Nach dem x-ten Hilferuf in der letzten Zeit a la mein GR-Welpe oder Labradorwelpe oder -pubertär rastet aus, frage ich mich, sind die kleinen Biester wirklich so extrem oder liegt das an den Besitzern, die diese Rassen gewählt haben, weil sie als freundlich etc. gelten und deshalb denken, auch die Welpen kämen schon fertig auf die Welt? Dann wird genau erklärt, was dem Tier geboten wird und wieviel Ruhe er bekommt und dass er trotzdem völlig eskaliert. Aber Wach- und Schlafphasen sind je Individuum sehr unterschiedlich, man sollte sich mehr auf das Bauchgefühl verlassen. Man sieht doch selbst am besten, wann der Welpe drüber ist, was nützt es kleinschrittig aufzuzeigen, was man an dem Tag alles schon gemacht oder gelassen hat. Oder sind die beiden Rassen berüchtigt, besonders ausgelassene Welpen/Pubertäre zu haben, die man nervlich kaum aushalten kann?? Sind sie besonders anstrengend zu erziehen, sodass so viele Besitzer auf dem Zahnfleisch gehen?