Beiträge von LilithmitBullys

    Das ist natürlich doof, dass du keine weiteren Infos hast. "Was an der Lunge" kann aber auch etwas entzündliches sein.

    Bekommst du als Tochter keine Infos? Sonst könntest du um Telefonat mit den behandelten Ärzten bitten. Das ist unter Umständen zäh und quälend, aber klappt meistens.

    Was muss beim Pferd abgedeckt werden? Das Jahresgespräch lässt sich sicher verschieben, falls es jetzt nicht passen sollte.

    Meine Mutter muss ja selbst bis morgen warten. Ich finde es ganz furchtbar, dass man bei sowas so vertröstet wird. Meine Mutter hatte Darmkrebs, daher ihr Metastasenverdacht und die Angst.

    Ich habe niemanden zur Versorgung des Pferdes, was leider auch 'Patient' ist, daher bin ich da auch etwas gebunden. Es ist leider alles nicht ganz so einfach.

    Ja, das ist wirklich doof. Ich hoffe es bestätigt sich nicht.

    Das ist natürlich doof, dass du keine weiteren Infos hast. "Was an der Lunge" kann aber auch etwas entzündliches sein.

    Bekommst du als Tochter keine Infos? Sonst könntest du um Telefonat mit den behandelten Ärzten bitten. Das ist unter Umständen zäh und quälend, aber klappt meistens.

    Was muss beim Pferd abgedeckt werden? Das Jahresgespräch lässt sich sicher verschieben, falls es jetzt nicht passen sollte.

    Wie wird man resilienter?

    Heute, 11 Uhr: Anruf, meine Mutter ist im Krankenhaus. Gestürzt, zu Hause. Obetschenkelkopfbruch. Viel mehr weiß ich noch nicht. Mittlerweile operiert, aber noch kein 'Update' von meinem Papa bekommen. Beide knapp unter 80, ich 200km weit weg.

    Ich pack das einfach nicht, immer Angst, was 'als nächstes' kommt, ob Mensch, Pferde, Hund, Job, Auto...

    Erstmal alles Gute für deine Mutter. Ich hoffe sie kommt schnell wieder auf die Beine :kleeblatt:

    Was mir immer geholfen hat, war klar zu sehen was in meinem Einflussbereich liegt und ich damit klar steuern kann. Alles was außerhalb dessen liegt, kann ich ich nicht beeinflussen. Ich hab nur in der Hand wie ich darauf reagiere. Das mag erstmal trivial und wenig hilfreich klingen, aber es holt erstmal aus dem "ich-muss-regeln-und aktiv-werden" Modus raus. Erkenne die Grenzen deinen Einflusses und handele nach besten Möglichkeiten innerhalb dieser. Was dann noch kommt, wirst du auch tragen können.

    Falls man bereits 2 eigene Hunde hat und ab und auch Pflegehunde..... und mit dem Gedanken spielt noch einen dritten Hund dazu zu nehmen... ist dass dann schon beginnendes Animal-Hoarding???

    Ich frag für nen Freund:partying_face:


    (P.S.: nicht ganz ernst gemeint :winking_face_with_tongue:und soll auch Animal-Hoarding nicht verharmlosen)

    Wenn man sich der möglichen Kosten bewusst ist und es leisten kann.. go for it

    Hätte aufgrund des Alters sogar die Möglichkeit eine Vollversicherung zu bekommen, was ich in diesem Fall tatsächlich in Erwägung ziehen würde.

    Aus diesem Grund bin ich schon über die Option auf OP-Versicherung an sich schon froh.

    Habe ich für beide Hunde von Welpe an. Musste zum Glück bisher bei beiden kaum etwas bezahlen.

    Tierhaltung ist nun mal mein persönlicher Spass und auch mein persönliches Risiko. Da kann ich leider auch Pech haben.

    Richtig. Ich bin risikoscheu, wenn es um Dinge geht, die mich mehr oder weniger ruinieren können (alte Versicherungstante halt, ich hab zuviel an Schadenfällen gesehen). Ich würde mir auch nie ein Haus an einem Fluss kaufen, welches ich nicht mit einer Elementarversicherung (zu bezahlbarem Preis) abdecken könnte oder bei welchem ich befürchten müsste, dass es an diesem Platz bald keine Elementarversicherung mehr geben wird. Andere Leute kaufen da halt einfach. :ka:

    Kann ich gut nachvollziehen. Ich denke, dass das, was als risikofreudig oder gar mutig angesehen wird, oftmals Unwissenheit oder zumindest Unbekümmertheit ist. Wenn man genau wüsste was beispielsweise bei der Hundehaltung ODER auch bei der Familiengründung auf einem zu kommt, gäb es wesentlich weniger Hundehalter und Familien :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass deine Fellnase noch lange so fit bleibt, wie sie jetzt ist.

    Dann reicht doch aber eine OP-Versicherung.

    Na ja..... OPs können natürlich höllenteuer werden. Sind aber punktuell.

    Chronische Erkrankungen bestehen lebenslang. Und wenn es - wie hier - einen grad mal 5 Jahre alt gewordenen Hund trifft einer Rasse, die grundsätzlich gesehen eine ordentliche Lebenserwartung hat, ja, dann ist lebenslang ........ lang. jetzt ist er 11 Jahre, superfit (toi, toi, toi) und halt immer noch chronisch krank. Wäre in den 6 Jahre dann jetzt ein Premiumfahrzeug, eine Eigentumswohnung, 2x pro Jahr Australien und zurück.

    Dass wir uns nicht missverstehen. Mir bedeuten Premiumfahrzeug, Eigentumswohnung, 2x pro Jahr Australien nicht viel. Aber ich bin nicht mehr jung und so eine nette Altersabsicherung wäre schon schön gewesen.

    Das ist eben ein Risiko, was einen treffen kann wenn man Pech hat. Eine absolute Absicherung gibt es (leider) nicht. Aus diesem Grund bin ich schon über die Option auf OP-Versicherung an sich schon froh. Hat man den Hund ab einem jungen Alter, lohnt sich die Krankenversicherung wahrscheinlich. Ich glaube bei der Barmenia gibt es auch diese 3-Jahres Klausel nicht, wie bei der HM, aber genau weiß ich es auch nicht.

    Tierhaltung ist nun mal mein persönlicher Spass und auch mein persönliches Risiko. Da kann ich leider auch Pech haben.

    Nichtsdestotrotz dürfen wir uns hinsichtlich möglicher Versicherungen wünschen was wir wollen :-)