Beiträge von LilithmitBullys

    Meine Leinenrambos haben schick/süße neue Halsbänder und Leinen bekommen. Farblich abgestimmt, sieht mega toll aus.


    Ich denke, dass wir ab jetzt durch unsere beindruckende Optik über sämtliche "Ausfälle" bei Fremdhundbegegnungen hinwegtäuschen können. Andere Hundebesitzer werden uns bestaunen und das bissel Ausrasten wird nur als Randerscheinung wahrgenommen werden :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Folgt mir für mehr Tipps :winking_face_with_tongue:

    Im Prinzip macht der Hund das, was rassetypisch für ihn ist.

    Ich würde mich nochmal nach Trainern umschauen, die Erfahrung mit diesem Hundetyp haben und eventuell auch früher freie Termine haben.


    Edit: mit Training wird allerdings das Wesen des Hundes nicht verändert werden. Was heißt, dass die Grundskepsis Fremden gegenüber, das Territoriale und Wachsame bestehen bleiben wird.

    Ich frage mich ob gerade das Image Anfängerhund der Retriever dazu führt, dass Anfänger sich einen ruhigen Hund vorstellen. Und das kollidiert dann mit der Erfahrung Welpe.

    Ja, da gehe ich sehr stark von aus. Anfängerhund wird mit "ich muss nix machen" assoziiert und es wird davon ausgegangen, dass sich der Hund quasi geräuschlos in den Familienalltag integriert. Alles typisch hündische führt dann ist zu Irritationen.

    Ich bekomme ja demnächst einen Welpen und von daher interessiert mich das Thema dementsprechend.

    Ich habe auch keinerlei Erfahrung mit Welpen, aber einen welpenerfahrenen Freund. Und der ist bei manchen Sachen gelassener als ich und hat teilweise auch eine ganz andere Sichtweise.

    Ich bin eher eine die gerne plant, aber ich hab jetzt auch nicht die illusion dass der plan so durchgeführt werden kann. Das werde ich sehen wenn der Welpe da ist.

    Das ist wichtig. Ein Plan ist auf jeden Fall gut und auch das Beschäftigen des Themas Welpe, Erziehung Hund allgemein. Lehrbücher sind super, haben allerdings meistens wenig mit der Realität des einzelnen Besitzers zu tun 😁

    Was ich damit sagen möchte ist, verzweifele nicht, wenn es trotz guter Vorbereitung nicht wie geplant oder wie in der Vorstellung läuft. Auch Welpenblues ist normal und ich glaube dwe überwiegende Teil der Welpenbesitzer/Junghundebesitzer hat sich zwischendrin mal gefragt, was er sich da eigentlich aufgeladen hat 😊

    Nach dem x-ten Hilferuf in der letzten Zeit a la mein GR-Welpe oder Labradorwelpe oder -pubertär rastet aus, frage ich mich, sind die kleinen Biester wirklich so extrem oder liegt das an den Besitzern, die diese Rassen gewählt haben, weil sie als freundlich etc. gelten und deshalb denken, auch die Welpen kämen schon fertig auf die Welt? Dann wird genau erklärt, was dem Tier geboten wird und wieviel Ruhe er bekommt und dass er trotzdem völlig eskaliert. Aber Wach- und Schlafphasen sind je Individuum sehr unterschiedlich, man sollte sich mehr auf das Bauchgefühl verlassen. Man sieht doch selbst am besten, wann der Welpe drüber ist, was nützt es kleinschrittig aufzuzeigen, was man an dem Tag alles schon gemacht oder gelassen hat. Oder sind die beiden Rassen berüchtigt, besonders ausgelassene Welpen/Pubertäre zu haben, die man nervlich kaum aushalten kann?? Sind sie besonders anstrengend zu erziehen, sodass so viele Besitzer auf dem Zahnfleisch gehen?

    Ganz ehrlich? Wenn man gefuehlt an jeder Ecke liest, wie ach-so-krank/gestoert ein Hund ist, der es wagt mal richtig Gas zu geben, dann denkt man natuerlich der Welpe eskaliert, wenn er eben rumduest. Staendig krampfhaft Ruhe halten sollen und ja akles durchgeplant. Ja, da werden Menschen (und Hunde!) bescheuert.

    Und das andere ist: ich bin mir sehr sicher, dass kaum ein Nicht-Anfaenger das als eskalieren etc. bezeichnen wuerde.


    Fuer mich ist da vieles einfach hausgemacht und auch falsch bewertet.

    Ja, das empfinde ich allerdings durchgängig als momentanen Trend. Typisch hündisches Verhalten wird falsch gelesen oder bewertet und der Hund als aggressiv, gefährlich und auffällig abgestempelt.

    Und das muss doch ein riesen Geschrei gewesen sein. Keine Familie steht stumm daneben, wenn ein Hund auf ihr Kind losgeht bzw die 2 Hunde sich in die Wolle kriegen.

    Und dann denkt man als Halter, dessen Hund außer Sicht ist nicht, huch...Das könnte was mit mir zu tun haben?

    Genau so sehe ich das auch. Und dabei ist es jetzt auch egal welcher Rasse der Hund angehört.

    Für die Medien ist das leider oftmals nicht egal 👎


    Vielleicht war dem Halter bewusst was da vor sich könnte und hat sich deshalb aus dem Staub gemacht.