen, regelmäßige Teilwasserwechsel und ganz wichtig, der Mulm muss regelmäßig entfernt werden.
Und viele Fischen fühlen sich einfach in einer leichten Strömung wohler. Wenn ich sehe wie meine Guppys immer wieder gegen die Strömung schwimmen um sich dann mit der Strömung treiben zu lassen, finde ich das einfach nur toll.
Ich glaube einfach das uns in den meisten Fällen das Unterbewusstsein einen Streich spielt. Gerade bei Gläserrücken wenn verschiedene Leute ihre Finger auf dem Glas haben.
Allerdings denke ich auch, das man mit Geistern sprechen kann, ob das durch Beschwörungen funktioniert, bezweifel ich einfach mal. Ich denke eher, das es nur dann funktioniert wenn diese auch bereit dazu sind.
Nati, ich würde was kleinbleibendes an Pflanzen nehmen, aber das ist auch Geschmackssache :)
Rettungshund, wieso keine Strömung? Ein wenig Strömung ist wichtig, damit es eine Oberflächenbewegung im Becken gibt und somit genug Sauerstoff in das Becken gelangt.
Nati, schönes Becken, ich würde es nur noch ein wenig mehr bepflanzen :)
Rettungshund, wie wäre es mit dem roten Phantomsalmler? Oder du nimmst Minifische, ich denke da an Ringelhechtlinge oder Moskitobärblinge.
Oder schau mal hier, da sind alle geeigneten Fische aufgelistet nach Aquariumgröße
Wenn es nicht mehr geht, sollte man sein Tier erlösen. Allerdings denke ich, das dieser Punkt "es geht nicht mehr" bei jedem Menschen unterschiedlich ist. So ein hündischer Pflegefall kostet ja auch viel Geld/Zeit/Nerven. Nicht, das ich es gut heiße, aber ab einem gewissen Punkt kann ich es verstehen.
Ich denke aber auch, das die Möglichkeiten Krankheiten zu erkennen, heute ganz andere sind. Wenn früher vielleicht ein Tier qualvoll gestorben ist und sich dabei zurück gezogen hat, war es ein "natürlicher" Tod, aber an was das Tier wirklich gelitten hat, das wusste man ja nicht (immer).
Ich suche Paco immer ab, wenn er sich im Gras gewälzt hat und vermeide es mit ihm durch hohes Gras zu gehen. Die Grannen können sich wohl unter die Haut graben, ich weiß von Hunden die sie schon in Nasen, Ohren oder Augen stecken hatten. Bei unserem JayJay war es damals im Ohr (wenn ich das richtig in Erinnerung habe), er musste dazu sediert werden, damit es entfernt werden konnte.
Auch weiß ich von einem Hund das sich eine Granne zwischen seine Zehenhaut in die Pfote gebohrt hat, musste auch entfernt werden.
Ich bin sehr vorsichtig mit den Dingern.
Meine Nichte hat heute meinen bettelnden Paco erzogen. Sie hat einen Müsliriegel gegessen, Paco saß vor ihr und wollte auch ein Stück, also sagt sie (sehr bestimmend die kleine Dame). "Pao Sitz! Riegel Riegel Ayla. Pao nein nein!" Das war so goldig ![]()
Und er hört auf sie ![]()
Moos kommt in jedem Fall rein ![]()
Pflanzen und Wasser kommen aus dem großen Becken rein. Der Filter (fürs kleine Becken) läuft seit ein paar Tagen im großen Becken mit, ich hoffe so die Einlaufzeit zu verkürzen.