Nur mal exemplarisch:
Jagdverhalten ist daher in meinen Augen bei bestimmten Rassetypen insgesamt gesehen gefährlicher für die Umwelt.
Ja.
Aber es handelt sich hierbei ja nun um einen langjährigen Sozialpartner, der getötet wurde. Dass der plötzlich zur tötenswerten Jagd-Beute wird, geht tatsächlich nicht in meinen Kopf, jedenfalls nicht mit der Erklärung: der hatte halt viel Jagdtrieb und die Rasse stoppt nicht vorm Töten. Nur weil sein Sozialpartner (!!!) losrennt, stolpert, hektische Handbewegungen macht? Oder wie soll man sich das vorstellen?
Das einzig nachvollziehbare in dem Kontext für mich wäre:
Ich wurde mit Smilla ja schon öfter gefragt, wie meine anderen Hunde auf ihre Anfälle reagieren. In meinem Fall neutral bis beschützend. Es scheint so selten aber nicht zu sein, dass Hunde innerhalb eines Sozialverbandes auf epileptische (und ähnliche) Anfälle auch unschön reagieren.
Aber was soll der Sozialpartner Mensch in dem Fall getan haben, um plötzlich zur Beute zu werden? Dann müsste es doch jedes rennende Kind, jeder hektische Mensch, jeder stolpernde Mensch etc. eher sein, als der Besitzer des Hundes
? Jetzt mal blöd ausgedrückt: ein Jagdterrier denkt sich doch auch nicht mitten auf einem Spaziergang: och, mein Mensch läuft was schneller, könnte also auch ein Hase sein, versuche ich mal, den zu erlegen...