Beiträge von LilithmitBullys

    Ich tue mich super schwer damit zu verstehen wo hier eigentlich das große Problem ist? Wofür denn genau eine Box oder einen abgesperrten Bereich bei einem Junghund? Der kann doch wunderbar verstehe dass er gewisse Dinge nicht darf und dann existiert man halt gemeinsam? Warum muss es denn so kompliziert gemacht werden?

    Falls du dich auf meinen Beitrag beziehst, ging es mir um das Thema Box allgemein und die Frage des TEs was wir als sinnvolles Training für Junghunde erachten. Alle meine Hunde kennen Boxen und nehmen diese auch als Körbchen.

    Es ging nicht um "Hund in eine Box sperren", was hier aufkam oder dass der Hund es jetzt unbedingt lernen sollte. Gerade wenn das Thema scheinbar schon negativ belastet ist, würde ich es nicht noch zusätzlich draufpacken.

    Unser erster (Biothane)Maulkorb war knallrot. Vielleicht hätte ich die Farbe beibehalten sollen, als wir auf Draht gewechselt haben :thinking_face:

    Finde den Fehler 😁😁

    Während einem von Berts hm, nennen wir es Auftritten bei Hundebegegnungen, hat mir mal ein entgegenkommender Halter gesagt:

    Aber meine Güte, ist der schön 🤣.

    Siehst du: Optik wirkt 😁

    Btw: warst du gemeint oder der Hund?? Das ist essentiell wichtig für die weitere Ausgestaltung der Maßnahme 😁

    Dann würde ich es momentan auch auslassen.Das ist etwas, was ich immer wichtig finde den Junghund dran zu gewöhnen. Falls mal eine OP ansteht etc. kennen sie die Box schon.

    Es stellt sich halt die Frage nach den Optionen, wenn du ihn nicht übernehmen möchtest. Wie ist es derzeit geplant?

    Die Sache mit Balu ist nun leider komplett eskaliert und er hat angefangen, zu knurren und zu schnappen (bis jetzt zum Glück nur ins Leere). Die Tipps und Anwendungen der Trainerin scheinen alles vorübergehend noch schlimmer gemacht zu haben. Lange Rede, kurzer Sinn - meine Schwester hat jetzt Angst vor ihm und deshalb ist er (vorübergehend) wieder bei mir eingezogen.

    Mit meinem Dalmatiner versteht er sich soweit gut, da gibt es glücklicherweise keine Probleme. Aber sein grundsätzliches Verhalten ist momentan einfach sehr bedenklich. Er kommt nicht zur Ruhe, winselt und bellt viel. Gestern habe ich folgende Szene beobachtet: Er hat sich mit einem Spielzeug beschäftigt, ist dabei immer wilder geworden, ist irgendwann jaulend davor gestanden und hat sich anschliessend hingeworfen und wild mit den Pfoten gestrampelt. Das gleiche Verhalten habe ich ja schon vor ein paar Monaten beobachtet, als er nicht gleich sein Fressen bekam.

    Was meint ihr: Soll ich jetzt einfach mal gar nichts mit ihm machen, ausser regelmässig raus gehen? Soll ich noch mal einen anderen Trainer kontaktieren? Wäre es besser, wenn er so schnell wie möglich wieder zu meiner Schwester kann oder soll sich die Situation zuerst ein paar Wochen beruhigen?

    Ich schätze ihn überhaupt nicht gefährlich ein. Ich glaube, er ist einfach überfordert. Aber inzwischen ist er ja 6 Monate alt und wir können mit ihm ja nicht noch mal "von vorne" beginnen und mit ihm ein Welpenprogramm starten. Also, ich weiss gerade nicht so genau, wo man ansetzen müsste.

    Trainer und nur kontrolliert spielen/ Spielzeuge anbieten.

    Ich würde auch für sehr klare Regeln und Begrenzungen sorgen. Kennt er die Box? Dann würde ich mit Boxentraining beginnen. Eine gute Tagesstruktur mit Gassi und klaren Ruhephasen, auch nicht übermäßig ein Lernprogramm ausbasteln.

    Ich bin aber der Meinung ein guter Trainer sollte sich das Gesamtpaket anschauen. Frusttoleranz und Regulation sind in meinen Augen unheimlich Wichtig und führen bei Abwesenheit zu Problemen im Zusammenleben.


    Die Frage ist vor allem: willst du den Hund übernehmen? Bei deiner Schwester scheint es nicht zu funktionieren.

    Würgestachler sind mWn verboten in D.

    Was Einzelpersonen sicherlich nicht von deren Gebrauch abhält, aber ein dezenter Hinweis in diese Richtung wäre vielleicht nicht schlecht.