Beiträge von CupersHerrchen

    Das werden wir mal ausprobieren. Und schauen ob sich etwas ändert. Das hinterher laufen find ich gar nicht so schlimm.
    Find es nur doof, das er gestresst ist, wenn er die andere Person nicht mehr im Zugriff hat. Das muss ja nicht sein.

    Morgen ist noch mal Besuch beim TA. Da sprechen wir das pinkeln noch mal an. Heute mal aufgeschrieben, alle 2 1/2 Stunden muss er kräftig pinkeln.

    Hektisch nicht. Er kommt nur nicht zur Ruhe.
    Das er in unserer Nähe liegt, ok. Stört uns nicht.

    Aber eben sobald man aufsteht, aufs Klo geht, dackelt er hinterher. Wartet dann ungeduldig vor der Tür. Oder eben wenn bspw. Ich mit ihm im Wohnzimmer bleibe und er meine Frau oben hört, dann läuft er halt unruhig hier rum. Das find ich eigentlich schade für ihn, scheint ihn ja zu stressen.

    vielen Dank. Der Hund ist der Herzenswunsch meiner Frau und leider läuft es von Anfang an Mist. Das haben wir uns so überhaupt nicht vorgestellt.

    Aber dafür kann man sagen, das wir heute zwei ganz tolle Runden Gassi mit ihm hatten.
    Man merkt nun auch förmlich das er deutlich besser läuft. Seine ED scheint ziemlich gut zu verheilen.

    es ist viel die innerliche Einstellung die es mit ihm ausmacht. Gerade zu Beginn haben wir oft gedacht, dass es Aggression ist, wenn einem aber bewusst wird, das er es einfach gerade nicht anders kann, kommt man damit besser zu Recht.

    PinguinEmmi gerade dein letzter Satz ist genau richtig. Gerade meiner Frau versuche ich immer wieder jeden kleinen Erfolg bewusst zu machen. Man übersieht schnell kleine Erfolge, wenn die Niederschläge immer wieder da sind. Aber dafür sind die tollen Momente dann um so schöner.

    Habt ihr eine Idee, ab wann das hinterherlaufen im Haus nach lässt, oder was man da tun kann?
    Es reicht schon, wenn einer bei ihm im Wohnzimmer ist und er hört von der anderen Person außerhalb des Raumes die Stimmen, dann ist er unruhig und will eigentlich zu der anderen Person.

    Aber auch so, er kann ruhig liegen, sobald man aufsteht, Zack, hinterher.


    Wir habens auch hier schon mit aufstehen, hinsetzen, aufstehen, hinsetzen versucht, nachdem Motto, das muss ja mal langweilig für ihn werden.
    Auch konsequentes zurückschicken hilft nicht.

    Habt ihr da noch Tipps?

    wildsurf du hast vollkommen recht, wenn es so weit ist, ist es zu spät. Er ist null ansprechbar.

    Kommen tun wir es irgendwie schon sehen, aber alles was wir bis jetzt versucht haben, bringt es ebenfalls zum explodieren.
    Als Beispiel das Sitz. Das klappt, aber man spürt förmlich, dass es dann in ihm aufstaut.
    Heute war ich mit ihm extra im Garten, weil der Spaziergang vorher schon recht stressig war, Hundebegegnungen und kleines Kind.

    Habe ihn dann im abgezäunten Garten laufen lassen. Hat er genossen. Haken geschlagen. Und auf einmal sieht er mich und springt dann vollen runter Rohr in mich rein. Tja und dann hing er da.
    Ich nehme es ihm nicht übel. Ich akzeptiere, dass er es in dem Moment nicht anders kann. Ich kann mittlerweile recht ruhig dabei bleiben.
    Meine Frau ist da deutlich hektischer, was ihn noch mehr hoch peitscht.

    Anbinden hab ich auch schon mehrfach dran gedacht, aber zum einen hab ich ihn meist nicht an der Leine (wie heute im Garten) oder Nix da.


    Das mit den Keksen werd ich ggf. Demnächst mal probieren. Er ist ja derzeit seit Weihnachten leckerli frei. Da müssen wir uns nun langsam ran Tasten.

    Mal wieder etwas Neues, die letzten Wochen waren mehr als kacke.

    Ging ja damit los, das wir vom Orthopäden noch mal wegen der Beugesehnenentzündung Schmerzmittel ( Metacam) bekommen haben. Nach 2 Tagen haben wir schon gemerkt, schlägt auf Magen Darm. Tja, 3 Tage später wurde der Stuhl von Tag zu Tag dünner. Dann kam der nächtliche Besuch der Tierklinik. Zum Glück negativ. Aber Giardien. Die ersten Tage waren echt hart, das hat ihn diesmal richtig mitgenommen.
    Seit heute ist die panacur Kur durch. Aktuell sieht’s gut aus.
    Das nächtliche Schmatzen ist derzeit seit ein paar Tagen vorbei. Er schläft nun endlich recht ruhig. Ich hoffe, das bleibt.
    mit TA und deren EB (die übrigens für napfcheck arbeitet) Darmaufbau besprochen und sind wir nun dran.


    Aber ich hab noch etwas anderes wo ich etwas ratlos bin.
    Es gibt immer wieder Momente, meist bei meiner Frau, selten bei mir, wo er, sagen wir austickt. Er Springt dann mit Anlauf in uns rein und hat leider oft unsere Hand bzw. Arm in seinem Fang. Zubeißen tut er nicht, allerdings gibts trotzdem blaue Flecken. Bellen, knurren tut er auch nicht.

    Wir haben Videomaterial verschiedenen Hundetrainern gezeigt. Alle deuten das Verhalten als Junghund typisch. Spielen, überdrehen. Übersprungshandeln.
    Ich sehe es auch so, die Ohren sind eher nach hinten. Blöderweise ist das ein Mistverhalten, welches wir nicht wollen.
    Auslösung kann Unterschiedlich sein. Ich tippe aber ganz stark auf Stress und damit übersprungshandlung.vlt auch Frust, was dann aber wieder zu Stress führt.

    Uns fällt es schwer, ihm klar zu machen, das ist Mist. Was idr. Gut funktioniert, ihn ins Gästezimmer zu bewegen / ziehen und dann stellen wir ein Kindergitter in die Tür und bleiben ruhig davor stehen. Da ist er dann sofort ruhig. Er geht nicht das Gitter an oder Ähnliches.
    Blöderweise geht das halt nicht immer. Wenn man draußen im Garten ist, ist der Weg zu weit oder unterwegs.


    Auf die Leine stellen funktioniert nicht, er geht dann trotzdem an die Hände und Arme oder Beine.
    Am Halsband packen und an mich drücken zum beruhigen bekomme ich hin und klappt. Meine Frau aber nicht, er wirft sich auf den Boden, dreht sich raus.

    es ist in den letzten 3 Wochen deutlich häufiger aufgetreten. Kann natürlich mit an der Pupertät liegen. Ist ja nun schon 8 Monate.

    Was würdet ihr tun? (Frag den Trainer, lass ich grad nicht gelten, weil hab ich schon und bin ich nicht ganz fein mit)